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Kommentar vom 20.7.2018 13:20 Uhr
Hallo Zuschauer, brauchst du Hacker-Dienste? Kontakt ALLIANCEHACKER999@GMAIL.COM
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- Raubkopien von Datenbanken
- Hack WordPress Blogs
- Einzelne Computer
- Fernbedienungsgeräte
- Bestätigte Paypal Trickaccounts
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Aber sie haben mir geholfen;
- Ich habe meine Noten geändert
- Gehackte Freundin meiner Freundin
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Sie können sie unter ALLIANCEHACKER999@GMAIL.COM für jeden Hacking-Dienst kontaktieren und versuchen, die guten Nachrichten darüber zu verbreiten, wie Sie Ihre Werbung verdienen.
Kommentar vom 1.5.2018 20:50 Uhr
Ich habe mich am 27.4 mit einer Gruppe von Schülerns des IBC (International Business College) in Wien getroffen. Wir führen mit ihnen ein Projekt durch, bei dem wir aus Sicht der Studierenden mehr über zukünftige Mobilitätsanforderungen erfahren möchten.

Ich war beeindruckt von der Qualität der vorbereiteten Präsentationen, und wir hatten eine sehr interessante Diskussion über verschiedene Themen wie Trends in der Automobil- oder Arbeitskultur (wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?).

Nächster Schritt ist nun eine "Shark Tank style" Präsentation der Gruppenarbeit in wenigen Wochen - In bin schon wirklich gespannt auf die Ergebnisse!

Liebe Grüsse,
Peter Friedwagner
Kommentar vom 27.4.2018 11:28 Uhr
Veranstaltung:
Hervorragendes Format, bei dem beide Seiten vorbereitet in die Gespräche gehen, mit unmittelbarem Output für die Schüler;
Verbesserungsvorschlag:
Da auch konkrete Fragen, Problemstellungen diskutiert wurden/werden, stellt sich die Frage, was die Schüler mit den gewonnenen Erkenntnissen machen. Ich fände es wichtig, dass es für die Schüler im Nachgang die Möglichkeit gibt, bei Bedarf sich an die Vortragenden zu wenden, den Kontakt halten, um weitere Unterstützung (zB in der Umsetzungsphase eines Vorhabens) zu erhalten.
Zusätzliche Veranstaltungen:
Gibt es die Möglichkeit, gemeinsam Unternehmen zu besuchen, dh. praxisnah Erfahrungen zu sammeln, um sich zB berufliche zu orientieren, oder um Neues kennenzulernen, das individuelle Netzwerk zu erweitern?

Vielen Dank! Gerne wieder.
Johannes Wesemann
Kommentar vom 27.4.2018 10:29 Uhr
Die Diskussion an der HBFLA Schönbrunn am 19.4. fand ich sehr spannend und unterhaltsam. Mich hat das große Interesse der Schülerinnen und Schüler an den diskutierten Themen und ihren Zusammenhängen beeindruckt. Wirtschaftliche Fragen können von den großen gesellschaftlichen Themen nicht getrennt betrachtet werden im Gegenteil: es greift alles sehr stark in einander. Es ist gerade für junge Menschen wichtig, darüber zu diskutieren und zu reflektieren, wie sich das auf Leben und Karriere auswirkt. Das hat hier in einer sehr angenehmen Atmosphäre statt gefunden. Mehr zu den Themen Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Unternehmertum gibt es auf https://www.die-wirtschaft.at/
Liebe Grüße,
Stefan Böck
Wirtschaftsverlag
Kommentar vom 25.4.2018 21:40 Uhr
Am 25. April 2018 besuchten der CEO Franz Solta und der Pressesprecher Christian Brandt-Di-Maio des marktführenden Unternehmens im Außenwerbebereich Gewista die Vienna Business School Schönborngasse. Die Top-Manager führten mit den Schülerinnen und Schülern auf Augenhöhe einen spannenden Dialog über innovative Themen wie street furniture, programmatic buying (Online Werbeflächeneinkauf), face recognition und pricing, aber auch über die Bedeutung verschiedener Werbeformen in Österreich und die ethischen Grenzen der Werbung.
Die Schülerinnen und Schüler bekamen einen wertvollen Einblick in die Welt der Out of Home Werbung und sehen Plakate, Transport Media, Rolling Boards etc. von nun an garantiert „mit anderen Augen“. (Andrea Widhalm, Vienna Business School Schönborngasse)
Kommentar vom 22.4.2018 21:37 Uhr
Ich durfte nach der Einladung durch Herrn Bitzios bei der Poduimsdiskussion am 19.04.2018 teilnehmen. Für mich war es sehr spannend zu sehen was die Fragen der neuen Generation sind, teilweise waren diese schon sehr prezise und tief in der Materie.
Sehr nett fand ich auch das Gesprächsklima welches sich entwickelt hat zwischen Schülern und dem Podium.
Spannend fand ich auch mit welchen Thematiken die Kollegen am Podium hatten bei ihrem Werdegang, teilweise so verschieden aber dann doch sehr ähnlich.
Es war ein gelungener Nachmittag und ich hoffe man konnte den jungen Schülern ein paar wichtige hinweise mitgeben auf ihrem Werdegang.
Ein sicher interessantes Event ist das Fifteen Seconds in Graz
https://fifteenseconds.co/
Sonnige Grüße Christian Wihan www.makava.at
Kommentar vom 18.1.2018 08:35 Uhr
Besuch des REWE Zentrallagers in Wiener Neudorf am 17.01.2018 - „Wir waren begeistert davon, den Weg eines Produkts von der Anlieferung im Zentrallager bis hin zur filialgerechten Kommissionierung für den Point of Sale mitverfolgen zu können. Kommissioniersysteme, wie „pick to belt“, „pick to drive“ oder „pick by voice“ konnten wir live erleben. Wir konnten uns auch ein Bild davon machen, was es bedeutet im Bereich der Logistik zu arbeiten. So werden von einem Mitarbeiter im Lager täglich mehrere Kilometer zurückgelegt und hunderte Kilos gehoben. So konnten wir Logistik hautnah erleben!“ (Andrea Widhalm, Vienna Business School Schönborngasse)
Kommentar vom 9.1.2018 02:50 Uhr
Als Podiumsdiskussionsteilnehmer der Runde am 21.12.2017 in der HBFLA Schönbrunn hatte ich nicht nur die Möglichkeit mit 4 anderen Führungskräften aus der digitalen Branche mein Wissen zu teilen, sondern auch von der nächsten Generation an Konsumenten zu lernen. Was bewegt diese? Wie werden Neuigkeiten konsumiert und aufgenommen? Wie und wann wird gekauft? Ich kann die Veranstaltung nur jedem empfehlen und hoffe, dass es noch viele weitere davon gibt. Sie sollte ein essentieller Bestandteil eines jeden Lehrplans sein.
Pamela W. | CEO Ajala Digital - http://www.ajaladigital.com
Kommentar vom 12.12.2017 21:15 Uhr
Am 29. und 30. November durfte ich gemeinsam mit 3 Schulkollegen der HBLFA Schönbrunn den Kongress der Weltmarktführer besuchen.
Wir hatten die Möglichkeit interessante Vorträge von Geschäftsführer aber auch von verschiedenen Persönlichkeiten wie einem Innovationspsychologen und einer Profilerin zu hören.
In den Vorträgen ging es einerseits viel um Digitalisierung aber auch um Themen wie: Cybersecurity, Struktur, Denkanstöße und eine völlig neue Perspektive, Individualität und Erfolgsprinzipien.
Außerdem wurde während des Kongresses in nur 72 Stunden ein Unternehmen gegründet. Es war eine Start-up-Idee, die in nur so kurzer Zeit zu einem geschäftsfähigen Unternehmen aufgebaut wurde! Dieses Projekt nennt sich ,,Moonshot'' und es hat mich besonders fasziniert, da ich nie erwartet hätte, dass so etwas möglich ist.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass es mir wirklich gut gefallen hat und ich sehr glücklich war den Kongress besuchen zu dürfen. Uns wurden sehr viele verschiedene Perspektiven vermittelt und wir haben einiges dazu gelernt!

Mit freundlichen Grüßen
Magdalena A.
Kommentar vom 7.12.2017 07:06 Uhr
Kongress der Weltmarktführer. Die Besten. Und jene, die es noch werden wollen. (29.11.17-30.11.17) – unter diesem Motto durften wir, 4 Schüler der HBLFA Schönbrunn , den Kongress der Weltmarktführer Östereichs im Schönbrunner Apothekertrakt besuchen. Von der professionellen und wunderschönen Location und den elegant angezogenen Leuten begeistert, starteten die Vorträge verschiedenster erfolgreicher Unternehmer am Mittwoch in der Früh. Von Anfang an gefesselt von den hochinteressanten Themen mit den Titeln wie Brains vs. Browser, Leben ungelernt- mein Hürdenlauf der Menschlichkeit, #brandsetting-was bedeutet Markenführung in Zeiten der Digitalisierung und am Donnerstag Raus aus der Box – Denkanstöße und eine völlig neue Perspektive, Digitale Innovation als Wirtschaftsfaktor und die Präsentation des extrem beeindruckenden Projekts Moonshot.
Hierbei handelt es sich um die Idee ein Start-up Unternehmen mithilfe von Experten und Expertinnen innerhalb von 72 Stunden zu gründen. Die Geschäftsidee wurde aus den verschiedensten Einsendungen im Rahmen eines Wettbewerbs von einer Jury ausgewählt. Gewonnen hat diese Idee und das Unternehmen soll ab 2018 sein Potenzial entwickeln Weltmarktführer zu werden. https://www.nanolyte-health.com/
Mein persönliches Highlight war der Vortrag von Suzanne Grieger-Langer, Profiler, Pädagogin, Psychologin und Psychotherapeutin. Unter dem Titel "Führung 007 statt 0815" erklärte sie, was der Schlüssel zum persönlichen Erfolg ist. Das Fazit, das ich aus ihrem Vortrag gezogen habe, war: "Sei du selbst, denn alle anderen gibt es ja schon."
Die sogenannten Networking Breaks und Business Lunches konnten wir nutzen, um uns über einige Unternehmen zu informieren und auch, um Teilnehmer des Kongresses anzusprechen und von ihnen zu lernen.
Ich bin sehr froh und dankbar, dort gewesen sein zu dürfen, denn es war ein tolles einzigartiges Erlebnis. http://www.weltmarktfuehrer.net/
Kommentar vom 6.12.2017 13:39 Uhr
Mit drei anderen Schüler*innen meiner Schule (HBLFA Schönbrunn) hatte ich die Möglichkeit an dem Weltmarktführerkongress teilzunehmen. Die eineninhalb Tage die der Kongress lief genossen wir sehr, vor allem die zahlreichen interessanten Vorträge von erfolgreichen Firmen waren ein Highlight. Zu dem hatten wir die Möglichkeit Gespräche beim Essen und in den Pausen anzufangen. Ich kann es nur jedem empfehlen der seinen Horizont erweitern möchte solche Gelgenheiten zu nutzen und sich bestmöglich vorzubereiten. Je konträrer seine eigene Meinung zur Veranstaltung ist, desto spannender.

Mit freundlichen Grüßen,
Flora F.
Kommentar vom 15.11.2017 09:50 Uhr
Ich habe den Geschäftsführer von Apple Österreich zu schülerInnen.gestalten.wandel. eingeladen. Sobald ich eine Antwort erhalten habe, gebe ich Ihnen Bescheid.
Kommentar vom 14.11.2017 16:24 Uhr
Apple währe ein sehr interessantes Unternehmen mit einem deren Repräsentanten ich gerne einmal reden würde!

Mit freundlichen Grüßen

Markus M., VBS Schönborngasse
Kommentar vom 16.10.2017 18:59 Uhr
Sebastian Kurz oder HC Strache wären cool zu sehen und mit ihnen zu diskutieren.
Schule: Bhak/Bhas Wien 10
Klasse: 2AS
Kommentar vom 12.6.2017 09:07 Uhr
Der Herr, der präsentiert hat, hat es leider zu monoton und unmotiviert präsentiert. Er ist jedoch auf unsere Fragen eingangen und hat uns dann noch ein bisschen durch das Gebäude geführt.

Mit freundlichen Grüßen,

Leon M. von der VBS Schönborngasse
Kommentar vom 11.6.2017 09:58 Uhr
Der Besuch beim Standard hat mir gut gefallen. Unsere Fragen wurden gut beantwortet, allerdings hätte der Mann it dem wir gesprochen haben etwas lebhafter und begeisteter reden können. Trotzdem fand ich es sehr spannend einen Blick hinter die Kulissen des Standards zu werfen und zu sehen wie dort alles vor sich geht.

Konsti B. ; VBS Schönborngasse
Kommentar vom 9.6.2017 09:23 Uhr
Geschäftsredakteurin *

Vicky Schirmer
Kommentar vom 9.6.2017 09:18 Uhr
Ich habe gestern mit meiner Klasse den Standard besucht. Geplant war, dass wir mit der derzeitigen Chefredakteurin reden werden bzw. Fragen stellen können. Jedoch hat sie uns am Vortag abgesagt und der Stellvertreter war stattdessen anwesend. Mir kam der Vortragende teilweise desinteressiert vor und er hat sich in gewissen Gebieten über den Standard sich nicht so gut ausgekannt wie erwartet. Ich war ein bisschen enttäuscht, vor allem da die Chefredakteurin nicht da war.
Lisa H., VBS Schönborngasse
Kommentar vom 9.6.2017 09:09 Uhr
Der Besuch bei der Qualitätszeitung "Standard" war äußerst interessant, weil wir am Anfang viel Zeit hatten unsere schon vorbereiteten und teilweise auch Fragen zu stellen. Leider hat uns die Geschäftsleiterin kurzfristig abgesagt und ein anderer Mann ist eingesprungen(der sehr nett war, aber aufgrund dessen nicht sooo gut vorbereitet war). Dazu hätte ich noch gerne mehr vom Haus gesehen. Insgesamt ist der Ausflug jedoch gut gelungen. Es war nämlich interessant und der Mann, dem wir die Fragen gestellt haben, hat sich für uns viel Zeit genommen!

Mit freundlichen Grüßen,
Victoria Schirmer, VBS Schönborngasse, 1CK
Kommentar vom 9.6.2017 06:53 Uhr
Der Besuch beim Standard war sehr interessant und sehenswürdig. Wir haben viele Gelegenheiten bekommen unsere Fragen zu stellen. Außerdem wurden sie ausführlich beantwortet.
Anna H., VBS Schönborngasse
Kommentar vom 8.6.2017 19:06 Uhr
Die Exkursion zum Standard war eine tolle Erfahrung! Es war ein sehr informativer und hilfreicher Vormittag, an dem wir viel Neues über den Standard erfahren durften. Unsere Fragen wurden sehr ausführlich und verständlich beantwortet, sodass wir uns nun gut über die Qualitätszeitung auskennen.

Lara D., VBS Schönborngasse, 1CK
Kommentar vom 8.6.2017 15:58 Uhr
Der Tag beim Standard hat bereits interessant begonnen, nach einem freundlichen Empfang wurde uns viel Zeit zur Verfügung gestellt (sehr viel Zeit) um unsere Fragen zu stellen. Daraufhin wurde uns noch mehr von der Qualitätszeitung erzählt. Leider hat mir eine genauere Führung gefehlt, bei der man sich die Büros ansehen beziehungsweise das Arbeitsklima besser vorstellen kann. Trotzdem hat man gemerkt, dass sich um uns bemüht wurde. Deshalb war es ein recht gelungener Ausflug, den man in ähnlicher Art gerne wiederholt.

Mit freundlichen Grüßen,
Anne E., VBS Schönborngasse, 1CK
Kommentar vom 8.6.2017 15:28 Uhr
Die Exkursion beim Standard hat mir heute viel Spaß gemacht. Es war sehr spannend einmal einen Blick hinter die Kulissen werfen zu können. Vor allem fand ich es gut, dass wir unsere Fragen stellen und dadurch mehr über die Produktion einer Qualitätszeitung erfahren konnten.
Ich würde mich sehr freuen, wenn wir diesen Tag wiederholen könnten und freue mich auf die nächste Exkursion mit der Klasse.
Liebe Grüße
Anna P. VBS Schönborngasse
Kommentar vom 26.4.2017 18:24 Uhr
Der Besuch bei Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz war eine tolle Erfahrung! Er ist eine sehr einflussreiche und interessante Person. Wir haben viel Neues über den ORF erfahren und wurden schließlich noch von einem Guide durch die Studios geführt.

Es war ein toller Nachmittag, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird!

Lara D., VBS Schönborngasse, 1CK
Kommentar vom 26.4.2017 16:58 Uhr
Die Exkursion war super. Wir wurden sehr freundlich empfangen und haben viele neue Dinge über den ORF erfahren. Ich persönlich hätte nie gedacht, dass soviel dahinter steckt, echt beeindruckend!
In der Pause wurden uns sogar Kleinigkeiten zum Naschen sowie ein Geschenksackerl^^ Auch gab es eine Führung durch den ORF, wo wir kurz bei der Probe von Dancing Star zuschauen durften :)) War auf jeden Fall eine extrem tolle Erfahrung!

Mit freundlichen Grüßen
Lydia S., VBS Schönborngasse 1CK
Kommentar vom 26.4.2017 16:51 Uhr
Exkursion war super. Wir wurden sehr freundlich empfangen und haben viele Dinge über den ORF erfahren. Ich persönlich hätte nie gedacht, dass so viel dahinter steckt, echt beeindruckend! In der Pause wurden uns sogar Kleinigkeiten zum Naschen angeboten sowie ein Geschenksackerl^^ Auch gab es eine Führung durch den ORF, wo wir kurz bei der Probe von Dancing Stars zuschauen durften :)). War auf jeden Fall eine extrem tolle Erfahrung!

Mit freundlichen Grüßen
Lydia S., VBS Schönborngasse 1CK
Kommentar vom 26.4.2017 14:46 Uhr
Es war sehr interessant Herrn Wrabetz die Geschichte des ORF erzählen zu hören. Eine sehr interessante Persönlichkeit! Wir wurden freundlich empfangen und durften sogar Andenken mitnehmen. Auch eine Führung war inbegriffen.
Der Besuch war wirklich ein einziger Erfolg!

Anna H., VBS Schönborngasse, 1CK
Kommentar vom 25.4.2017 18:00 Uhr
Meine Klasse und ich wurden von Herr Dr. Alexander Wrabetz freundlichst Empfangen. Das Gespräch mit Herrn Wrabetz war sehr aufschlussreich und interessant. Einmal den ORF aus der sicht des Generaldirektors zu sehen ist einzigartig. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht und freue mich noch mehr solcher Interessanten Gespräche mit anderen zu Führen.

Mit freundlichen Grüßen
C. Hajek 1CK VBS Schönborngasse
Kommentar vom 25.4.2017 16:55 Uhr
Für mich war es eine sehr aufregende Erfahrung mit Herrn Dr. Alexander Wrabetz ein Gespräch führen zu dürfen! Ich kenne den ORF nun viel besser und würde den tollen Nachmittag gerne wiederholen. :)
A.
Kommentar vom 21.4.2017 09:05 Uhr
Am Mittwoch, den 19.04.2017, hatten wir, die 3BK der VBS Schönborngasse, die Chance den österreichischen Außenminister Sebastian Kurz im Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres kennen zu lernen. In einer spannenden Diskussionsrunde stellten wir Herrn Kurz viele Fragen, die er ehrlich und offen beantwortete. Ein weiteres Highlight für uns war, dass wir ihn per du ansprechen durften und er mit uns auf einer sehr bodenständigen Ebene diskutierte.

Vielen Dank für diese tolle Veranstaltung!

Liebe Grüße,
die 3BK der VBS Schönborngasse
Kommentar vom 20.4.2017 15:49 Uhr
Freue mich immer wieder interessierte junge Menschen kennenlernen zu dürfen! Politische Bildung ist mir persönlich ein wichtiges Anliegen, deswegen nehme ich mir auch immer wieder gerne Zeit, um Rede und Antwort zu stehen. Ich finde es beeindruckend, wie wissbegierig und interessiert junge Menschen in den unterschiedlichsten Themenbereichen sind. DANKE für Euer Kommen, die super Diskussion und Euer Interesse. Wünsche Euch für die Zukunft weiterhin viel Erfolg und alles Gute!

Liebe Grüße, Sebastian Kurz
Kommentar vom 22.3.2017 16:22 Uhr
Freue mich ganz dankbar über das positive Echo, die Begegnung mit jungen Menschen und den sehr engagierten Professorinnen war für mich sehr bereichernd. Norbert Zimmermann
Kommentar vom 22.3.2017 08:23 Uhr
Am 15.März 2017 war der Herr Mag. Zimmermann an der VBS Schönborngasse zu besuch.
Ich fand die Veranstaltung sehr inspirierend und hilfreich.
Danke für die tolle Veranstaltung!

Jelena
Kommentar vom 22.3.2017 08:22 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren,
am 15. März 2017 hatten wir einen Besuch vom Herrn Mag. Norbert ZIMMERMANN.
Sein Vortrag war voll mit spannenden und lehrreichen Geschichten, sowie im Laufe seines Lebens eingesammelter Erfahrung, verbunden.

Vielen Danke.
Kommentar vom 22.3.2017 08:22 Uhr
Am 15.03.2017 hat uns der Vorstand von Berndorf AG Herr Norbert Zimmermann in der VBS Schönborngasse besucht und uns wichtige Tipps für die Zukunft gegeben.
Kommentar vom 22.3.2017 08:20 Uhr
Herr Mag. Zimmermann war letzte Woche, am 15.03.2017, in der VBS Schönborngasse zu Besuch. Er erzählte uns über seinen Werdegang, was er alles erlebt hat und durchmachen musste. "Erfolg und Misserfolg stehen sich sehr nah", sagte er und somit öffnete er uns die Augen als wir der Realität näher gebracht wurden.
Es war ein sehr interessanter Vortrag und es hat uns sehr gefallen.
Kommentar vom 22.3.2017 08:19 Uhr
Am 15. 3. war Mag. Norbert Zimmermann bei uns. Mir hat die Veranstaltung über Mag. Norbert Zimmermann gefallen da man einen Einblick in den Alltag eines Entrepreneurs erhalten hat.
Kommentar vom 22.3.2017 08:19 Uhr
Am 15.03.17 war der Herr Zimmermann bei uns in der VBS Schönborngasse. Der Vortrag war sehr spannend undinteressant. F
Kommentar vom 8.3.2017 08:17 Uhr
VBS Schönborngasse zu Besuch bei der Ersten Bank Group AG

Mir persönlich hat die Exkursion sehr gut gefallen, es war sehr spannend Herrn Bosek zuzuhören und mit ihm über vieles zu diskutieren und sich auszutauschen. Die anschließende Tour durch das FLIP war das Highlight des Tages, es war so interessant und spannend spielerisch betriebswirtschaftliche Themen zu erarbeiten.
Danke für die tolle Exkursion und für den besonderen Einblick in die Banken-Welt!

Loredana
Kommentar vom 5.3.2017 16:13 Uhr
Am 17. Februar 2017 trafen SchülerInnen der Vienna Business School Schönborngasse den österreichischen Politiker und das Gründungsmitglied, sowie Parteivorsitzenden der NEOS, Matthias Stolz. Nach einer kurzen Vorstellung seinerseits und Präsentation der Partei, konnten die Schüler einen offenen Dialog mit Ihm führen. Bei der darauffolgenden Diskussion beantwortete Herr Strolz offen und ehrlich alle Fragen der Schüler. Sowohl die Schüler als auch Herr Strolz waren sehr gut vorbereitet und führten den Monolog professionell auf einem sehr hohen Level. Diese Veranstaltung ermöglichte den SchülerInnen einen Blick hinter die Kulissen der Politik zu werfen.
Kommentar vom 1.3.2017 22:03 Uhr
VBS Schönborngasse zu Besuch am Erste Bank Campus

Ich fand diese Veranstaltung sehr informativ und vor allem spannend. Im Dialog mit dem Vorstand Dr. Peter Bosek wurde uns ein Einblick in einer der TOP-Österreichische Konzerne gewährt.

Wir konnten in einer sehr entspannten Dialog Situation Fragen stellen zu den Themen Wirtschaft,Erste Group und eigentlich so ziemlich alles andere. Die Erste Group wurde als durchaus attraktiver Arbeitgeber vorgestellt und wird wohl in Zukunft für mich und meine Kollegen relevant sein.

Als kleines Sahnehäubchen gab es anschließend eine Führung durch das FLIP (Financial Life Park) wo unsere Wirtschaftskenntnisse gefordert waren und wissen spielerisch vermittelt worden ist. TOP !!

A.
Kommentar vom 1.3.2017 18:12 Uhr
VBS Schönborngasse zu Besuch am Erste Bank Campus

Am 1. März 2017 bekam eine Gruppe des Ausbildungsschwerpunktes International Management & Marketing die einmalige Gelegenheit einen Dialog mit hochrangigen Managern der Erste Bank Group AG zu führen.

So diskutierten die Schülerinnen und Schüler „hautnah“ in gemütlicher Atmosphäre mit dem Vorstandsmitglied Dr. Peter Bosek und dem Marketingleiter Mag. Philip List der Erste Group AG. Dabei wurden vor allem aktuelle Themen, wie die Zukunft des Bankwesens und die voranschreitende Digitalisierung, das im Moment vorherrschende Niedrigzinsniveau und die Auswirkungen auf die verschiedenen Formen der Veranlagung und der Kreditvergabe oder die aktuelle Konkurrenzsituation im Bankensektor im Zeitalter von Bitcoins und Fintechs diskutiert.

Bei dieser Gelegenheit wurde auch die aktuelle Marketingkampagne #glaub an dich vorgestellt, die den positiven Glauben an die Zukunft, das Bewusstsein im Umgang mit Geld und die Unterstützung von Start ups durch faire Kreditvergabe unterstreicht.

Die Schülerinnen und Schüler konnten sich auch ein Bild von der Erste Bank Group als potentieller Arbeitgeber machen. Herr Dr. Bosek und Herr Mag. List standen zu Fragen der Schülerinnen und Schüler in Bezug auf Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbung, dafür notwendige Qualifikationen und in welchen Bereichen zukünftig Jobs angeboten werden, Rede und Antwort.

Im Anschluss daran hatten die Schülerinnen und Schüler im neu errichteten FLIP (Erste Financial Life Park) die Gelegenheit ihr Wissen in Sachen Finanzwesen im gesellschaftlichen, ökonomischen und globalen Kontext auf äußerst spannende und innovative Weise unter Beweis zu stellen.

Der Besuch am Erste Campus wird den Schülerinnen und Schülern lange in guter Erinnerung bleiben. Es war eine einmalige Gelegenheit mit hochrangigen Managern aus dem Bankwesen zu diskutieren und einen tieferen Einblick in die Welt eines innovativen Unternehmens aus dem Bankensektors zu gewinnen.

Andrea Widhalm
Kommentar vom 1.3.2017 08:23 Uhr
Die 4AK, zusammen mit ein paar Schüler/innen aus 2AL, machten eine Exkursion nach München. München ist Ansicht eine sehr schöne Stadt mit vielen kuriosen Sehenswürdigkeiten. Doch am meisten gefiel mir der Besuch ins BMW Werk und in die Allianz Arena. Im BMW Werk waren wunderschöne nagelneue Autos in der Ausstellung. Die Führung war wirklich sehr interessant, denn uns wurde ganz genau erklärt bzw auch gezeigt wie ein BMW Auto entsteht.
Die Allianz Arena war ebenfalls sehr interessant. Wir saßen im Stadion und uns wurde vieles erzählt über das Stadion und auch über das FC Bayern München Team. Ebenfalls waren wir in deren Umkleidekabinen und wurden durch viele weitere Räume des Stadions geführt.
Es hat mir wirklich sehr gut gefallen.
Kommentar vom 1.3.2017 08:23 Uhr
Am Dienstag den 21.02.2017 sind wir, Schüler der VBS Schönborngasse nach München gefahren um dort BMW und Allianz Arena zu besuchen. Ich fand beide Führungen sehr interessant. Es war toll, die Produktion eines Autos von Anfang bis zur Ende zu sehen. Die Allianz Arena war für mich, also einen Fußballfan wie ein Traum. Ich bedanke mich für die beiden tollen Führungen
Kommentar vom 1.3.2017 08:21 Uhr
Münchenreise: Besuch in der Allianz Arena und der BMW-Welt von 21. Februar bis 23. Februar
Die Exkursionen in der Allianz Arena und der BMW-Welt waren sehr interessant und lehrreich, weil die Führungen etwas Neues für mich waren und weil wir hinter die Kulissen schauen durften. Weiters waren die Guides sehr freundlich und informativ und ich konnte sehr viel von den Lehrausgängen mitnehmen.

Vielen Dank!
Kommentar vom 1.3.2017 08:17 Uhr
21.2.2017 - 23.2.2017 - München Reise

Besuch BMW-Welt
Es war sehr interessant, weil die Chance hatten uns die Herstellung von Autos sehen konnten. Der Werkeführer war sehr nett und sympatisch. Er hat mit uns sehr viele Informationen geteilt, was wir wissen sollten.

Besuch Allianz Arena
Ich bin zwar kein Fußballfan aber es hat mir sehr gut gefallen. Der Führer war ebenfalls sehr nett und sympatisch. Er hat uns durch die Arena durchgeführt und über die Geschichte erzählt. Die Geschichten waren sehr interessant.
Kommentar vom 1.3.2017 08:17 Uhr
Münchenreise von 21.2 bis 23.2.Besuch bei BMW und Allianz Arena

BMW Welt

Die BMW Welt hat mir sehr gut gefallen, es war sehr interessant zu sehen wie die ganzen Autos hergestellt werden. Besonders fasziniert hat mich, dass so viele Maschinen im Betrieb waren die den Menschen viel Arbeit abgenommen haben.

Allianz Arena

Die Allianz Arena hat mir als Bayern Fan besonders gut gefallen weil ich Einblick in die Kabinen hatte und in das Stadion. Sehr interessant war auch das Bayern-Museum weil man dort alle Titel und Erfolge der Bayern über die Jahre sehen konnte.
Kommentar vom 1.3.2017 08:15 Uhr
Wo wir als Klasse in München waren machten wir uns auf den Weg zur BMW-Welt, die mir Persönlich am besten gefallen hatte. Wir entdeckten die Erlebniswelt von BMW, die Produktionsabläufe sowie die Tradition und blickten hinter den Kulissen der BMW Welt. Wir hatten auch einen spannenden Einblick in den Automobilbau. Die Führung zog sich durch alle Produktionsbereiche vom Presswerk bis zur Montage, was mich sehr faszinierte. Nach der BMW Führung machten wir uns auf den Weg zur Allianz – Arena. Einige Zeit später, erwartete uns wieder ein Guide, der uns durch die Arena führte und uns auch etwas über die Geschichte die hinter der Arena steckte erzählte.
Kommentar vom 27.2.2017 13:54 Uhr
Die Diskussion mit den Schülerinnen und Schülern war spannend. Es ist für mich interessant zu sehen, was die jungen Menschen bewegt. Ich finde es großartig, wie weit sie den Bogen spannen – weit über Österreich und Europa hinaus. Sie haben begriffen, dass sie in einer vernetzten Welt leben, dass wir keine Insel sind, die wir einfach abschotten können, und alles bleibt gut. Wir sind hier im Herzen Europas auf ein Miteinander angewiesen, damit wir ein gutes Leben organisieren können. Ich habe gespürt, dass ihnen das wichtig ist. Und dass ihnen klar ist, dass hier auf ihre Generation große Aufgaben zukommen. Mir ist wichtig hervorzuheben, dass damit neben großer Verantwortung auch große Chancen für die junge Generation verbunden sind. Sie können an einer guten Vergangenheit der letzten Jahrzehnte anknüpfen. Und sie können dieses Miteinander besser machen, als es derzeit läuft!

Matthias Strolz
Kommentar vom 21.2.2017 13:25 Uhr
Die 3AS der Vienna Business School Schönborngasse durfte am 17.2. am Vortrag des NEOS-Gründers Matthias Strolz im Parlament teilnehmen.
Wir lernten dabei nicht nur Herrn Strolz kennen, sondern durften auch das Parlament von Innen einmal mit eigenen Augen kennenlernen.
Herr Strolz hat uns durch seine Energie und sein großes Fachwissen sehr beeindruckt und uns viele neue Perspektiven und Sichtweisen der Innen- wie auch der Weltpolitik näher gebracht.
Für uns war es ein sehr interessanter und lehrreicher Vormittag im Parlament.
Herzlichen Dank an Herrn Bitzios für die tolle Organisation.
Die Schülerinnen der 3AS
Kommentar vom 20.2.2017 13:46 Uhr
Am Freitag den 17.2.2017 hatte die HBLFA Schönbrunn die Ehre den Klubobmann der NEOS, Dr. Matthias Strolz, im Parlament zu treffen. Nachdem wir die Architektur dieses interessanten, neoklassizistischen Gebäudes bei einem kurzen Gang durch die Räumlichkeiten bewundern durften, folgte nach einer kurzen Ankündigung auch schon die Diskussion mit Matthias Strolz. Er hielt keinen langen Monolog, sondern konzentrierte sich gleich nach einer kleinen Einleitung auf unsere Fragen. Alle Teilnehmer dieser Veranstaltung aus unserer Schule sind sich in einem einig: Herr Strolz ist ein hervorragender Rhetoriker, konnte auf fast alle unsere Fragen spontan und gezielt antworten und seine Positionen auch mit Zahlen und Fakten untermauern.
Zudem war es besonders interessant, die Position dieser Partei "hautnah" ergründen zu können, also mit der Möglichkeit, sie direkt zu hinterfragen.

Für diese einmalige Gelegenheit möchten wir uns aus vollem Herzen bedanken!

Die Schüler der HBLFA Schönbrunn
Kommentar vom 16.2.2017 09:13 Uhr
Am 11. Jänner besuchten wir das REWE Distributionszentrum in Wiener Neudorf. Wir wurden sehr herzlich von Frau Jud in Empfang genommen und wurden durch alle Stationen des Zentrallagers geführt. Wir starteten bei der Warenannahme, wo die Ware mittels EAN-Code registriert und übernommen wurde. Danach wurden wir ins Hochregallager geführt, wo wir einen einzigartigen Einblick in die Welt der computergesteuerten "chaotischen Lagerhaltung" erhielten. Den nächsten Programmpunkt bildete die Kommissionierungshalle, wo Lagermitarbeiter die Waren mittels Stapler bzw. mittels Förderband kommissionierten. Den Abschluss der Führung stellte die Kommissionierung für die Filialen dar: Mittels Förderbändern wurde die Ware zu Kippschütten transportiert, die die Produkte zu einer Rutsche beförderten, welche einer bestimmten Filiale zugeteilt war. Die Ware wurde auf Collies geschlichtet, verpackt und von einem LKW abgeholt.

Die Schüler waren begeistert davon, den Weg eines Produkts von der Anlieferung im Zentrallager bis hin zur filialgerechten Kommissionierung für den Point of Sale mitverfolgen zu können. So konnten wir Logistik hautnah erleben! Frau Jud stand uns zu jeder Zeit auf äußerst kompetente Weise Rede und Antwort. DANKE!

Andrea Widhalm, VBS SChönborngasse
Kommentar vom 12.1.2017 12:49 Uhr
Peter Resetarits besuchte uns an der HBLFA Schönbrunn. Er hielt einen sehr unterhaltsamen Vortrag und sprach mit uns über seinen Werdegang. Eine wirklich sehr inspirierende Persönlichkeit!


Katharina Drugovits
Kommentar vom 11.1.2017 13:58 Uhr
Peter Resetarits besuchte uns an der HBLFA Schönbrunn. Er hielt einen sehr unterhaltsamen Vortrag und sprach mit uns über seinen Werdegang. Eine wirklich sehr inspirierende Persönlichkeit!


Katharina Drugovits
Kommentar vom 11.1.2017 13:55 Uhr
Peter Resetarits besuchte uns an der HBLFA Schönbrunn. Er hielt einen sehr unterhaltsamen Vortrag und sprach mit uns über seinen Werdegang. Eine wirklich sehr inspirierende Persönlichkeit!

Evelin Pichlbauer
Kommentar vom 11.1.2017 13:54 Uhr
Peter Resetarits besuchte uns an der HBLFA Schönbrunn. Er hielt einen sehr unterhaltsamen Vortrag und sprach mit uns über seinen Werdegang. Eine wirklich sehr inspirierende Persönlichkeit!

Evelin Pichlbauer
Kommentar vom 11.1.2017 13:53 Uhr
Peter Resetarits besuchte uns an der HBLFA Schönbrunn. Er hielt einen sehr unterhaltsamen Vortrag und sprach mit uns über seinen Werdegang. Eine wirklich sehr inspirierende Persönlichkeit!

Evelin Pichlbauer
Kommentar vom 11.1.2017 13:48 Uhr
Vielen Dank für das interessante Gespräch mit Peter Resetarits. Seine durchaus heiteren, doch unglaublich spannenden Geschichten konnten uns einen unvergleichlichen Einblick in das Rechtswesen, aber vor allem auch in die Medienwelt geben. Besonders hat mich persönlich gefreut, dass man mit ihm durchaus philosophisch über grundlegende Fragen in Sachen Medien diskutieren konnte, wie die Publikumsbeteiligung bei Filmen wie "Terror".

Vielen Dank,
Keanu Zenz
Kommentar vom 11.1.2017 13:44 Uhr
Peter Resetarits besuchte uns an der HBLFA Schönbrunn. Er hielt einen sehr unterhaltsamen Vortrag und sprach mit uns über seinen Werdegang. Eine wirklich sehr inspirierende Persönlichkeit!

Evelin Pichlbauer
Kommentar vom 11.1.2017 13:43 Uhr
Danke für die Veranstaltung mit Peter Resetarits, sie war serh interressant und sehr lehrreich
Mit solchen Personen kommt man normalerweise nicht in Kontakt und die möglich mit Ihnen zu diskutieren.
Was für 1 life!

B. First
Kommentar vom 9.12.2016 13:45 Uhr
Danke für den interessanten und wertschätzdenden Meinungsaustausch mit SchülerInnen in der HBLFA Schönbrunn: Ich habe viel über das Mediennutzungsverhalten junger Leute, deren Wünsche und Anforderungen ans Fernsehen gelernt, und mich über das Interesse gefreut, das meinen Erzählungen über den Bürgerjournalismus entgegengebracht wurde.
Ich hoffe es war eine win-win Situation für alle Beteiligten!

Danke

Peter Resetarits
Kommentar vom 16.11.2016 09:47 Uhr
Danke für die tollen Eindrücke, die ich am Weltmarktführer Kongress sammeln durfte. Am besten hat mir der Mathematik Vortrag von Univ.-Prof. Dr. Rudolf Taschner gefallen, sehr beeindruckend! Ich habe vieles gehört, was ich hundertprozentik in der Zukunft anwenden werde.

Michael Baer
Kommentar vom 16.11.2016 09:44 Uhr
Letzte Woche, am 9. und 10. November hat der Weltmarkführer Kongess 2016 in Wien Schönbrunn stattgefunden. Meiner Schule wurden vier Karten zur Verfügung gestellt und ich gehörte zu den Glücklichen, die dabei sein durften.
Es war ein sehr eindrucksvolles Erlebnis, danke!

David Idl
Kommentar vom 16.11.2016 09:40 Uhr
"Schüler gestalten Wandel" hat mir ermöglicht an dem Weltmarktführer Kongress in Schönbrunn teilzunhemen.

Die vielen Vorträge haben mich sehr interessiert und mir einen Einblick in die Berufswelt gegeben. Es war mir eine Freude mich mit Geschäftsleuten auszutauschen und die Möglichkeit gehabt zu haben, ihnen ganz persönliche Fragen zu stellen. Das können nicht viele! Tolles Erlebnis :)

Sarah Dräxler
Kommentar vom 16.11.2016 09:36 Uhr
Am 9. und 10. November hatte ich Dank "Schüler gestalten Wandel" die Möglichkeit den Weltmarktführer Kongress 2016 zu besuchen.

Es hat mir sehr gut gefallen, ich konnte sehr viele Eindrücke sammeln, habe Kontakte geknüpft und viel Neues, dass ich in der Zukunft anwenden kann gelernt. Vielen Dank, dass ich diese Chanche hatte, solch ein Event zu besuchen.

Nina Koller
Kommentar vom 7.6.2016 09:54 Uhr
Wir haben leider nicht alle Führungen bekommen, die wir angesucht haben
Kommentar vom 3.5.2016 13:34 Uhr
Ich fand die Führung sehr schön und Unterhaltsam. Das Hotel ist sehr schön, dass einzige was mir nicht so gefallen hat waren die Zimmer weil sie recht klein aber fein waren. Cool fand ich auch das vor dem Fenster Lavendel angepflanzt wurde damit immer ein guter Geruch ins Zimmer strömt, wenn man die Fenster öffnet. Die Neonlichter im Treppenhaus gaben mir auch ein angenehmes Gefühl. Am besten Fand ich den Garten, weil er so groß und wunderschön ist. Eine gute Idee finde ich ist anstatt Schokolade einen Apfel auf den Nachtkasten zu legen.
Kommentar vom 3.5.2016 13:31 Uhr
Am 26. April besuchte ich mit meiner Klasse der Berufsschule für Verwaltungsberufe das Boutique Hotel Stadthalle in der Hackengasse.

Wir durften uns einige Zimmern anschauen und wurden durch das komplette Haus geführt.
Mir gefiel es sehr gut, da dieses Hotel sehr umweltfreundlich und energielos ist.

Man stand der Natur sehr nahe.

Das personal war sehr freundlich und präsentierte sich gut.
Kommentar vom 3.5.2016 13:31 Uhr
Am 26. März 2016 besuchten wir das Botique Hotel Stadthalle.

Das Hotel ist sehr interessant. Besonders gefallen hat mir die Lavendelgärten, die verschiedenen Pflanzen auf der Fassade und die verschieden eingerichteten Räume.
Meiner Meinung nach sollten viel mehr Hotels in Wien solche natürlichen Methoden betreiben.
Kommentar vom 3.5.2016 13:31 Uhr
Am 26. März 2016 besuchten wir das Botique Hotel Stadthalle.

Das Hotel ist sehr interessant. Besonders gefallen hat mir die Lavendelgärten, die verschiedenen Pflanzen auf der Fassade und die verschieden eingerichteten Räume.
Meiner Meinung nach sollten viel mehr Hotels in Wien solche natürlichen Methoden betreiben.
Kommentar vom 3.5.2016 13:27 Uhr
Meiner Meinung nach war es schon interessant sich über das ganze einmal zu informieren und ich finde es echt gut so eine Null-Energie-Bilanz anzuwenden. Ebenso fand ich den Garten sehr schön.
Kommentar vom 3.5.2016 13:24 Uhr
Am 26.04.2016 besuchten wir das Boutiquehotel Stadthallt

Es war ganz interessant das alles mal zu hören und erklärt zu bekommen.
Die Veranstalterin war auch sehr nett und sehr geduldig mit uns.

Alles im allen fand ich das Hotel und die Idee sehr schön und die Führung auch.
Kommentar vom 3.5.2016 13:23 Uhr
Ich fand den Ausflug eigentlich eh Interessant.
Die Dame die uns durchs Haus geführt hat war sehr freundlich und nett!



Lg
Kommentar vom 1.7.2015 08:19 Uhr
Exkursion der 2AK der BHAK Bruck/Leitha am 30. Juni 2015 - Boutiquehotel Stadthalle Wien

Am Dienstag, den 30. Juni 2015 besuchte die 2AK der BHAK Bruck/Leitha das Boutiquehotel Stadthalle Wien in der Hackengasse.

Das Hotel ist öffentlich sehr gut zu erreichen. Im Rahmen einer einstündigen Führung wurde uns das Stammhaus und das Passivhaus gezeigt. Wir besichtigten verschiedenen Zimmerkategorien und überzeugten uns von dem Konzept eines Null-Energie-Bilanz Hotels.

Besonders gefallen haben uns: das Lavendeldach, die "grünen" Fassaden, der gemütliche und beschattete Innenhof, das Upcycling bei der Einrichtung und die Mülltrennung.

Wir hoffen, dass viele Unternehmen und Konsumenten auch diese Grundgedanken annehmen und umsetzen, damit unsere Welt auch noch für unsere Nachkommen lebenswert ist.

2AK BHAK Bruck/Leitha
Kommentar vom 11.6.2015 11:59 Uhr
Unser Besuch im REWE Zentrallager

Am 27. Mai 2015 besuchten wir die Lagerhallen der Rewe-Gruppen. Nach einem etwas längeren Fußmarsch zur Halle in Niederösterreich sahen wir das unglaublich große Gebäude vor uns emporragen. Dort wartete schon Frau Jud auf uns, die uns sehr herzlich empfing. Sie führte uns durch die Lager und konnte uns alles genau erklären. Es gab keine Frage, die sie nicht wusste oder nicht beantworten wollte. Das Zentrallager beinhaltet ein vollautomatisches Hochlager, welches 29 Meter hoch und 124 Meter lang ist. Im vollautomatischen Hochlager haben ungefähr 31.100 Produkte Platz. Es gibt keine Mitarbeiter, sondern nur kranähnliche Maschinen. Außerdem gibt es noch zweit weitere, etwas kleinere Komissionierungslager, in denen ein Fixplatzsystem herrscht. Für diese Lager sind Mitarbeiter zuständig, die mit Maschinen durch die Gänge fahren. Ihre Aufgabe ist es, 400 Kolli die Minute auf- und abzuladen. Ein Kolli entspricht einer Verpackung.
Es war höchst interessant, das Zentrallager zu besichtigen, vor allem, weil dies das Lager für Wien, Niederösterreich und das Burgenland ist. Wir hatten eine zweistündige Führung. Für dieses riesige Lager sind zwei Stunden zwar etwas wenig, jedoch haben wir alles Interessante gesehen und viel Neues erfahren. Außerdem hat der Ausflug sehr geholfen, uns auf die Praxis vorzubereiten und das Gelernte besser zu verstehen.

2HKA SZU Ungargasse
Kommentar vom 4.5.2015 10:12 Uhr
Exkursion der 2AK der BHAK Bruck/Leitha am 21. April 2015 - Ärzte ohne Grenzen in Wien

Am Dienstag, den 21. April 2015 besuchte die 2AK der BHAK Bruck/Leitha das Büro von Ärzte ohne Grenzen in Wien, Taborstraße.
Der Standort ist öffentlich sehr gut zu erreichen und leicht zu finden.

In einem zweistündigen Vortrag erhielten wir einen abwechslungsreichen Einblick in die Tätigkeitsbereiche und Einsatzgebiete der Organisation. Durch zahlreiche Fotos, persönliche Berichte und diverses Anschauungsmaterial hinterließ der Besuch einen bleibenden Eindruck bei uns.

Wir merkten, wie gut es uns eigentlich geht und sind sehr froh, in Österreich zu leben. Außerdem finden wir es gut, dass es Menschen gibt, die sich für andere Menschen einsetzen. Wir schätzen die Arbeit dieser Organisation sehr. Danke!

2AK BHAK Bruck/Leitha
Kommentar vom 27.3.2015 13:29 Uhr
Am Dienstag, den 17. März 2015 kamen zwei Mitarbeiterinnen, die im Frauenhaus tätig sind zu uns in die Klasse. Die beiden Frauen kamen sehr nett und authentisch rüber.
Zu Beginn des Workshops fragten sie unser Wissen ab. Da wir uns vor dem Workshop gut über das Frauenhaus im PQM Unterricht vorbereiteten, konnten wir die Fragen sehr gut beantworten.
Nach einem allgemeinen Informationenaustausch wurden uns anhand einer PowerPoint-Präsentation die Aufgabengebiete des Frauenhauses erläutert. Da die Präsentation sehr viel Aufmerksamkeit erforderte, legten wir eine zehn-minütige Pause ein.
Nach der Pause starteten wir mit dem Spiel „die Gewaltskala“. In dem Spiel geht es darum, verschiedene Situationen, die wir mit Gewalt verbinden, auf einer Zahlenskala einzustufen.
Da das Thema unsere Klasse sehr angesprochen hat, unterhielten wir uns auch noch nach dem offiziellen Teil des Workshops mit den Mitarbeiterinnen des Frauenhauses.
Zum Schluss durften wir uns Broschüren und Stickers, die uns die Frauen angeboten haben, mit nach Hause nehmen.
Wir können den Workshop nur weiter empfehlen!
(Die Klasse 3 HKB/SZU Ungargasse)
Kommentar vom 26.3.2015 11:08 Uhr
Am 05.03.2015 besuchten wir, die 2HKA des Schulzentrums HTL HAK Ungargasse, das umweltfreundliche, faire und biologische Modeunternehmen „Göttin des Glücks“.

Als erstes stellte die Geschäftsführerin das Unternehmen in der Zentrale, im 3. Bezirk, kurz vor. Wir bekamen einen Einblick in die verschiedenen Abteilungen wie z.B.: Marketing, Vertrieb, Lager und Design. Sie erklärte uns die jeweiligen Aufgaben der Abteilungen und der MitarbeiterInnen.

Nach der kurzen und informativen Einführung gingen wir in das Geschäft in der Kirchengasse. Zuerst haben wir uns die Kleidungstücke und danach ein Video zum Unternehmen und deren Produktion in Mauritius angeschaut.

Zum Schluss hat die Geschäftsführerin uns nach unserem Modegeschmack und Modeinteressen gefragt, um Informationen und Meinungen der jungen Generationen für zukünftige Kollektionen einzuholen.

Alles in Allem war der Ausflug sehr interessant und informativ und hat uns einen guten Einblick in das tägliche Geschäftsleben eines jungen Unternehmens der Modebranche gegeben.
Kommentar vom 11.3.2015 13:43 Uhr
Die Veranstaltung am 09.03.2015 war sehr Interessant, ich habe mich gefreut das wir Schüler hautnah im Außenministerium waren.
Danke für diese Erfahrung
Kommentar vom 11.3.2015 13:42 Uhr
Kann es kaum erwarten mit Ihnen die nächste Veranstaltung zu besuchen.
Kommentar vom 27.2.2015 14:05 Uhr
„Boutique Hotel“ – Exkursion der 3HKB

Am Montag, dem 23. Februar 2015, besuchten wir Schülerinnen und Schüler der 3HKB mit Herrn Prof. Fünfleitner das beliebte und umweltbewusste Boutique Hotel im 15. Bezirk.
Beim Betreten wurden wir zu Beginn nach einer kurzen Wartezeit herzlich von Frau Haas in Empfang genommen. Kurz darauf stellten wir fest, dass das 3-Sterne-Hotel ein außergewöhnliches Hotel ist und sich wegen seiner Nachhaltigkeit von den meisten Hotels unterscheidet.
Besonders verblüfft waren wir, als uns Frau Haas erklärte, dass dieses Hotel weltweit das erste Stadthotel sei, mit einer Null-Energie-Bilanz. Das heißt, dass das Hotel die Menge an Energie selbst produziert, die es benötigt. Die Energie wird mit einer Grundwasserwärmepumpe, Photovoltaikanlage und Solaranlage gewonnen. Zudem legt die Besitzerin des Hotels Michaela Reitterer viel Wert auf das Umweltbewusstsein, sodass jeder Gast, der mit dem Fahrrad oder dem Zug anreist, einen -10 % Bonus auf den Zimmerpreis bekommt.
Anschließend wurden wir durch das Hotel, in mehrere unterschiedliche Zimmer, geführt. Sehr interessant fanden wir, dass die meisten Zimmer im Upcycling Stil eingerichtet sind. Aus altem Besteck wurden Lampen, aus Fahrradteilen Garderoben, und Bücher wurden zu Nachtkästchen umfunktioniert. Für die, die keinen Upcycling-Stil mögen, gibt es auch gemütliche Zimmer ohne Upcycling-Möbel. Des Weiteren wurden uns der Garten, die Solaranlage und die Küche gezeigt.
Zum Schluss bedankten wir uns für die nette und spannende Führung und traten unsere Rückfahrt

3HKB, SZU Ungargasse, 1030 Wien
Kommentar vom 12.2.2015 10:48 Uhr
Vortrag vom 26.Jänner 2015

Wiener Frauenhäuser

Der Vortrag war sehr informativ. Die vortragenden Damen waren sehr kompetent und haben uns das Thema sehr interessant erläutert. Wir konnten uns ein sehr gutes Bild über die Einrichtung der „Wiener Frauenhäuser“ verschaffen und haben viel Neues über das Thema „Häusliche Gewalt“ erfahren. Alle unsere Fragen wurden kompetent beantwortet. Zusätzlich erhielten wir viele Informationen über den Alltag in den „Wiener Frauenhäusern“, die auch mit Bildmaterial unterlegt wurden.

2HKA, SZU Ungargasse, 1030 Wien
Kommentar vom 12.12.2014 13:40 Uhr
Besuch Neunerhaus Billrothstraße 9,
am 11.12.2014

Um ca. 8:45 kam unsere Klasse, die 2HKB des SZU, im Neunerhaus an. Wir wurden herzlich von den Mitarbeitern und der Leiterin des Hauses empfangen und wurden anschließend gebeten im Gemeinschaftsraum Platz zu nehmen.
Frau Elke Dergovics erklärte uns als erstes die Allgemeinheiten über das Haus und Ihre Tätigkeiten. Anschließend wurden alle unsere Fragen ausführlich beantwortet. Außerdem wurden uns durch Ihre Erfahrungsberichte bewusst, dass Obdachlosigkeit jeden betreffen könnte.
Wir erfuhren einiges über die Lebenssituation der Betroffenen und haben bezüglich dessen auch eine Wohnung besichtigt, in dem jeden einzelnen Bewohner das Wichtigste auf 10-20 m2 zur Verfügung gestellt wird. In dem Wohnhaus wohnen hauptsächlich Männer, jedoch sind Pärchen, Frauen und auch Tiere gestattet. Sie erläuterte uns die Voraussetzungen, unter welchen man in dem Heim wohnen dürfte. (Maximale Aufenthaltsdauer: 6 Monate). In dieser Zeit werden die Obdachlosen hinsichtlich ihrer Probleme unterstützt. Das Ziel des Neunerhauses ist es, Obdachlosen zu helfen wieder vollständig auf eigenen Beinen zu stehen und letztendlich eine Gemeindebauwohnung zu bekommen.
Nachdem wir auch Arbeitsblätter zu dem Thema „Budgetplanung“ erhalten und bearbeitet haben, wurde uns allen bewusst das man es mit einem niedrigen Einkommen sehr schwer hat seine Bedürfnisse zu decken und generell damit auszukommen.
Der Ausflug war sehr informativ und hat uns gut gefallen. Wir fanden es sehr lehrreich auch einmal einen Einblick in die Schattenseite zu bekommen denn wie schon gesagt, wissen wir jetzt, dass es engagierte Leute gibt, die uns weiterhelfen würden wenn wir in solch eine Notsituation geraten würden.

Wir schätzen die Arbeit und den Einsatz jedes einzelnen im Neunerhaus sehr.
Kommentar vom 12.12.2014 13:36 Uhr
„Post – Briefzentrum Wien“ - Exkursion der 3 HKB

Am Donnerstag, den 23.10.2014 waren wir, die Schülerinnen und Schüler der 3HKB gemeinsam mit unserem Klassenvorstand, Herrn Prof. Fünfleitner, zu Besuch bei der Post AG, die sich im 23. Bezirk befindet. (Halban-Kurz-Straße 11, 1230 Wien)
Zuerst sind wir mit dem O-Wagen bis zur Laxenburgerstraße gefahren. Dort haben wir einen Bus genommen, der uns genau vor das Postverteilungszentrum gefahren hat.
Als wir ankamen, wurden wir nach einer kurzen Wartezeit von einem Mitarbeiter der Post AG in Empfang genommen. Anfangs wurden uns allgemeine Daten und Fakten zur Post AG mitgeteilt. Seit dem Jahr 2006 ist die Post eine AG. Im österreichischen Briefverkehr hat die Post AG noch keine Konkurrenz. Das Briefverteilungszentrum ist 24 Stunden in Betrieb und es war überraschend zu hören, dass österreichweit 8 Mio. Sendungen pro Jahr verschickt werden. Darüber hinaus gibt es in Österreich sechs Logistikzentren (Wien, Graz, Linz, Villach, Wals, Hall). Im Briefzentrum Wien gibt es 3 Teilbereiche: Annahme, Verteilung, Absendung. Weiterhin ist wichtig, dass in Wien 1000 Mitarbeiter beschäftigt sind, die Post AG also ein wichtiger Arbeitgeber in der Region ist.
Anschließend wurden wir durch das Briefzentrum Wien, welches rund 40.000 m² beträgt, geführt. Dazu wurde uns der Weg, den ein Brief durchlaufen muss, vom Absender bis zum Empfänger, erklärt. Economy ist der langsame Weg Post abzuschicken. Wenn man es aber eilig hat, bietet die Post noch einen schnellen Weg (Priority), dafür muss man aber zusätzlich einen kleinen Geldbetrag zahlen.
Zwei Mitarbeiter hielten zum Thema Nachhaltigkeit eine umfangreiche und sehr interessante Präsentation, die uns die Wichtigkeit der Nachhaltigkeit näher gebracht hat. Ein gutes Beispiel ist, dass die Post fast nur mit Solarenergie arbeitet, also eine umweltfreundliche AG ist. Außerdem stellt die Post AG seit 2012 alle Sendungen in Österreich CO2-neutral zu, so spart man CO2-Emissionen. Zum Schluss erhielten wir informationsreiche Broschüren, bedankten uns für die Möglichkeit das Briefzentrum besuchen zu dürfen und traten gut gelaunt und gut informiert in strömenden Regen die Rückfahrt an.
Kommentar vom 10.12.2014 14:11 Uhr
Am 3.12.2014 durften wir Career Moves besuchen und uns genausestens über die Arbeit und die Hintergründe des Unternehmens informieren. Sie haben uns gezeigt, dass über 70% Der Arbeitnehmer bereits Menschen mit Einschänkungen sind.
Kommentar vom 10.12.2014 14:11 Uhr
Exkursion 3.12.2014 bei Career moves

Der Vortrag hat mir alles in allem gut gefallen. Es war ein sehr interessantes Thema das meist im normalen Alltag untergeht. Die Mitarbeiter waren sehr kompetent und freundlich. Herr Neuherz hat sich viel Mühe gegeben.
Kommentar vom 10.12.2014 14:10 Uhr
Exkursion am 03.12. 2014 Career Moves- 2BL

Im Unternehmen Career Moves bekamen wir sehr viele Informationen, wie sie Menschen mit besonderen Bedürfnissen helfen einen Job zu finden der ihnen gefällt.

Der Vortrag hat mir sehr gut gefallen, da sich endlich jemand traut sich mit diesem schwierigem Thema zu befassen!

Weiter so!
Kommentar vom 10.12.2014 14:09 Uhr
Career Moves ! (Neuherz)

Ich bewundere Menschen die sich für Menschen mit besonderen Bedürfnissen kümmern, eine sehr Interessantes Unternehmen und zugleich sehr wichtig für viele Menschen.

Ich hoffe auf weitere Vorträge
Kommentar vom 10.12.2014 14:08 Uhr
03.12.2014 Career Moves. Ein sehr tolles Unternehmen die sich mit Menschen die eine Beeinträchtigung haben beschäftigt. Mag. Neuherz ist ein sehr freundlicher und netter Mann. Die Exkursion war sehr Informativ. Ich würde es jedem weiterempfehlen.
Kommentar vom 10.12.2014 14:08 Uhr
Carrier Moves (Neuherz) 03.12.2014: Das Unternehmen war einfach genial da keiner davor sowas gestartet hat in Österreich. Herr Neuherz war sehr kompetent und hat unsere Fragen alle beantwortet. Das war ein sehr informativer Vortrag.
Kommentar vom 10.12.2014 14:06 Uhr
Am 19.11 hat uns Ali Mahlodji von Whatchado besucht. Er hat uns gezeigt, dass jeder seinen Traum verwirklichen kann. Mit seiner offenen Art hat er mir sehr gut gefallen und er hat mich sehr motiviert, ein Projekt selber zu beginnen. Ich kann jedem empfäle jedem den Vortrag von Whatchado
Kommentar vom 10.12.2014 14:06 Uhr
Hi, ich fand den Vortrag sehr Interessant von Ali, ich bewundere solche Menschen die es von ganz unten nach ganz oben schaffen, dieses Projekt- Unternehmen find ich einfach genial !!!
Kommentar vom 10.12.2014 14:05 Uhr
Exkursion am 19.11. 2014 Ali von Watchado - 2BL

Der Vortrag war sehr interessant, weil der Ali so offen über sich, sein Leben und seine Idee erzählt hat. Er hat sehr frei gesprochen und es war nichts auswendig gelernt sondern alles gerade heraus, trotzdem sehr professionell.
Kommentar vom 10.12.2014 14:05 Uhr
Am 19.11 hat uns Ali Mahlodji von Whatchado besucht. Er hat uns gezeigt, dass jeder seinen Traum verwirklichen kann. Mit seiner offenen Art hat er mir sehr gut gefallen und er hat mich sehr motiviert, ein Projekt selber zu beginnen. Ich kann jedem empfäle jedem den Vortrag von Whatchado
Kommentar vom 10.12.2014 14:04 Uhr
"Whatchado"- Besuch in der VBS Schönborngasse, 2BL

Am 19.11.2014 besuchte uns Ali Mahlodji von Whatchado. Er stellte uns das Unternehmen vor und zeigte uns, das man seinen Traum mit viel Ehrgeiz verwirklichen kann.

Der Vortrag war sehr motivierend und hat mir persönlich sehr gut gefallen!

Weiter so!
Kommentar vom 10.12.2014 14:04 Uhr
19.11.2014 Ali von Whatchado

Ich fand den Vortrag sehr Interessant. Es war mal eine andere Art von Vortrag, denn Ali hat mit seiner offenen Art den Vortrag sehr aufgelockert. Zudem fand ich auch besonders gut, dass Ali von seinem persönlichen Lebensweg erzählt hatte und uns deutlich gemacht hat, dass SCHULE seeeeehr wichtig ist. Vorallem hat er uns verdeutlicht, dass wir im Leben nie ausfgeben sollen.
Kommentar vom 10.12.2014 14:03 Uhr
19.11.2014 Watchado (Ali): Der Vortrag war wirklich hoch interessant und das Unternehmen einfach einzigartig. Ich danke Ihnen, dass Sie uns so einen supper Vortrag bereitgestellt haben. Ich hoffe, dass Sie Herr MAG Bizios diesen Standard halten. :)
Kommentar vom 10.12.2014 14:02 Uhr
19.11.2014 Ali MAHLODJI von Whatchado war bei uns an der Schule. Es war eine sehr interessante Präsentation von Ali. Die Idee von ihm ist großartig und er hat es perfekt umgestezt. Ich bin sehr froh darüber das wir ihn kennenlernen dürften und uns sein Unternehmen präsentiert hat.
Es war sehr sehr gut !!!
Kommentar vom 1.4.2014 14:36 Uhr
„Wiener Linien“ - Exkursion der 2 HKB

Am 24. März 2014 führten wir gemeinsam mit Herrn Prof. Fünfleitner eine Exkursion in die Zentrale der Wiener Linien durch. Die Anreise geschah „natürlich“ mit den Wiener Linien (U-Bahn). Angekommen in der Zentrale der Wiener Linien im 3. Bezirk, wurden wir von Herrn Franz Riedl, Kundendienst/Besucherservice, in ein Konferenzzimmer gebeten, in dem normalerweise wichtige Sitzungen und Besprechungen der Unternehmensleitung stattfinden.
Herr Rudolf Frühbeck, der Abteilungsleiter für den Bereich Kundendienst gab uns gleich zu Beginn allgemeine Informationen zu den Wiener Linien. Wir konnten während der Präsentation laufend Fragen stellen, die durch Herrn Frühbeck sehr ausführlich und interessant beantwortet wurden. Viele Details zum Unternehmen waren neu für uns, da wir das Unternehmen bevor nur als Kunden kannten.
Anschließend erfuhren wir, auf eine sehr humorvolle Art durch Herrn Ing. Karlheinz Klausner, Referatsleiter für Fahrscheinkontrolle und Videoüberwachung, welche Aufgaben und Herausforderungen es in diesen Bereichen für die Wiener Linien gibt. Zusätzlich erklärte er uns, wie man sich bei einem Notfall in der U-Bahnstation am besten verhält. Ein besonderes Anliegen war Herrn Klausner auch der Umgang untereinander in der Öffentlichkeit und das man in der Gesellschaft aufeinander Rücksicht nehmen sollte.
Nach sehr informativen und teilweise auch sehr lustigen Ausführungen und Diskussionen im Konferenzzimmer, durften wir noch die Leitstelle für den Oberflächenverkehr besuchen. Es wurde uns erklärt, dass von diesem Raum aus der komplette Oberflächenverkehr der Wiener Linien kontrolliert und bei Bedarf mittels Funk und Telefon Einfluss genommen werden kann.
Mit vielen neuen Informationen und Sichtweisen fuhren wir gemeinsam mit den Wiener Linien (U-Bahn) wieder zur Schule zurück.

Die Klasse 2 HKB (April, 2014)
Kommentar vom 24.3.2014 15:03 Uhr
Servus,

am 20.03.2014 hatte ich die Möglichkeit an dem Treffen mit Armin Wolf teilzunehmen.
Nach einem ca. 20minütigen Intro zum ORF und einer kurzen Besichtigung des ZIB-Studios setzten wir uns zu einer thematisch offenen Diskussionsrunde zusammen. Die Fragen reichten von journalistischer Ethik über die Krim-Russland-Debatte bis zu den berühmten ZIB 2 Interviews der näheren Vergangenheit. Herr Wolf beantwortete alles sehr gewissenhaft und interessiert. Es kam jedoch nie zu der von mir ersehnten „zusammenhängenden Diskussion“, da es eher einer Aneinanderreihung von Interessen der Teilnehmer_innen glich. Trotzdem war es ein spannendes Erlebnis.

bis dann einmal,
felix
Kommentar vom 20.3.2014 20:49 Uhr
Am 20.03.2014 war ich mit einem Teil meiner Klasse bei Herrn Dr. Armin Wolf im ORF-Zentrum zu Gast. Es war eine sehr interessante Führung mit anschließender Diskussionsrunde, in der wir uns über Tagespolitik sowie über den ORF und die Medienlandschaft in Österreich austauschen konnten. Vielen herzlichen Dank für diese großartige Möglichkeit und einen sehr interessanten Nachmittag!
Kommentar vom 17.1.2014 13:30 Uhr
„Vöslauer AG“ - Exkursion der 2 HKB

Am 14.01.2014 unternahmen wir, die Schülerinnen und Schüler der Klasse 2HKB gemeinsam mit unserem Klassenvorstand, Herrn Prof. Fünfleitner, eine Exkursion zur Vöslauer AG.
Mit der Schnellbahn fuhren wir direkt vom Rennweg nach Bad Vöslau. Dort angekommen, machten wir uns auf den Weg zum Betriebsgelände des Mineralwasserherstellers, den wir nach einem kleinen nicht ganz freiwilligen Umweg sicher erreichten.
Am Eingangstor wurden wir sehr herzlich von einer Mitarbeiterin in Empfang genommen. Die Führung begann mit einem kurzen Film über das Unternehmen und dessen Produkte. Bevor wir die Produktionshallen betraten, mussten wir uns ein blaues Hemd mit der Aufschrift „Wissensdurstiger Besucher“ anziehen. Aufgrund von Hygienevorschriften setzten wir uns auch eine durchsichtige Haube auf. Zusammen mit den Kopfhörern, die wir aufgrund der Lautstärke in den Produktionshallen benutzten, machte die Klasse einen lustigen Eindruck.

Besonders beeindruckten uns in der Produktion die Herstellung der Mineralwasserflaschen aus sogenannten „Preforms“ und deren Befüllung. Als wir in ein riesiges Lager kamen staunten wir nicht schlecht, als uns erklärt wurde, dass die Umschlagshäufigkeit dieses Lagers im Sommer zwei Wochen beträgt. Anschließend gingen wir auf einen Lagerplatz für gebrauchte Mineralwasserflaschen die recycelt werden. Es wurde uns mittgeteilt, dass der Umweltschutz und der Umgang mit natürlichen Ressourcen ein enorm wichtiger Bereich in der Unternehmenspolitik von Vöslauer ist. Sehr interessant war für uns auch die Tatsache, dass man in der nahegelegenen Thermenanlage in klarem Vöslauer Mineralwasser schwimmen kann.

Am Ende der Besichtigung bekam jeder von uns eine kleine Wegzerrung in Form einer EZA-Stofftasche mit Produkten der Vöslauer AG. Herzlichen Dank an die Mitarbeiterin der Vöslauer AG, die uns sehr freundlich und kompetent ihr Unternehmen vorstellte und alle unsere Fragen sehr ausführlich beantwortete.

Die Klasse 2 HKB (2013/2014)
Kommentar vom 17.1.2014 13:28 Uhr
"neunerhaus" – Spendenbuffet und Exkursion der 2HKB

Wir Schülerinnen und Schüler der 2HKB beschäftigten uns vor den Weihnachtsfeiertagen mit dem Thema Verschuldung und Obdachlosigkeit. Unter anderem organisierten wir ein Spendenbuffet und machten eine Exkursion in das Obdachlosenheim „neunerhaus“ im 19. Bezirk.

Im Rahmen der Organisation für das Spendenbuffet wurden wir in vier Gruppen – Verkaufsorganisation, Werbung, Informationsvermittlung, Preis- und Produktpolitik – eingeteilt. In diesen Gruppen lernten wir prozessorientiert die Planung, Durchführung und Evaluation eines kleinen realen Projektes. Durch den gut platzierte Verkaufsstand, der durchdachten Werbung und die von den Schülerinnen und Schülern und Lehrerinnen und Lehrern mitgebrachten Kuchen und Pizzen konnten wir in 20 Minuten einen Spendenbetrag von 258,00 EUR lukrieren.

Kurz vor Weihnachten, am 20. Dezember 2013 fuhren wir gemeinsam mit unserem Klassenvorstand, Herrn Prof. Fünfleitner, in das „neunerhaus“ im 19. Bezirk. Wir wurden von der Hausleitung, Frau Mag. Elke Dergovics sehr herzlich begrüßt und nahmen im Aufenthaltsraum des Obdachlosenheimes Platz. Dort wurden wir sehr ausführlich über die unterschiedlichsten Gründe, wie es zu Obdachlosigkeit kommen kann und deren Auswirkungen informiert. Wir stellten sehr viele Fragen, die uns sehr kompetent und ausführlich beantwortet wurden. Anschließend führte uns Frau Dergovics durch das Haus und zeigte uns ein Stockwerk, damit wir uns ein Bild von der Wohnsituation der Obdachlosen machen konnten. Es wurde uns auch eine Sozialberaterin vorgestellt, die gemeinsam mit Frau Dergovics die Bewohner in verschiedenen rechtlichen und sozialen Belangen unterstützt und berät. Kurz vor Ende der Hausbesichtigung überreichte Ana, unsere Klassensprecherin, Frau Dergovics die gesammelten Spenden aus dem Buffet.

Die Klasse 2 HKB (2013/2014)
Kommentar vom 8.12.2013 21:34 Uhr
Am 2. Dezember 2013, besuchten wir den ÖFB im Ernst-Happel-Stadion. Wir erhielten viele allgemeine Informationen und ein kleines Willkommensgeschenk vom Generalsekretär, Herrn Alfred Ludwig. Unserer Meinung nach hat er mit seinem Vortrag die meisten unserer Fragen schon im Voraus beantwortet und war für jegliche Fragen sehr offen, die er dann auch ausführlich beantwortete. Das Thema Nachhaltigkeit wurde in seinem Vortrag leider nicht sehr stark in den Vordergrund gerückt, bzw. gar nicht.
Zu guter Letzt hat er uns durch das Stadion, die Umkleidekabinen der Fußballer, etc. geführt.
Im Großen und Ganzen war das ein netter, aber leider auch kurzer Besuch beim ÖFB. Trotz allem war dies auch eine neue und nette Erfahrung für uns alle :-)
Kommentar vom 2.12.2013 17:10 Uhr
Am Montag, den 2. Dezember 2013, besuchten wir, die 3HKA der Handelsakademie Ungargasse, den ÖFB im Ernst-Happel-Stadion. Zuerst hat der Generalsekretär uns einige Informationen des ÖFB's zukommen lassen. Leider hat er nichts über das Thema Nachhaltigkeit erzählt, was sehr schade war. Danach hat er uns durch das Stadion geführt. Uns hat es sehr gut gefallen, weil wir dadurch mehr über Fußball und das hinter den Kulissen erfahren haben.
Kommentar vom 2.12.2013 17:10 Uhr
Unser Besuch beim ÖFB am 02.12.2013 :

Herr Alfred Ludwig (Generalsekräter des ÖFB) hat uns einen sehr guten Überblick zum Thema Fußball gegeben. Es war sehr interessant zu erfahren, wie wichtig Fußball für Österreich eigentlich ist. Laut Statistik hat Fußball einen Anteil von 0,18% am BIP & jeden 99ten Arbeitsplatz verdanken wir dem Fußball. Außerdem hat Österreich sehr talentierte Frauen im Fußball, die sehr gefördert werden. Wir haben sehr viele Fakten und Informationen bekommen. Der Besuch lohnt sich! :)

Mit freundlichen Grüßen
Kommentar vom 29.11.2013 19:14 Uhr
Besuch einer McDonalds Restaurantfiliale mit kritischer Fragerunde!

Am 21. November 2013 unternahmen wir, die 2 HKB der Handelsakademie Ungargasse und unser Klassenvorstand Herr Professor Fünfleitner, eine Exkursion zum McDonalds Restaurant Mariahilfer Straße 85-87. Der Lehrausgang fand am Vormittag zwischen 8:30 und 13:00 Uhr statt.

Wir wurden sehr herzlich von Frau Mag. Claudia Bazanella (McDonalds Specialist Communication) und der Restaurantmanagerin begrüßt. Unsere Klasse wurde zu Beginn in zwei Gruppen aufgeteilt und anschließend durch die Filiale geführt.

Im Rahmen der Führung bekamen wir einen tollen Einblick in die Filialorganisation, in das Lagerwesen, in die Küche, in den Verkauf und auch in die Müllverwertung und -trennung. In der Küche erfuhren wir unter anderem, dass das verbrauchte Öl als Bio-Diesel für die firmeneigenen LKW´s weiterverarbeitet wird. Ein Schüler durfte in der Küche seinen eigenen Burger selbst produzieren. Die Restaurantmanagerin erklärte uns weiters, dass der Mitarbeitereinsatzplan ein sehr wichtiges Instrument für die Personalplanung und für die Mitarbeitermotivation darstellt. Zu unserer großen Verwunderung stellten wir ein herzliches Arbeitsklima im Betrieb fest.

Am Ende der Führung stellten wir der Restaurantmanagerin und Frau Mag. Claudia Bazanella Fragen zu den Themen Ernährung, Umwelt, Arbeitsbedingungen, Produktionsbedingungen und Werbung. Da wir bereits im Unterricht das Thema McDonalds und Fastfood von verschiedenen Seiten betrachtet und bearbeitet haben, unter anderem mit einer Pro-/Contra Debatte zum Thema „Fastfood und McDonalds“, waren wir auf diese Fragerunde sehr gut vorbereitet.
Die Diskussion wurde mitunter auch etwas hitziger, wenn wir uns nicht sofort mit einer Antwort zufrieden gaben und wir genauere Informationen einforderten. Wir stellten teilweise sehr kritische Fragen und bekamen durchaus bei Nachfragen auch ehrliche Antworten.

Besonders stolz sind wir auf folgende Aussage von Mag. Claudia Bazanella: „Ich komme mir bei euch ein wenig vor wie auf einer Pressekonferenz!“. Auch die Restaurantmanagerin sagte: „So eine aktive und gut vorbereitete Klasse sieht man selten in Wien!“

Nach dieser fast einstündigen und aufreibenden Fragerunde wurden wir von der Restaurantmanagerin zum Mittagessen eingeladen.

Wir sind der Meinung, dass diese Exkursion für uns ein voller Erfolg war. Wir empfehlen jeder Klasse, McDonald‘s zu besuchen. Eine gute Vorbereitung ist jedoch unabdingbar, um sich auch kritisch mit der Thematik Fast Food auseinandersetzen zu können. Für uns blieb als ein sehr wertvolles Ergebnis die persönliche und fachliche Horizonterweiterung, die uns sicherlich in unserem weiteren schulischen und beruflichen Werdegang von Nutzen sein wird.

Die Klasse 2 HKB (2013/2014)
Kommentar vom 28.10.2013 19:33 Uhr
Nachhaltig Investieren
Ich konnte am Do. 24.10.2013 an der Diskussion: Nachhaltig Investieren in der Österreichischen Kontrollbank teilnehmen. Aufgebaut war der Abend mit zwei Runden des World-Cafes an jeweils 2 verschieden Tischen die frei zu wählen waren, und anschließendem Buffet zu weiterem Austausch. Beim World-Cafe konnten wir uns zu Beginn einen von 9 Tischen aussuchen an dem mit Spezialisten/Gastgebern zum jeweiligen Thema diskutiert werden konnte. Ich saß mit interessanten Leuten an den jeweiligen Tischen und dementsprechend kann ich sagen dass der Abend definitiv eine Bereicherung für mich war.
Ebenfalls schön zu sehen war, dass wir jungen Menschen wirklich akzeptiert und nach unserer Meinung gefragt wurden, was oftmals nicht selbstverständlich ist.
Als abschließendes Rèsumè kann ich sagen, dass es ein toller interessanter Abend war der in vielerlei Hinsicht nachhaltig gestaltet war und ich würde mich freuen, beim nächsten Mal, wieder dabei sein zu dürfen.

MfG
Eva
Kommentar vom 28.10.2013 13:17 Uhr
ÖKB-Diskussion: Wirksam investieren - aber wie?

Die ÖKB (Österreichische Kontrollbank) lud am 24.10.2013, in den Reitersaal, zu Diskussion und Vortrag rund um das Thema 'Nachhaltiges Investment'. Vier Junge Menschen waren mit dabei als 'Impact Investor' Karl Kleissner die Veranstaltung mit einem Vortrag eröffnete. Dieser handelte von der Art wie er investiert und was es dabei für Vor- bzw. Nachteile gibt. Anschließend wurde im 'Welt-Café' zu verschiedenen Fragestellungen diskutiert. Die Anwesenden kamen aus verschiedenen Branchen, jedoch hauptsächlich aus eher 'wirtschaftsbetonten Sektoren', hatten Großteils überdurchschnittliche Bildungsabschlüsse und arbeiten vermutlich eher in leitenden Positionen. Daraus ergaben sich für mich einige Vorteil (z.B: Die relative Unbefangenheit bezüglich der Materie und die daraus resultierende Herangehensweise an Problemstellungen.) und viele, v.a. auf das 'Fachwissen' bezogene, Nachteile in der Debatte. Mit 25 Minuten pro Runde war die Zeit, meiner Meinung nach, viel zu knapp, um wirklich in die Tiefen des jeweiligen Themas vorzudringen, denn alleine die Vorstellrunden und etwaige Grundsatzdiskussionen zu Begriffen beanspruchten schon mindestens fünf Minuten. Mein Vorschlag lautet daher: Die Diskussionszeiten in Zukunft verdoppeln. Gegen Ende, als der 'Gong' zum Ende der zweiten Runde verstummt war, bekam die/ der jeweilige Vorsitzende des Tisches (es waren insgesamt neun) die Möglichkeit das Geschehen zusammenzufassen, worauf ich mir dachte, dass es jetzt erst so richtig losgehen könnte, denn die Zusammenfassungen wirkten so wie eine Kostprobe. Sie machten Lust auf mehr und ich erkannte, welche aufregenden Thematiken sich hinter, auf den ersten Blick, uninteressant wirkenden Beschreibungen verbergen. Mein zweiter Vorschlag lautet daher: Gleich nach der ersten Runde kurze Zusammenfassungen; um die Wahl des/ der weiteren Tische/s attraktiver zu gestalten. (Zum Schluss lassen sich die Runden ja auch untereinander vergleichen.) Der Abend klang dann, von einem Buffet begleitet, aus. Ich verabschiedete mich in der Hoffnung beim nächsten Diskussionsabend wieder dabei sein zu dürfen.

Bis dann einmal,
Felix
Kommentar vom 11.10.2013 17:04 Uhr
Die 2 HKA der Ungargasse in Wien haben am MI, den 9. Oktober einen Ausflug in die Arbeiterkammer gemacht. Um 8:30 Uhr sind wir aufgebrochen. Als wir angekommen sind wurden wir in 2 Gruppen geteilt. Meine Grupe bekam zwei Trainer namens Lisa und Florian. Wenn Sie mich fragen, fand ich die beiden Trainer sypmathisch und nett. Sie machten einen postiven Einfluss auf uns, denn Sie erlaubten uns, unseren Ideen freien Lauf zu lassen. Wir machten zwischendurch einige Pausen und uns wurden Obst und eine kleine Jause angeboten, wo es natürlich auch etwas zu trinken gab.

Wir unterhielten uns über die Volkswirtschaft und das Verkaufssystem in ganz Österreich. Wir malten uns aus, unter welchen Gesetzen wir leben wollen würden, wenn wir auf einer Insel mit mehreren Tausenden Menschen gestrandet wären. Anschließend darauf spielten wir ein Spiel, wobei wir die Unternehmer waren und ein Unternehmen auf Takt halten mussten. Anfangs kam es uns etwas schwierig vor, da wir nur wenige Tausen Euro zur Verfügung hatten, aber im Großen und Ganzen gelang es uns recht gut das Unternehmen in Stand zu halten. Am Ende, kurz bevor wir losgingen, sollten wir ein Feedback abgeben, wie gut es uns gefiel mit unseren beiden Trainern.

Alle aus meiner Gruppe gaben ein sehr positives Feedback

Nach ca 5 Stunden wurden wir entlassen.
Kommentar vom 17.9.2013 12:11 Uhr
Sehr geehrter Herr Mag.

Sie haben gesagt ich sollte mich melden wegen meiner Frage zum Computerspiel

Hier ist meine E-Mail Adresse: m.sager@vbs.ac.at oder maximilian.sager@chello.at
Kommentar vom 17.9.2013 11:58 Uhr
Vortrag 1.Stunde 7:55-8:35 im Festsaal der Schönborngasse

Mir persönlich hat der Vortrag besonders gut gefallen. Und ich poste jetzt die Frage die ich hab

Kaufen Österreichische Möbelhäuser noch tropisches Holz zur weiter Verarbeitung oder Möbel aus Mahagoni oder Teak ?

Hoffe auf eine baldig Beantwortung

mfg Maximilian Sager aus der 3.BK aus der Schönborngasse
Kommentar vom 7.6.2013 09:35 Uhr
Am 13. Mai 2013 machte die 3HKA eine Exkursion in den Ort des Ursprungs von Vöslauer Mineralwasser.
Nach Ankunft in Bad Vöslau befand sich die Klasse bereits nach kurzer Zeit auf dem Gelände des Unternehmens.
Die Schüler und ihr Klassenvorstand wurden bereits erwartet und schon vor dem Eingang in den für „wissensdurstige Besucher“ vorgesehen Konferenzraum in Empfang genommen.

Als Einstieg, wurde ein Kurzfilm gezeigt, welcher wichtige Komponenten des Vöslauer Wassers aufzeigte. Gleich darauf begann eine interessante Führung durch die Produktions- sowie Lagerhallen des Abfüllers.

Täglich werden 50 – 70 LKW-Lieferungen abgefertigt. In der Hochsaison, sprich in den Sommermonaten verlassen sogar bis zu 120 vollbepackte LKW`S das Gelände.
Desweiteren handelt es sich bei Vöslauer um ein Unternehmen, welches sich nicht direkt die gefertigten Abfüllbehälter liefern lässt, sondern es werden nur sogenannte Plastikrohlinge in 6500 Stück Kisten angeliefert und anschließend in den Produktionsprozess eingeleitet.

Bevor, der Abfüllprozess beginnt, werden die Rohlinge von einer Maschine erhitzt und mit Druck in einen Behälter geblasen, dass das Plastik die endgültige Flaschenform, die Vöslauer Mineralwasser auszeichnet, annimmt.
Auch wurde nicht nur die Ursprungsquelle von Vöslauer Wasser im Thermalbad Bad Vöslau besucht, sondern auch betont, dass es 15.000 Jahre lang dauert, bis das sprudelnde Wasser durch Pumpen in das Abfüllunternehmen gelangt.
Sprich, wir trinken 15000 Jahre altes Wasser!

Vöslauer möchte in Zukunft den Nachhaltigkeitsfaktor noch weiter ausbauen und nicht nur beibehalten und so ist in Zukunft auch geplant, weiter gegen den gängigen Trend von PET Flaschen zu arbeiten und nicht nur die 80 % der verkauften Plastikflaschen wieder zu verwerten, sondern den Pfand- sowie Glasflaschenbestand- und –verkauf wieder zu steigern und auszuweiten.

Das Unternehmen ist auch Abfüllzentrum von Pepsi, Almdudler sowie den diversen Eigenmarken, wie Vöslauer Balance, Bio oder auch Sport.

Abschließend war die Erkundung besonders dieses Unternehmens für mich persönlich eine sehr interessante, da ich zu den Liebhabern dieses Wassers zähle und ich wurde auch nicht enttäuscht. Vöslauer hat einen klaren Standpunkt und dieser wurde auch deutlich gezeigt, es wird auf Natürlichkeit gesetzt und das ist genau der Punkt, welcher mich als Konsument überzeugt.
Keine künstlichen Konservierungsstoffe, reines direkt aus der Quelle abgefülltes Wasser mit Kohlensäure versetzt.
Kommentar vom 7.6.2013 09:34 Uhr
Vöslauer

Am 13.Mai 2013 haben wir das Unternehmen „Vöslauer“, in Bad Vöslau, besichtigt. Eine Dame hat uns durch das Unternehmen geführt. Zuerst haben wir uns ein kurzes Video über „Vöslauer“ angeschaut. In diesem Video wurde uns der Betrieb kurz vorgestellt. Danach sind wir ins Lager gegangen. Dort hat sie uns gezeigt wie das Lager funktioniert. Sie hat uns auch gesagt dass sich das Lager im Sommer nach 2 Wochen dreht, das heißt innerhalb von zwei Wochen werden alle Getränke aus dem Lager in den einzelnen Geschäften transportiert und es werden wieder neue produziert.

Bei der nächsten Station, hat sie uns gezeigt, dass sie keine Flaschen geliefert bekommen sondern Rohlinge die sie dann erhitzen und aufblasen. Somit müssen nicht viele LKWs für den Transport gebraucht.

Als nächstes sind wir zur Pumpe geführt worden, die das Wasser nur im Sommer zum Unternehmen raufpumpt, weil das Wasser im Winter ohne Hilfe der Pumpe, selber zum Unternehmen genug strömt. Dieses Wasser, kommt aus einem Gletscher und ist 15.000 Jahre alt.

Bei der vorletzten Station wurden wir in die Produktion der Getränke geführt. Dort werden die Flaschen zuerst gewaschen, dann mit Getränken gefüllt, sie werden verschlossen, dass Etikett wird auf die Flaschen geklebt und zum Schluss werden sie für den Transport verpackt.

Bei der letzten Station ging es um Recycling. Das Unternehmen versucht so viele Flaschen wie möglich wieder zurückzubekommen und das gelingt ihnen auch. Denn 8 von 10 Flaschen kommen wieder zurück ins Unternehmen. Dort werden sie nach Farbe getrennt und kommen in einen anderen Betrieb wo sie wieder zu Rohlingen gemacht werden. Die durchsichtigen Flaschen werden zu 100 % altem PET-Material hergestellt. Bei den bunten Flaschen wird nur 60 % altes PET-Material verwendet. Der Grund ist das die bunten Flaschen zusammen vermischt werden und eine graue Farbe daraus entsteht. Deshalb braucht man neues PET-Material um die Farbe der Flasche zu gewinnen.

In Bad Vöslau gibt es Quellen die nicht gestoppt werden können. Deshalb wurde ein Thermalbad gegründet wo die Menschen in Mineralwasser baden können, da sie das Wasser nicht aufhalten können und somit versuchen sie es nicht zu verlieren und benutzen es fürs Bad.
Kommentar vom 12.5.2013 23:35 Uhr
Am 2. Mai besuchten wir das Unternehmen Vöslauer.
Zunächst wurde uns ein interessanter Kurzfilm über das Unternehmen und deren Produkte gezeigt. Daraufhin folgte eine Führung durch das Unternehmen und die unterschiedlichsten Stationen (Aufblasen & Abfüllen von Flaschen etc.). Ich fand es interessant, dass wir eine Weste, Schutzhaube und ein Headset in die Hand gedrückt bekommen haben, damit wir die Rundführerin durch die lauten Gänge besser hören konnten.
Weiters wurde uns das Aufblasen und Abfüllen der Flaschen mit den verschiedenen Sorten oder einfachem Mineralwasser gezeigt, indem wir immer zu den unterschiedlichsten Stationen gelangt sind.
Vöslauer unterschützt weiters auch andere Unternehmen und ist beispielsweise für das Abfüllen von Almdudler, Coca Cola usw. zuständig. Das Unternehmen hat ebenfalls viel mit recyclebarem Material zu tun und ist sehr sauber.
Insgesamt fand ich den Einblick in Vöslauer am interessantesten und abwechslungsreichsten. Natürlich bekamen wir zum Schluss von der netten Rundführerin erfrischende Getränke geschenkt :-)
- E.K ; D.V. ; M.W ; K.G -
Kommentar vom 8.5.2013 21:32 Uhr
Als wir am 2. Mai mit der Klasse einen Ausflug in die Firma Vöslauer machten, stießen wir dabei auf einige Interessante Erfahrungen. Wir schauten zu aller erst einen Film über Vöslauer an und machten anschließend eine Rundtour durch die Firma. Wir wurden von einer Geschäftsleiterin herumgeführt.
Uns wurde genau gezeigt wie alles hergestellt wurde. Ein Beispiel dafür wären die Flaschen. Man zeigte uns, wie sie es schaffen die Flaschen in eine bestimmte Form zu bringen.
Da Vöslauer nicht nur normales und mineralwasser anbietet, wurde uns auch gezeicht, wie die Zubereitung neuer Sorten erfolgt. Dabei wurden wir durch einen Raum geführt, in dem die Ideen neuer Mischungen von Früchten entstehen.
Am besten fand ich und die meisten aus meiner Klasse, dass über 50 % der Verschlüsse aus recyceltem Material sind und dass Vöslauer mehrere Organisationen unterstützt.
Im großen und ganzen fand ich den Ausflug in die Firma Vöslauer toll. Das einzige was hätte besser sein können, wäre das Wetter :D
Lg M. A.
Kommentar vom 5.5.2013 17:42 Uhr
Ich wollte mich noch einmal ganz besonders für den Einsatz aller DiskutantInnen beim Stadtfest bedanken.
Ich habe schon seit Langem nicht mehr gesehen, dass so klare und scharfe Fragen an Politiker gestellt wurden und das auf einem professionellen Level, dass man von langjährigen Veteranen in dieser Branche erwarten kann (und sollte).

Ihr habt alle einen tollen Job gemacht - Daumen hoch, Like, 1+ und Favorite.

Freue mich darauf, in Zukunft wieder von euren Aktionen zu hören und, wenn möglich, daran teilzunehmen.

lg Nardo
aka. der Moderator am Stadtfest. ;)
Kommentar vom 22.3.2013 09:25 Uhr
Am 28. November 2012 kam Marion, zuständige Mitarbeiterin für die Öffentlichkeitsarbeit von „Ärzte ohne Grenzen“ zu uns an die Schule ins SZU Ungargasse und informierte uns über die Ziele und Aufgaben dieser Organisation.

Im Jahre 1971 wurde die private, medizinische Hilfsorganisation von französischen Journalisten und Ärzten in Paris gegründet.
Ziel von „Ärzte ohne Grenzen“ ist es in Drittländern, Kriegsgebieten und vor allem in Ländern, in welchen das Gesundheitssystem zusammengebrochen ist oder überhaupt noch nicht besteht medizinische Versorgung zu gewähren.

Verstärkt im Einsatz ist die Organisation im Falle von Naturkatastrophen und reagiert sofort, in dem ein professionelles Ärzteteam sowie diversen weiteren Mitarbeitern in das Krisengebiet geflogen wird.
„Ärzte ohne Grenzen“ wird ausschließlich von Spenden finanziert und agiert somit als neutrale, unparteiische Organisation, um auch alle Entscheidungen bezüglich der Einsatzgebiete unabhängig treffen zu können.

Alle Menschen haben das Recht auf medizinische Hilfe, unabhängig von Nationalität, politischer oder religiöser Überzeugung!

Um bei „Ärzte ohne Grenzen“ als aktiver Mitarbeiter/in mitwirken zu können sind folgende Voraussetzungen notwendig:

• abgeschlossene Berufsausbildung
• gute Sprachkenntnisse in Englisch sowie Französisch
• 2 Jahre Berufserfahrung
• Bereitschaft für 6-9 Monate ins Ausland zu gehen

Desweiteren erhält man als Mitarbeiter dieser Organisation keinen Lohn, sondern man bekommt ausschließlich eine Aufwandsentschädigung in der Höhe von etwa 900€.
Mit diesem Geld wird gewährt, seine Besitze im Heimatland erhalten zu können.

„Ärzte ohne Grenzen“ umfasst medizinische, kaufmännische und auch technische Berufsgruppen. Vor allem die Logistik muss in Krisengebieten gut durchdacht sein.

Dieser Vortrag hat mich persönlich sehr geprägt und auch dazu veranlasst Spenden noch positiver als ohnehin schon gegenüber zu stehen. Es ist beeindruckend, mit welchem Einsatz die Organisation in Krisengebieten Hilfe leistet und einzelne Mitarbeiter auch ihr eigenes Leben riskieren.
Bemerkenswert ist auch, welche Glück wir haben, in einem Industriestaat zu leben und welche Differenz des Lebensstandards zwischen Industrie- und Entwicklungsländern herrscht.
Kommentar vom 15.3.2013 09:11 Uhr
Bei unserem Besuch in einer McDonald's Filiale auf der Mariahilferstraße, wurde die eine Hälfte unserer Klasse von der Filialleiterin geführt und die andere von der Marketingangestellten. Die erste Station war die Pommes Fritteuse. Anhand moderner computergesteuerten Fritteusen werden nach Ablauf von 7 Minuten, die nicht verkauften Pommes Frites entsorgt. Das Öl wird ca. immer wieder nach 2-3 Tagen gereinigt und zu Bio-Diesel verarbeitet.
Danach gingen wir weiter in die Küche, in der wir einem Mitarbeiter bei der Zubereitung eines Frühstücks zu sehen durften. Alle Waren sind gut in Regalen verstaut und werden mit Zangen herausgenommen, jedoch erfolgt die Verarbeitung mit den Händen. Nach jeder Stunde müssen sich die Mitarbeiter die Hände, bei der eigens dafür vorgesehenen Waschstation waschen. Oberhalb des Waschbeckens hängt eine eigene Anleitung zum Händewaschen.
Später haben wir einen Rundgang durch das Lager gemacht. Im Lagerraum befanden sich viele Kartons, aus denen Schläuche kamen. Es waren Sirup-Päckchen. Die Filialleiterin hat uns im Nebenraum ganz schnell die riesige CO₂-Flasche gezeigt und hat uns anstandslos erklärt, wie die Orangensäfte, Cola-, Fanta- und Sprite-Limonaden „angemischt“ werden, und oben bei der Kassa rauskommen. Die Rechtfertigung der Filialleiterin war, dass es sonst zu viel Aufwand gäbe.
Im Tiefkühlraum herrschen konstante - 22 Grad, wo beispielsweise die Brötchen für die Burger gelagert werden. Nebenan befindet sich ein trockener Lagerraum, in welchem die ganzen Verpackungsmaterialien für die Produkte vorhanden sind. Anschließend wurde uns der Müllraum gezeigt, indem verschiedene Mülleimer standen, um den Abfall zu trennen. Der Müll bzw. der Papiermüll wird zusammengepresst und bei Überschreitung der Höhe muss McDonald’s eine Geldstrafe zahlen. Des Weiteren wurde uns auch der Arbeitsbereich der Mitarbeiter, also die Küche gezeigt. Es muss alles sauber gehalten werden und die Produkte übersichtlich gelagert werden. Der Boden war rutschig, aber bis auf einen kleinen Fleck am Boden, der nach Aufforderung der Chefin gereinigt wurde, sauber.

Über Problemstellungen bei McDonald’s wird nicht viel geredet. Durch das schlechte Image bezüglich der Nachhaltigkeit hat sich McDonald’s versucht nach und nach zu ändern. Aber ich denke, dass es noch einiges an Aufholbedarf gibt. Die Filiale in der unsere Klasse eine Führung machen durfte war eine Musterfiliale.
Von Filiale zu Filiale können manchmal die Produkte sehr unterschiedlich sein. In manchen McDonald’s Restaurants gibt es beispielsweise kalte Pommes Frites in anderen befindet sich ein Haar in einem Burger. Zum Glück sind wir in Österreich und nicht in Amerika, denn die Restaurants müssen sich ja nach den Bestimmungen des Landes richten. Österreich hat was die Lebensmittel betrifft viel strengere Gesetzte, aber es sollte trotzdem nicht passieren, dass statt Hühner Nuggets plötzlich ein gebackenes Hühnerbein im Karton ist, wie in Amerika.
Die von uns besichtigte Filiale versuchte mit gutem Beispiel voran zu gehen. Deren Filialleiterin erzählte uns, dass sie vorhabe die McDonald’s Filiale mit Sonnen Kollektoren auszustatten. Eigentlich eine gute Idee, aber die entscheidende Frage ist, ob sie es wirklich machen will.
Ein weiterer Punkt den sich McDonald’s überlegen kann ist, wie sie es mit sich selbst vereinbaren können ungesunde bzw. dick machende Waren zu verkaufen. Die Gesundheitspyramiden könnte man sich sparen, denn wenn man sieht wie viel Kalorien ein einziger Burger hat, wobei das von Burger zu Burger unterschiedlich ist, würde man McDonald’s meiden.
Hinzukommt, dass manche Produkte nicht nur aus Österreich stammen. McDonald’s wirbt fast überall damit, dass die Produkte, wie bspw. Rindfleisch zu 100% aus Österreich kommt, doch was ist mit den anderen Produkten? Käse, Milch, Eier, Fisch und Hühnerfleisch….?
Uns wurde mittgeteilt, dass McDonald’s das Hühnerfleisch aus Deutschland bezieht und natürlich, wie sollte es sonst sein das AMA-Gütesiegel hat. Jedoch hatte uns die Filialleiterin nicht erzählen wollen, wo die anderen Produkte herkommen. Mann muss man ja nicht erwähnen, dass Produkte die aus anderen Ländern, in dem Fall aus Deutschland bezogen werden, auch wenn sie ein Güte-Siegel haben einen hohen CO2 Ausstoß haben und somit auch schädigend für die Umwelt sind.
Es wäre ja auch interessant zu erfahren woher die anderen Produkte bezogen werden.
Ein weiterer Punkt bei dem ich unzufrieden bin mit McDonald’s ist, dass keine Informationen über die Arbeitsbedingungen preis gegeben werden. Natürlich machen das eher Unternehmen, welche etwas zu verbergen haben und wenn man sich die Mitarbeiter manchmal so ansieht, dann wirken manche auch nicht sehr glücklich. Über die Bezahlung der Mitarbeiter wurde uns nur kurz Information gegeben und ich persönlich habe den Unterschied zwischen Hilfskräften und Lehrlingen nicht so ganz verstanden, außer dass die Lehrlinge weiter gebildet werden können, aber wie hoch ihre Aufstiegschancen wirklich sind ist fraglich.
Es war ein unvergesslicher Tag bei McDonald's mit all seinen positiven und negativen Fassetten.
Kommentar vom 15.3.2013 08:58 Uhr
Am 12. Februar 2013 besuchten wir (SZU 3Hka) die Mc Donalds Filiale auf der Marierhilferstraße.

Die Marketingmanagerin führte uns durch MC Donalds. Zuerst gingen wir in die Küche. Sie zeigte uns wie alles funktioniert. Die Marketingmanagerin sagte, dass die Pommes die fertig sind nur 7 Minuten stehen bleiben und danach weggeschmissen werden damit sie nicht kalt serviert werden. Das Fett, das nicht mehr gebraucht wird, wird dann als Diesel für die LKW’s verwendet, die die ganzen Produkte transportieren, diese Handlung ist sehr nachhaltig.
Ich persönlich gehe wirklich sehr selten zu MC Donald. Und wenn ich hingehe esse ich kein Hamburger sondern Eis oder seltener Pommes. Ich esse nicht gern von dort, weil ich die Zubereitungsweise sehr unhygienisch finde. Zum Beispiel, als wir uns die Filiale angesehen haben sind wir einfach so in die Küche gegangen. Es könnten leicht Haare ins Essen fliegen. Die Personen die dort arbeiten tragen keine Einweghandschuhe, auf die Frage warum sie diese nicht tragen gab uns die Marketingmanagerin die Antwort, dass Hände waschen viel hygienischer ist als diese Handschuhe zu tragen, und die Mitarbeiter müssen sich in einer Stunde einmal die Hände waschen, ich finde dass das auch zu wenig ist.
In Mc Donald wird auch extrem viel Abfall produziert. Die Abfälle werden im ersten Blick wirklich sehr gut getrennt, wie zum Beispiel, als wir uns den Raum ansahen wo der Müll getrennt wird öffnete der Mann das Zuckerpäckchen leerte den Inhalt zuerst in den Restmüll und dann schmiss er das Päckchen ins Altpapier. Ob das wirklich keine Show war, da bin ich mir nicht sicher. Oder, die Frau hat gesagt, dass Altpapier das irgendwie fett drauf hat getrennt wird und nicht mit anderem Altpapier zusammen weggeschmissen wird, aber als wir dann die Müllsäcke sahen waren fettiges und nicht fettiges Papier zusammen in einem Sackerl.
Die Marketingmanagerin hat betont, dass das Rindfleisch nur aus Österreich kommt. Erst auf Nachfrage wo das Hühnerfleisch herkommt sagte sie, dass sie aus Deutschland ist. Und woher all die anderen Sachen kommen wie Salat, Brot usw. wissen wir nicht. Aber da uns darüber nichts gesagt worden ist, mit großer Wahrscheinlichkeit nicht aus Österreich oder der Nähe.

Und zum Tierfutter, laut den Aussagen verwendet Mc Donalds Flächen vom Regenwald um Tierfutter anzubauen. Das ist wirklich keine nachhaltige Handlung.
Nun zur Werbung, ich denke, dass MC Donalds sehr viel wirbt. Weil man kann fast jede Woche irgendwelche Werbungen von MC Donald sehen, und wenn sie was neues produzieren wird noch mehr geworben, sodass zB. fast alle in Wien wissen was es neues im Mc Donald gibt. Und Mc Donald schickt auch sehr oft Gutscheine.

Wenn wir über die Nachhaltigkeit reden sollten wir uns auch fragen wie die Arbeitsbedingungen sind.Wir haben die Dame gefragt wie viel die Arbeiter in einer Filiale kriegen, die Filialleiterin sagte zuerst, dass die Gehälter nicht unter dem Kollektivvertrag ausgegeben werden, dann sagte sie, dass sie ca 1000 – 1300 Euro bekommen. In den Pausen können die Mitarbeiter gratis von Mc Donald essen. Aber wie die Mitarbeiter behandelt werden, das wissen wir nicht.


Nach der Führung bekamen wir gratis Frühstück von MC Donald. Das war sehr nett von ihnen. Aber ob sie uns damit beeinflussen wollten damit wir keine gemeinen Fragen stellen, das weiß ich nicht.
Und die Filiale die wir besucht haben, ist eine Musterfiliale, ob auch in den anderen Filialen zB die ganzen Abfälle so wie hier getrennt werden, dass wissen wir auch nicht. Aber die Marketingmanagerin hat unsere Fragen wirklich sehr gut beantwortet, wenn man ihr zuhört denkt man, dass MC Donald wirklich sehr nachhaltig ist.
Kommentar vom 15.3.2013 08:56 Uhr
Am 12. Februar 2013 besuchten wir im Rahmen unseres Projektes „Schüler gestalten Wandel“ eine McDonalds-Filiale auf der Mariahilfer Straße.

Nachdem wir unsere Jacken und Taschen im Büro ablegen durften, war unsere erste Station die Pommes-Fritteuse. Wir sollten schätzen, wie lange die Pommes in der Wärmewanne liegen dürfen. Unsere Schätzungen waren zwischen 3 Minuten und 2 Stunden. Doch tatsächlich: die Pommes dürfen nur sieben Minuten in der Wanne liegen. Als Hilfe dient ein lauter Signalton, den schon jeder Gast bei McDonald’s hören konnte. Und was passiert mit den „alten“ Pommes? Ganz klar, sie werden entsorgt. Das Fett wird jeden Tag gefiltert, aber nur alle 2-3 Tage gewechselt, so wird irgendwann einmal aus dem alten Fett Bio-Diesel, mit dem die McDonald’s LKWs betrieben werden.

Ein paar Schritte weiter befand sich unsere nächste Station: das Handwaschbecken. Weil darüber eine Hinweistafel hing, in der die Reinigung der Hände in mehreren Schritten erklärt wurde, konnte uns die Filialleitern nicht viel dazu sagen, außer, dass dieser Vorgang für die Mitarbeiter in der Küche einen stündlichen Rhythmus hatte. Für Mitarbeiter, die es vergessen, gibt`s eine Eieruhr.

Dann durften wir einen Blick ganz nach hinten machen: in die Küche. Natürlich war da alles sauber, bis auf einen Fettfleck am Boden, aber die kompetente Mitarbeiterin hat nach Anweisung ihrer Chefin gleich alles weggemacht. Wir standen unmittelbar vor einem Becken mit heißem Wasser und Sieben, in dem offensichtlich die leckeren McNoodles gemacht werden. Natürlich hat sie uns gleich darauf Aufmerksam gemacht, wie untypisch und daher wie gut diese asiatischen Nudeln von McDonalds nicht sind! Aber sie musste schlucken, als mein direkter und ehrlicher Klassenkollege anmerkte, dass diese einfach „Scheiße“ schmecken.

Da wir wissen, dass es bei McDonald’s auch etwas zu trinken gibt, schlenderten wir in den Lagerraum, wo wir viele Kartons, aus denen Schläuchen kamen, sehen konnten. „Was ist das?“ kamen aus den Mündern meiner Kollegen, manche wussten es auch schon vorher: es waren Sirup-Päckchen. Die Frau Filialleiterin hat uns im Nebenraum ganz schnell die riesige CO₂-Flasche gezeigt und hat uns anstandslos erklärt, wie die Orangensäfte, Cola-, Fanta- und Sprite-Limonaden „angemischt“ werden, und oben bei der Kassa rauskommen. Natürlich kam die Frage, warum es keine „echten“ Getränke gibt. Frau Filialleiterin rechtfertigt sich damit, dass es sonst zu viel Aufwand gäbe.

An der nächsten Station lief vielen Schülern ein kalter Schauer über den Rücken, überhaupt denen, die nur ein T-Shirt trugen: Wir waren im Tiefkühlraum angelangt. Bei – 22°C warteten dort Brötchen, Burgerfleisch & Co. sehnlichst auf ihre Wiedergeburt als leckeres Schmankerl und somit auch darauf, ein Teil von McDonalds zu werden. Lange müssen sie darauf auch nicht warten. Nach Aussage der Filialleiterin kommt jeden dritten Tag eine frische Lieferung.

Ein großes Thema, welches noch nicht behandelt wurde, sind die Verpackungen. Somit führte uns der nächste Weg in den Trockenraum. Meiner Meinung nach hat nicht einmal unsere Schule (über 900 Schüler) einen so hohen Papierverbrauch als McDonalds. Doch dieses Volumen, welches der Raum hergibt, reicht auch nur für einige Tage. Frau Filialleiterin hat uns erzählt, dass sie Strafen zu bezahlen haben, wenn Sie zu wenig Müll, berechnet auf den Umsatz, haben. Ja genau: eine STRAFE für ZU WENIG Müll. Hallo geht`s noch? Wäre es nicht besser, in den Restaurants echte Teller und Becher z.B. aus Hartplastik auszugeben, zu waschen und wiederzuverwenden?

Da fragte uns plötzlich Frau Filialleiterin warum wir eigentlich hier sind. Eine Antwort aus der Runde: „Naja, wir machen bei dem Projekt „Schüler gestalten Wandel“ mit, da geht’s um Nachhaltigkeit und so.“ Da wusste die Vorzeige-Filialleiterin nur diese Antwort: „Achso. Mhm. Ja, Nachhaltigkeit ist heutzutage sehr wichtig.“ Als Antwort hatten wir uns eigentlich tolle Beispiele von McDonalds‘ Initiativen für den Umweltschutz erwartet. Doch stattdessen sank unser Glaube daran, dass McDonalds ein nachhaltiges Unternehmen sei. Wie soll es auch eines sein, wenn erwiesen ist, dass der Regenwald abgeholzt wird, um Soja für Tierfutter anzubauen? Da hilft auch nicht das Rainforest Certificed-Logo auf den Kaffee-Bechern. Auch unsere Reis- und Weizenfelder müssen den Sojaplantagen weichen. Das bedeutet dann also, dass die Kühe der Reichen das Brot der Armen fressen. Und die Armen müssen verhungern!

Doch die Mülltrennung scheint sehr groß geschrieben zu sein:
Am Ende des Lebens eines jeden Burgers, Bechers oder Pommes Frites angelangt, standen wir im Müllsortierungsraum. Dort hat ein männlicher Mitarbeiter ein Zucker-Päckchen von einem Tablett genommen, es aufgerissen und vorbildlich den Zucker in den Bio-Abfall und das Päckchen richtigerweise in den Papiersack geworfen. Gut gemacht!
Schlussendlich, weil uns die Filialleiterin so viel Hunger gemacht hat, bekamen wir Frühstück á la carte und das sogar umsonst!

Von mir gibt es noch ein Dankeschön an meine Klassenkameraden und unsere Klassenvorständin, dass ich diese inszenierte Darbietung miterleben durfte! Guten Appetit!
Kommentar vom 8.3.2013 17:51 Uhr
Am 26.Februar besuchten wir die Wiener Tafel.
Wir haben erfahren, dass es über 90 soziale Einrichtungen gibt.
Wir haben erfahren, dass täglich über 13.000 kg Brot vernichtet wird, das entspricht ca. 25% der Produktion.
Über 100 Tonnen Tiefkühlprodukte gelangen erst gar nicht in den Handel.
Wir haben auch erfahren, warum Waren eigentlich gespendet werden.
Ein Grund ist z.B.: - Etikett ist falsch beschriftet
- Verpackung ist beschädigt
und viele mehr.
Meiner Meinung nach ist dieses Unternehmen sehr nützlich, da es sehr vielen Bedürftigen eine Unterkunft und essen gibt. Es ist auch erstaunlich wie viele Menschen bei diesen Unternehmen freiwillig helfen.
Kommentar vom 8.3.2013 10:26 Uhr
Am Mittwoch fuhren wir mit dem Bus - aus Zeitgründen nicht mit der Bahn - nach Linz. Die Veranstaltung fand im Redoutensaal statt. Im Saal standen die Tische in U-Form. Vorne standen zwei Mikros. Dort nahmen Herr Anschober und Herr Rainer(sein Sekretär) platz.
Herr Anschober stellte sich vor und erzählte schon mal ziemlich viel über seinen Beruf, Tagesablauf und Ziele für die Zukunft. Dann durften wir unsere Fragen stellen und Herr Anschober hat diese auch alle beantwortet. Generell waren die Schüler/innen etwas schüchtern was die Fragenstellungen betraf - obwohl alle gut vorbereitet waren. Deshalb stellte uns der Sekretär manchmal Fragen. Die Veranstaltung fand ich toll, man nahm sich Zeit für uns, wir wurden ernst genommen. Zum Abschluss gab´s dann noch ein Buffet und Getränke. Tolle Veranstaltung!!!
Kommentar vom 8.3.2013 10:26 Uhr
Am Mittwoch, den 6.3.2013 besuchten wir Landesrat Rudi Anschober.

Die Veranstaltung war sehr interresant.
Kommentar vom 2.3.2013 20:29 Uhr
Am 26. Februar 2013 besuchten wir die Wiener Tafel.
Die Wiener Tafel ist eine Organisation, die freiwillig Lebensmittel kostenlos an Bedürftige verteilt.
Manche Unternehmen helfen, indem sie einfach Restposten bzw. abgelaufene oder fast abgelaufene Waren spenden, die dann von der Wiener Tafel eingesammelt werden.
Insgesamt werden von der Wiener Tafel ca. 12.500 Menschen versorgt, und das geschieht in ungefähr 90 sozialen Einrichtungen.
Ich finde, dass der Ausflug bei der Wiener Tafel bis jetzt der interessanteste war, weil der Vortragende sehr gut vorbereitet war und ich dieses Thema allgemein sehr interessant finde.
Kommentar vom 1.3.2013 13:57 Uhr
Die Exkursion zu Rewe am 22.02.2013 hat mir sehr gut gefallen. Besonders faszinierend fand ich das Hochregallager mit seinen riesigen Regalbediengeräten. Erstaunlich ist auch, wie schnell die Ware auf dem Fließband von einem Ort zum nächsten gebracht wird und das nur mit Hilfe eines Computers. Ich finde es außerdem toll wie organisiert bei Rewe alles abläuft. Insgesamt war es dort sehr beeindruckend und jeder sollte einmal dieses gigantische Lager gesehen haben.
Kommentar vom 28.2.2013 16:10 Uhr
Am Dienstag, den 26.02.2013, besuchten wir die Wiener Tafel

Der Vortrag war sehr informativ und wir haben sehr viel über die Organisation erfahren.
Es war für uns sehr erstaunlich wie viel Kilo Brot täglich weggeworfen wird. Dies entspricht 25% der Produktion.
Durch die hohe Beteiligung der eherenamtlichen Mitarbeiter wird die Arbeit der Organisation gefördert. Letztes Jahr beteiligten sich ca. 400 Freilwillige.
Durch das Spenden der Unternehmen unterstützt man Menschen, die in Armut sind.

Wir finden, dass die Organisation einer der sinnvollsten ist, weil sie vielen Menschen in Not helfen.
Kommentar vom 26.2.2013 18:20 Uhr
Wir waren am 26. Februar 2013 bei der Wiener Tafel, Standort Simmeringer Hauptstraße 2-4.
Der Hausmüll besteht aus ca. ¼ unverbrauchten Lebensmitteln und es werden täglich 13.000 kg Brot weggeworfen das sind ca. 25 % der Produktion.
Die Wiener Tafel betreut ca. 12.500 Bedürftige in ca. 90 sozialen Einrichtungen.
3 mal zum Nachdenken:
Niemand ist freiwillig arm!
Statt wegsehen „hindenken“
Wie kann ich fair teilen?
Die Organisation finanziert sich hauptsächlich durch Spenden z. B. auch durch Sachspenden wie Büroeinrichtungen etc. Allerdings würden die Sachspenden nichts nützen wenn sich nicht so viele Freiwillige an dem Projekt beteiligen würden. Derzeit sind es ca. 400 Personen.

Ich finde die Organisation sehr sinnvoll da, wirklich sehr vielen Menschen dadurch geholfen wird und man vielleicht auch private Personen dazu ermuntert daran zu denken wie gut wir es in unserer Gesellschaft eigentlich haben. Außerdem ein Thema ist das Ablaufdatum vieler Produkte wie z. B. Reis etc. hat auch danach noch dieselbe Qualität.
Kommentar vom 5.2.2013 20:40 Uhr
Auch ich hatte die Chance am 31.01.2013 bei dem Event mit Herrn Schwarzenegger dabei zu sein. Mein Eindruck ist/ war, dass Arnold zwar Interesse am Umweltschutz hat, aber nicht wirklich versteht worum es dabei geht. Seine Kinder wegen unbenutzt brennendem Licht psychisch fertig zu machen und trotzdem einen privaten Jet zu besitzen passt für mich einfach nicht zusammen. Er begründet den Besitz dieses Accessoire zwar mit der Tatsache, dass er nur so flexibel genug ist, also kann er immer dort hin wo er hin muss, aber mal ehrlich er ist nicht der Präsident oder so. Dazu kommt, dass die Konferenz R20-Vienna, meiner Meinung nach sehr elitär ausgelegt war. Die Teilnahmepreise waren wesentlich höher und auch die Teilnehmer*innen eher aus dem Bereich Wirtschaft und Co als zum Beispiel bei der Konferenz 'Wachstum im Wandel'. Und dann gab es noch diesen riesen Populismus-Aufschrei als Arnold meinte er sagt jetzt am Anfang noch einmal was auf Deutsch – schrecklich. Was die eigentliche Diskussion angeht bei der 1000 Student*innen teilnahmen ist zu sagen, dass es keine Diskussion war, sondern ein moderiertes und abgesprochenes Gespräch. Ich konnte vier Publikumsfragen zählen, welche jedoch im Vorhinein festgelegt waren. Also war das Ganze für mich sehr enttäuschend, diente nur dem Image von Arnold/ den Sponsor*innen und wird daher nicht dem Gerecht, was es eigentlich sein sollte, wenn es um Umweltschutz geht: Ein öffentlicher Diskurs.
Kommentar vom 1.2.2013 14:16 Uhr
SPAR
Die Exkursion zum Spar im 2. Bezirk, am 18.01.13, war sehr interessant. Wir wurden im Eingangsbereich herzlich vom Filialleiter empfangen. Er erzählte uns die wichtigsten Information über diese Filiale. Diese wurde umgebaut und hat nun einen viel geringeren Energieverbrauch. Zur Anlage, auf der die Filiale errichtet wurde, gehört rund herum eine große Grünfläche. Im Sommer kann man sich gemütlich oben aufs Dach der Filiale setzen. Parkplätze für Autos sind nicht vorhanden, da dies nicht gefördert werden soll und auch nicht notwendig ist. Der Spar liegt nämlich neben einer U-Bahn Station und in einem dichtbesiedeltem Gebiet, dadurch sind genug Kunden vorhanden. Radständer gibt es seitlich des Geschäftes, wie eine Elektrotankstelle. Beim Hintereingang werden die Produkte angeliefert. Den Strom gewinnt die Filiale durch die Photovoltaikanlage, welche umweltschonender ist und die Energie durch die Sonneneinstrahlung gewinnt. Somit verwendet dieser Spar seinen eigens gewonnen Strom. Wenn man durch den Hintereingang hinein geht befinden sich in einem Lager die verschiedenen gelieferten Waren. Je nach Art der Ware, werden die Produkte täglich oder alle paar Tage geliefert. Die Produkte die nicht täglich frisch geliefert werden müssen, kommen aus dem Zentrallager in Wels oder St.Pölten. Diese werden nicht gleich sortiert sondern „chaosgelagert“. Im Geschäft selbst werden die Waren mit LED-Lichtern, welche wenig Strom verbrauchen und länger halten, beleuchtet. Die Lichter sind für das Gemüse grün und Fleisch rot, je nachdem was die Ware noch besser erscheinen lässt. Mithilfe eines Systems wird auf einem Computer angezeigt wie viel Strom bei welchem Regal verwendet wird. Wenn beispielsweise bei einem Kühlregal die Schiebetüre über längere Zeit offen bleibt, registriert das System dies und gibt ein Signal. Am Bildschirm können die Mitarbeiter genau erkennen um welches Regal es sich handelt und es schließen.
Die Führung hat sich ausgezahlt und war sehr informativ.
Kommentar vom 1.2.2013 09:52 Uhr
In diesem Semester besuchten meine Klasse, die 3HKA die Wiener Tafel und Ärzte ohne Grenzen. Beide Organisationen waren sehr interessant. Jedoch fand ich den Vortrag über die Wiener Tafel interessanter, weil ich neue Informationen mitnehmen konnte.
Ich freue mich schon auf das zweite Semester.
Kommentar vom 31.1.2013 20:43 Uhr
Am Montag den 28.01.13 besuchten wir McDonald´s.

Der Vortrag war sehr informativ. Wir wurden durch das Restaurant geführt. Es waren sehr viele neue Informationen dabei. Wir hatten die Chance den Kühlraum, das Lager, den Müllraum und die Küche näher kennen lernen.

Zum Schluss hatten wir die Gelegenheit ein Frühstück von McDonalds zu genießen und zusätzliche Fragen zu stellen. Ich würde den Vortrag von McDonalds jedem weiterempfehlen.
Kommentar vom 31.1.2013 19:39 Uhr
Ich hatte heute die Chance, dank der Initiative, an dem Student-Event das im Verlauf der R20 Konferenz in Wien statt gefunden hat, teilzunehmen. Leider muss ich zugeben, dass ich wahnsinnig enttäuscht bin. Denn für mich genügt es nicht Hr. Schwarzenegger dafür beistern zu können einer Veranstaltung unter dem Motto: Studenten stellen Fragen die er beantwortet, beizuwohnen. 1000 Studenten mag sich lieb und schön anhören für die Medien, aber wenn dann in ca 2 Stunden 4 oberflächliche Fragen gestellt werden, die bereits davor ausgewählt wurden, die dann auch nur oberflächlich beantwortet werden, ist das kein Event, dass ich mir vorstelle wenn es von R20 ausgeht. Wenn man sich die Homepage ansieht mag man meinen sie legen Wert auf die Teilnahme aller an einem solchen Prozess des Wandels, jedoch wird die Meinung der jungen Menschen bzw Fragen die wir jungen Menschen uns stellen leider wenig wahrgenommen. Ich hätte mir wirklich mehr erwartet aber bin dankabr dass ich teilnehmen durfte.
Kommentar vom 29.1.2013 23:05 Uhr
Am Montag, den 28. Jänner 2013, gingen unsere Klasse ins Restaurant McDonald's auf der Mariahilferstraße 85-89.

Wir wurden im McDonald's geführt und konnten zum Beispiel den Lagerraum, den Müllraum und die Küche kennenlernen. Während der Führung haben sie uns interessante Informationen über dieses Unternehmen wiedergegeben.

Zum Schluss gab es ein Frühstück und man konnte Fragen stellen, die sie dann natürlich beantwortet haben.

Diese Exkursion ist empfehlenswert.
Kommentar vom 29.1.2013 21:20 Uhr
In diesem Semester besuchten meine Klasse, die 2 HKA die Mc Donalds Filiale in der Mariahilferstraße 85.

Der Vortrag war sehr informativ. Uns wurde gezeigt wie der Müll getrennt wird und gleichzeitig erfuhren wir auch wie er wiederverwertet wird.
Am meisten interessant war für mich das, dass Unternehmen auch Lehrstellen anbietet.

Wir durften alle Fragen stellen. Sie wurden uns sehr klar und deutlich beantwortet.
Zum Schluss bekamen wir auch noch ein Frühstück.

Ich kann diesen Ausflug nur weiterempfehlen.
Kommentar vom 29.1.2013 20:11 Uhr
Wir waren mit unserer Klasse am 28.01.2013 von 09:00 bis ca. 11:00 Uhr beim Mcdonalds auf der Mariahilferstraße 85.

Es war sehr interessant mal das Restaurant von einer anderen Seite zu sehen. Wir wurden durch das Restaurant geführt und durften alles sehen. Das einzige was gestört hat war, dass unsere Gruppe zu groß war und man oft nicht gut verstehen konnte was unsere Betreuung sagt.

Ansonsten war es sehr informativ, unsere Fragen wurden beantwortet, sie haben sich Zeit für uns genommen und wir haben ein Frühstück bekommen.

Alles in einem, ich empfehle es gerne weiter.
Kommentar vom 25.1.2013 09:52 Uhr
In diesem Semester besuchten meine Klasse, die 3HKA die Wiener Tafel und Ärzte ohne Grenzen. Ich fand beide Organisationen recht interessant.
Am besten hat mir allerdings der Vortrag über die Wiener Tafel gefallen, weil dieser mir klar gemacht hat, dass jeder die Dinge schätzen sollte, die er zu Verfügung hat.
Kommentar vom 25.1.2013 09:48 Uhr
Meine Klasse und ich besuchten dieses Semester die „Wiener Tafel“ und „Ärzte ohne Grenzen“. Beide Lehrausgänge haben mir persönlich gut gefallen, jedoch war „Ärzte ohne Grenzen“ meiner Meinung interessanter und ich konnte einige wichtige Informationen mitnehmen.
Auf das zweite Semester freue ich mich jetzt schon und ich hoffe, dass wir in Zukunft weiterhin bei dem Projekt dabei sein werden.
Kommentar vom 25.1.2013 09:42 Uhr
Am 10. Jänner besuchten wir mit meiner Klasse eine Institution der Wiener Tafel.

Was macht die Wiener Tafel ?

Sie sammelt die überschüssigen Produkte dort ein, wo sie anfallen und bringt sie dort hin, wo sie am dringendsten benötigt werden. Die Tafel unterstützt damit sozial benachteiligte Menschen in Obdachlosen- herbergen, Flüchtlingshäusern oder Mutter-Kind-Heimen.

Eine ehrenamtliche Mitarbeiterin hielt uns einen Vortrag über "Wiener Tafel". Ich finde, dass es erfreulich ist zu sehen wie viele Menschen freiwillig für andere arbeiten und sich für sie einsetzen.
Kommentar vom 25.1.2013 09:41 Uhr
Alle Unternehmen, die wir innerhalb dieses Semesters besucht haben, haben immer mein größtes Interesse geweckt. Durch die Gespräche mit den Mitarbeitern bzw. Leitern habe ich viel mehr Informationen über sie erhalten. Meine offenen Fragen wurden durch sie beantwortet. Ich habe gesehen wie sich Unternehmen für Nachhaltigkeit einsetzen, was genau sie dafür tun und was sie darüber denken. Das wäre ohne Schülergestaltenwandel gar nicht möglich gewesen. Ich freue mich auf die weiteren Unternehmen, die wir besuchen werden
Kommentar vom 25.1.2013 09:35 Uhr
In diesem Semester besuchte ich mit meiner Klasse die Vereine "Wiener Tafel" und "Ärzte ohne Grenzen". Von beiden Besuchen bin ich äußerst zufrieden und kann behaupten, dass ich viele wichtige Informationen für mein zukünftiges Leben mitnehmen konnte.
Ich bin schon sehr gespannt, was mich im zweiten Semester bei den einzelnen Unternehmen erwartet. Diese Initiative versuche ich auch meinem Bekanntenkreis näher zu bringen, damit dieser auchvon diesen tollen Gelegenheiten profitieren kann.
Nochmals möchte ich mich bei Herrn Bitzios für die perfekte Organisation der Besuche bedanken.
Kommentar vom 25.1.2013 09:35 Uhr
Meine Klasse und ich waren am 10.01.2013 bei der Wiener Tafel. Der Vortrag war zwar interessant, doch sehr spannend war er nicht. Die Betreuerin war sehr aufgeregt, was eigentlich kein Problem war, doch ihre Wortwiederholung ("also") ging uns ein wenig auf die Nerven. Im Großen und Ganzen war der Ausflug okay.
Kommentar vom 25.1.2013 09:28 Uhr
Hallo !

Ich heiße Yasemin und besuche die 3. Klasse Handelsakademie. Am 10. Jänner 2013 besuchten wir mit meiner Klasse die Organisation "Wiener Tafel".
Brigitte Lackenbauer war unsere Betreuerin und arbeitet freiwillig an der Organisation.
Ich habe sehr viel über die Organisation und die Menschen, die unsere Hilfe brauchen, gelernt.
Ich finde, dass Wiener Tafel eine sehr gute Organisation ist.
Am Ende bekamen wir noch Brochuren und Informationsblätter.
Kommentar vom 25.1.2013 09:25 Uhr
Ich besuchte mit meiner Klasse am 10.01.2013 von 09:00 bis 11:00 Uhr die Wiener Tafel. Die Auftragende hieß Brigitte Lackenbauer und hat fliéßend und sehr selbstbewusst präsentiert. Die Wiener Tafel ist ein unabhängiger und überkonfessioneller Umwelt- und Sozialverein für Transfer. Meiner Meinung nach finde ich die Wiener Tafel eine sehr gute Organisation, die Obdachlosen hilft. Zuletzt haben wir dann auch Informationsblätter bekommen wie man zum Beispiel freiwillig für diese Organisation arbeiten kann.
Kommentar vom 25.1.2013 09:24 Uhr
Wiener Tafel

Am 10. Jänner 2013 besuchte die 3HKA eine Institution der Wiener Tafel.

Die Geschichte der Wiener Tafel begann im Jahre 1999. Ursprünglich stammt die Idee einer derartigen Einrichtung aus Deutschland.
Es werden Lebensmittel von verschiedensten Einkaufsketten, Restaurants, etc. eingesammelt und im Zuge dessen an eine der 80 vorhandenen Einrichtungen verteilt, um bedürftigen Menschen eine warme Mahlzeit und eventuell auch Zuflucht und Unterkunft zu gewähren.

Die Instituion finanziert sich ausschließlich durch Spenden, wobei größter Sponsor SPAR ÖSTERREICH ist.

Abschließend kann ich sagen, ich bin durchaus sehr beeindruckt vom Engagement der ehrenamtlichen Mitarbeiter und denke, dass Armut ein wirklich ernsthaftes Problem ist wobei es durch derarte Einrichtungen die Möglichkeit gibt, Menschen zu helfen!
Es ist nicht notwendig, dass Menschen ohne Dach über dem Kopf sowie ohne tägliche warme Mahlzeit leben, denn nur mit einfachen Mitteln und Zusammenarbeit könnnen solch schreckliche Situationen verhindert werden!
Gutes Beispiel dafür ist wie hier zum Thema die Wiener Tafel und dies hat dieser Lehrausgang auch gezeigt.
Kommentar vom 25.1.2013 09:18 Uhr
Wiener Tafel – Verein für sozialen Transfer

Am 10.Jänner 2012 haben wir, die 3.HKA, die Wiener Tafel in der Simmeringer Hauptstraße besucht.

Die Wiener Tafel ist eine ehrenamtliche Einrichtung, die Spenden in Form von Lebensmittel von Supermärkten oder Bäckereien sammelt und sie an Organisationen verteilt wo Obdachlose Menschen dann das Essen bekommen.
Es gibt in Wien 80 Einrichtungen die mit 4 Fahrzeugen beliefert werden.

Der Verein beschäftigt 15 Mitarbeiter die bezahlt werden und es gibt außerdem rund 300 ehrenamtliche Mitarbeiter die zwischen 18 und 76 Jahren sind.

Die Frau Brigitte Lachenbauer, die schon in Pension ist und ehrenamtlich dort Arbeitet, hat uns einen Vortrag über die gehalten.

Manche Sachen die sie uns erzählt hat waren wirklich schockierend. z.B. 11 500 Müllfahrzeuge mit noch essbaren Lebensmitteln werden pro Jahr in Österreich weggeschmissen. Man sollte sich zuerst Gedanken machen ob man diese Lebensmittel braucht, bevor man sie kauft.
Wenn man diese Lebensmittel, die man dann nicht mehr braucht, spenden würde, gäbe es sehr viel weniger Obdachlose Menschen. Leider ist das für viele Lebensmittelgeschäfte viel zu viel Arbeit und deshalb schmeißen sie die Sachen weg.

Das Gute an dieser Einrichtung ist, dass man sich anmeldet und man selber entscheidet an welchem Tag man helfen will. Somit würden mehrere Menschen mitmachen, weil sie dann vielleicht öfter teilnehmen würden, das sie kommen können wann sie Zeit haben.

Nähere Informationen findet man in den Beilagen und im Internet.
Kommentar vom 25.1.2013 09:16 Uhr
Am 10.1.2013 besuchte meine Klasse die Wiener Tafel in Simmering. Wir erhielten dort eine Präsentation von einer ehrenamtlichen Mitarbeiterin.
Sie erzählte uns, wie die Wiener Tafel funktioniert. Es gibt bezahlte Mitarbeiter im Büro und ehrenamtliche Mitarbeiter, die unentgeltlich dafür sorgen, dass die Lebensmittel von Supermärkten, vom Nasch- und Brunnenmarkt abgeholt, und in die zahlreichen Hilfseinrichtungen bringen. Unter diese Einrichtungen fallen z.B. die Frauenhäuser in Wien und der Canisibus, der durch Wien fährt und die Obdachlosen mit heißer Suppe und Brot versorgt.
Sie veranschaulichte uns mit einer Abbildung, wie viele Lebensmittel täglich entsorgt werden. Das ist auf ein Jahr gerechnet so viel, dass allein in Wien 15.000 Müllfahrzeuge aufgefüllt werden könnten.
Nach der Präsentation ging sie netterweise auf unsere Fragen ein und führte uns abschließend durch das Büro und ins Lager.
Mir hat die Präsentation gut gefallen und ich werde bei der Wiener Tafel bestimmt mindestens einmal mithelfen.
Kommentar vom 25.1.2013 09:15 Uhr
Letztens besuchten wir, die 3HKA die Zentrale der Wiener Tafel, wo wir von Frau Lackenbauer eine kleine Führung bekamen. Es gab ebenfalls eine Präsentation die nicht sehr gelungen war, aber man bekam trotzdem einen guten Einblick und war gut informiert.
Kommentar vom 25.1.2013 09:14 Uhr
Am 10.01.2013 besuchten wir die 3 HKA SZU, die Wiener Tafel in der Simmeringer Hauptstraße.

Zu Beginn durften wir uns etwas zum Trinken holen. Danach hielt uns die Frau Brigitte Lachenbauer eine Präsentation.

Ich bin der Meinung, dass die Präsentation sehr informativ war.

Ich finde, dass die Idee von Wiener Tafel eine sehr gute ist. Wo es zu viel zum Essen gibt, wird weggenommen und zu den Einrichtungen und Organisationen gebracht die den ärmeren Personen versorgen.

Die Menge die in Österreich pro Jahr weggeschmissen wird ist wirklich unglaublich, 11 500 Müllfahrzeuge Nahrung werden weggeschmissen. Bevor man so viel zum Essen kauft sollte man sich erstens Gedanken darüber machen, ob man das Essen wirklich braucht oder ob das was man kaufen will, wirklich zu viel ist.
Oder wenn man bemerkt, dass man zu viel zu Hause hat, sollte man schauen, dass das ganze Essen zu den ärmeren Menschen kommt.

Ich finde es wirklich zu schätzen, dass es Menschen gibt die anderen Menschen helfen, ohne
eine Gegenleistung dafür zu verlangen.
Kommentar vom 25.1.2013 09:14 Uhr
„Ärzte ohne Grenzen“

Am 28. November 2012 kam Marion, zuständige Mitarbeiterin für die Öffentlichkeitsarbeit von „Ärzte ohne Grenzen“ zu uns an die Schule ins SZU Ungargasse und informierte uns über die Ziele und Aufgaben dieser Organisation.

Im Jahre 1971 wurde die private, medizinische Hilfsorganisation von französischen Journalisten und Ärzten in Paris gegründet.
Ziel von „Ärzte ohne Grenzen“ ist es in Drittländern, Kriegsgebieten und vor allem in Ländern, in welchen das Gesundheitssystem zusammengebrochen ist oder überhaupt noch nicht besteht medizinische Versorgung zu gewähren.

Verstärkt im Einsatz ist die Organisation im Falle von Naturkatastrophen und reagiert sofort, in dem ein professionelles Ärzteteam sowie diversen weiteren Mitarbeitern in das Krisengebiet geflogen wird.
„Ärzte ohne Grenzen“ wird ausschließlich von Spenden finanziert und agiert somit als neutrale, unparteiische Organisation, um auch alle Entscheidungen bezüglich der Einsatzgebiete unabhängig treffen zu können.

Alle Menschen haben das Recht auf medizinische Hilfe, unabhängig von Nationalität, politischer oder religiöser Überzeugung!

Um bei „Ärzte ohne Grenzen“ als aktiver Mitarbeiter/in mitwirken zu können sind folgende Voraussetzungen notwendig:

• abgeschlossene Berufsausbildung
• gute Sprachkenntnisse in Englisch sowie Französisch
• 2 Jahre Berufserfahrung
• Bereitschaft für 6-9 Monate ins Ausland zu gehen

Desweiteren erhält man als Mitarbeiter dieser Organisation keinen Lohn, sondern man bekommt ausschließlich eine Aufwandsentschädigung in der Höhe von etwa 900€.
Mit diesem Geld wird gewährt, seine Besitze im Heimatland erhalten zu können.

„Ärzte ohne Grenzen“ umfasst medizinische, kaufmännische und auch technische Berufsgruppen. Vor allem die Logistik muss in Krisengebieten gut durchdacht sein.

Dieser Vortrag hat mich persönlich sehr geprägt und auch dazu veranlasst Spenden noch positiver als ohnehin schon gegenüber zu stehen. Es ist beeindruckend, mit welchem Einsatz die Organisation in Krisengebieten Hilfe leistet und einzelne Mitarbeiter auch ihr eigenes Leben riskieren.
Bemerkenswert ist auch, welche Glück wir haben, in einem Industriestaat zu leben und welche Differenz des Lebensstandards zwischen Industrie- und Entwicklungsländern herrscht.
Kommentar vom 25.1.2013 09:14 Uhr
ÄRZTE OHNE GRENZEN

Am 28. November 2012 kam Marion, zuständige Mitarbeiterin für die Öffentlichkeitsarbeit von „Ärzte ohne Grenzen“ zu uns an die Schule ins SZU Ungargasse und informierte uns über die Ziele und Aufgaben dieser Organisation, ich war sehr zufrieden, warum? Das werde ich im Laufe des Berichtes erläutern.

Im Jahre 1971 wurde die private, medizinische Hilfsorganisation von französischen Journalisten und Ärzten in Paris gegründet, mittlerweile ist es jedoch in mehreren Ländern etabliert.
Ziel von „Ärzte ohne Grenzen“ ist es in Drittländern, Kriegsgebieten und vor allem in Ländern, in welchen das Gesundheitssystem zusammengebrochen ist oder überhaupt noch nicht besteht medizinische Versorgung zu gewähren.

Verstärkt im Einsatz ist die Organisation im Falle von Naturkatastrophen und reagiert sofort, in dem ein professionelles Ärzteteam sowie diversen weiteren Mitarbeitern in das Krisengebiet geflogen wird.
„Ärzte ohne Grenzen“ wird ausschließlich von Spenden finanziert und agiert somit als neutrale, unparteiische Organisation, um auch alle Entscheidungen bezüglich der Einsatzgebiete unabhängig treffen zu können.

Alle Menschen haben das Recht auf medizinische Hilfe, unabhängig von Nationalität, politischer oder religiöser Überzeugung! (Sollte man sich nicht in inter/nationalen Kriegshandlungen befinden)

Um bei „Ärzte ohne Grenzen“ als aktiver Mitarbeiter/in mitwirken zu können sind folgende Voraussetzungen notwendig:

• abgeschlossene Berufsausbildung
• gute Sprachkenntnisse in Englisch sowie Französisch
• 2 Jahre Berufserfahrung
• Bereitschaft für 6-9 Monate ins Ausland zu gehen
• Es werden nicht nur Ärzte gebraucht!

Desweiteren erhält man als Mitarbeiter dieser Organisation keinen Lohn, sondern man bekommt ausschließlich eine Aufwandsentschädigung in der Höhe von etwa 900€.
Mit diesem Geld wird gewährt, seine Besitze im Heimatland erhalten zu können, wie beispielsweise Miete oder Raten zahlen.

„Ärzte ohne Grenzen“ umfasst medizinische, kaufmännische und auch technische Berufsgruppen. Vor allem die Logistik muss in Krisengebieten gut durchdacht sein.

Dieser Vortrag hat mich eigentlich sehr zufriedengestellt, jedoch da ich es eher als Werbung gesehen habe, würde ich nie Spenden, finde es jedoch trotzdem sehr bewundernswert, wenn dennoch jemand spendet. Es ist beeindruckend, mit welchem Einsatz die Organisation in Krisengebieten Hilfe leistet und einzelne Mitarbeiter auch ihr eigenes Leben riskieren.
Kommentar vom 25.1.2013 09:09 Uhr
Wiener Tafeln



Am 10.1.2012 besuchte die gesamte 3HKA das Unternehmen Wiener Tafel in Wien, Simmering. Sie sind ein Verein für sozialen Transfer und ein ehrenamtlicher Verein der 1999 von Herr Haider gegründet wurde. Sie hatte ein Startkapital von 360€. In Wien & Umgebung gibt es rund 80 Einrichtungen die beliefert werden.

Wiener Tafeln sammeln Lebensmittel die „im Müll landen sollten aber trotzdem noch gut sind“, Produkte die falsche Etiketten haben oder leicht beschädigt sind. Die größte Lebensmittelkette die Lebensmittel zur Verfügung stellt ist Spar International. Außerdem werden Lebensmittel an diversen Märkten gesammelt (Naschmarkt, Brunnenmarkt). Man kann Wiener Tafel Mitarbeiten daran erkennen, dass sie Jacken tragen (ähnlich zu unseren Auto-warnwesten) und an diversen Märkten bzw. Supermärkten Lebensmittel abholen.

Wiener Tafeln haben 4 Fahrzeuge zur Verfügung gestellt bekommen und werden durchs Spenden finanziert. Sie haben auch die Möglichkeit eines Abstellplatzes direkt bei ihrem Gebäude.

Wiener Tafel besteht aus rund 15 Mitarbeitern die bezahlt werden, der Rest arbeitet ehrenamtlich. Auch wir haben die Möglichkeit dort arbeiten zu können. Mehr Informationen kann man sich aus dem Internet holen.

Wiener Tafeln ist ein Logistik Unternehmen der sich um den Transport von Lebensmittel von A bis B kümmert. Dadurch schaffen sie es jeden Tag frische Waren zu beliefern.

Daten und Fakten:

2011 wurden rund 2,5 Millionen Lebensmittel an rund 2500 Haushalte geliefert.
Es werden rund 11500 voller Müllfahrzeuge voller Essen weggeworfen im Jahr.
Jeden Tag wird in Wien so viel Brot weggeworfen, dass man ganz Graz davon ernähren könnte.

Man sollte aufjedenfall versuchen diesen Verein zu unterstützen da er nötig für die bedürftigen Menschen ist. Außerdem fand ich das ganze Unternehmen sehr interessant, da er von so einem geringen Startkapital, sich zu so einem Verein entwickelt hat.
Kommentar vom 23.1.2013 22:31 Uhr
Mit meiner Klasse besuchten wir das Unternehmen POPOLINI. Zuerst hörten wir uns einen Vortrag an, der nicht hervorragend war. Der Vortragender konnte aber unsere Fragen klar beantworten. Das Unternehmen wurde uns näher und ausführlicher präsentiert.
Anschließend hat er uns viele Produkte die sie verkaufen gezeigt.
Beim Abschied haben wir Geschenke erhalten.
Kommentar vom 22.1.2013 23:11 Uhr
Am 14.01.2013 haben wir das Unternehmen Poplini besucht.
Am Anfang hörten wir einen Vortrag über das Unternehmen und am Ende zeigte uns der Geschäftsführer noch einen kleinen Lagerraum.
Mir hat der Vortrag nicht so gut gefallen denn der Vortragende war unvorbereitet. Der Beamer war auch viel zu klein deswegen konnte man fast nichts lesen.
Ich denke das Popolini ein sehr interessantes Unternehmen ist doch leider war der Vortrag zu chaotisch.
Kommentar vom 22.1.2013 20:12 Uhr
Am 14.01 waren wir bei dem Unternehmen POPOLINI zu Gast. Davor aber mussten wir eine ganze Stunde in Meidling auf den Bus warten, bei gefühlten -6 Grad.

Dort angekommen hat man uns nicht gerade freundlich empfangen, sondern sagte uns, dass es gut wäre das wir zu spät gekommen waren, da man sich nicht vorbereitet hatte. Erst in der Mitte vom Vortrag, indem man uns Informationen über das Unternehmen gab, bemerkte ich, dass der Mann der den Vortrag führte der Geschäftsführer war.

Das Unternehmen gab mir nicht den Eindruck, dass es viel Umsatz machen würde. Die Idee war nicht schlecht, waschbare Windeln aus Stoff zu erzeugen, aber trotzdem verkaufte es sich anscheinend nicht sehr gut.

Zu dem Thema Karitatives gibt es nicht sehr viel zu erzählen, aber für so ein kleines Unternehmen ist es eigentlich sehr viel 7 Häuser um je 500€ zu spenden und bei einem Projekt beteiligt zu sein.

Im Großen und Ganzen hat mich nur die Idee des Unternehmens fasziniert doch es scheint als würde es nicht viel für den Verkauf (z.B. Werbung) machen.
Kommentar vom 22.1.2013 18:25 Uhr
Montag, 14.1.13, Neun Uhr.
Eiseskälte, Schneesturm, Bus- sowie Straßenbahnlinien stecken fest nur mühsam kommt man zu diesem Zeitpunkt, egal ob mit dem Auto oder den Öffis, von einem Ort zum nächsten.
Klingt wie der Beginn eines Deutschaufsatzes, ist es aber nicht, das war der Beginn von unserem Klassenausflug zu Popolini.

Popolini , gibt es schon seit fast 20 Jahren in Wien.
Das Unternehmen handelt mit Biologischen Textilien, ohne Farbstoff oder anderen Chemischen Extrakten. Hauptabsatz sind die innovativen Waschbaren Windeln, doch Popolini handelt nicht nur mit Windeln, nein, das Sortiment des Unternehmens ist sehr groß.
Unter anderem gibt es auch Stofftiere, Kleidung und sogar Menstruationsbecher (Alternative zum Tampon) natürlich alles Biologisch, darauf legt das Unternehmen sehr großen Wert.
Hauptsitz von Popolini ist in Wien, die Produktion findet im Ausland, genau genommen in der Ukraine statt.
Die Firma hat weitere Filialen in Frankreich, Deutschland und Italien.

Alles in einem war die Exkursion spannend, jedoch machte mir der Chef oder der Präsentator des Unternehmens einen eher nicht vorbereiteten Eindruck. Mag sein, das am darauffolgenden Tag eine Inspektion bevor stand, aber ich hätte mir mehr von der Powerpoint Präsentation erhofft. Auch das Unternehmen an sich, die Fassade sowie die Inneneinrichtung ließ nicht darauf schließen dass, die Firma einen hohen Gewinn macht.
Desto trotz fand ich den Ausflug gut,
ein Tipp für den Firmenchef, man sollte sich am Anfang vorstellen, doch er machte auch Namenlos einen sympathischen Eindruck ……….
Kommentar vom 22.1.2013 18:06 Uhr
Am 14.01.2013 waren wir bei dem Unternehmen "Popolini". Mir hat der Ausflug gefallen, auch wenn die Anreise mühsam war (40 min. Wartezeit auf den Bus). Das Unternehmen hat einen seriösen Eindruck auf mich gemacht. Besonders wichtig ist, dass sich die Mitarbeiter des Unternehmens wirklich Gedanken um ihre Umwelt machen.
Kommentar vom 17.1.2013 09:32 Uhr
hi leute, wir waren bei einer veranstaltung der wiener linien und es war nicht gerade atemberaubend, wir sind eine stude lang gestanden und haben einen vortrag gehört, naja wenigstens wurden unsere fragen beantwortet ;))
lg
Kommentar vom 15.12.2012 17:27 Uhr
Ich heiße Jakob und gehe ins KLosterneuburger Gymnasium.
Am 29. November haben wir gemeinsam mit einigen anderen Schülern (insgesamt 150) bei einer Konferenz mit dem Bundeskanzler und der Bildungsministerin teil.
Die Veranstaltung hat mir sehr gut gefallen, allerdings waren meiner Meinung nach die Reden zu Beginn völlig überflüssig und haben nur die wertvolle Zeit der beiden Minister verschwendet, Zeit die wir noch zum Diskutieren verwendet hätten können.
Weiters hat mich sehr gestört, dass man nicht auf die Antworten der Beiden etwas dazu sagen, oder widersprechen konnte, wie uns ausdrücklich gesagt worden war, da uns das Mikrophon sofort wieder entrissen wurde, nachdem wir eine Frage gestellt haben. Dies wäre essentiell wichtig gewesen, da die Politiker, zwar sehr diplomatisch und gekonnt aber dennoch, manchmal nur um den heißen Brei herumgeredet haben, anstatt offen und ehrlich zu antworten.
Ich freue mich schon sehr auf die nächste Veranstaltung im Februar und hoffe, dass ich dort auch wieder mit dabei sein kann.
MFG, JD

PS: Bitte um Fotos der Veranstaltung!!
Kommentar vom 14.12.2012 09:57 Uhr
Am 28.11.2012 besuchte uns (3 HKA; SZU) die Frau Marion Jaros von Ärzte ohne Grenzen. Sie erzählte uns viele interessante Sachen über diese Organisation.

Mich persönlich hat am meisten begeistert, dass die Personen bei Ärzte ohne Grenzen freiwillig, ohne ein Gehalt zu bekommen anderen Personen helfen. Sie verlassen ihre Heimat und machen sich keine Sorgen darüber, wie schlecht die Verhältnisse in dem Ort, wo Hilfe gebraucht wird, sind.
Kommentar vom 14.12.2012 09:41 Uhr
Am Mittwoch den 28. November 2012, besuchte uns Frau Jaros Sie ist Angestellte bei Ärzte ohne Grenzen und arbeitet dort in der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit. Sie kam durch das Projekt SGW zu uns und erklärte uns was Ärzte ohne Grenzen genau macht:

Ärzte ohne Grenzen ist eine private Hilfsorganisation die unter anderem in Drittländern, Kriegsgebiete oder Katastrophengebieten hilft. Sie arbeiten neutral, unparteiisch und entscheiden unabhängig.

In den letzten Jahren sind sie in den verschiedensten Ländern gewesen wie z.B. in Malawi. Eine Statistik zeigt, dass es in Malawi unter 10 000 Einwohnern weniger als 1 Arzt gibt. Im Vergleich, in Österreich befinden sich unter 10 000 Einwohnern bereits 37 Ärzte.

Was mich persönlich sehr interessiert hat war wie das mit den Einsatzkräften genau abläuft, doch auch das hat uns Frau Marion genau erklärt: Jährlich sind ca. 35 000 Ärzte weltweit im Einsatz, davon sind 90 % einheimische Mitarbeiter. Aus Österreich kommen ca. 100 Leute.

Natürlich sind nicht alle Mitarbeiter Ärzte. Etwa 1/3 sind Ärzte, ein weiteres Drittel verüben Paramedizinische-Berufe (Schwestern, Hebammen) und schließlich 1/3 Nichtmediziner (kaufmännisches Personal, Techniker, Logistik)

Was mich sehr überrascht hat war, dass die häufigste Todesursache der Einsatzkräfte Autounfälle sind. Außerdem haben die Mitarbeiter die Möglichkeit Einsätze abzubrechen oder gar einen Einsatz abzulehnen (z.B.in einem bestimmten Land).

Ein weiteres Thema waren die Einnahmen, da Ärzte ohne Grenzen durch Spenden finanziert wird! 2011 nahmen sie 19 Mio. € ein. Davon wurden 66 % für Afrika ausgegeben und 31 % für lokale Mitarbeiter.

Dann wurde noch der Unterschied zwischen dem Roten Kreuz und Ärzte ohne Grenzen erklärt: Die Einsatzkräfte des Roten Kreuzes unterliegen einer Schweigepflicht, d.h. sie dürfen von dem was in den Einsatzgebieten passiert niemanden erzählen. Dies ist bei Ärzte ohne Grenzen nicht der Fall.

Zum Abschluss kann ich eigentlich nur sagen, dass ich es wirklich beeindruckend finde, dass es ein „Unternehmen“ über eine so lang Zeitspanne schafft nicht vom eigentlichen Thema abzukommen und sich weiterhin bemüht so vielen Menschen wie möglich zu helfen.
Kommentar vom 14.12.2012 09:36 Uhr
Am 28. November 2012 besuchte uns Marion Janos, Mitarbeiterin der Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ an unserer Schule, SZU Ungargasse, und informierte uns über die Organisation „Ärzte ohne Grenzen“.

Ärzte ohne Grenzen ist eigentlich so eine ähnliche Organisation wie das Rote Kreuz, das bei einem Konflikt überallhin kann. Jedoch hat das Rote Kreuz eine Schweigepflicht. Man hat sich gedacht, dass man einiges den anderen weiter erzählen soll/muss. Schließlich hat jeder ein Recht auf die medizinische Hilfe und man soll den Menschen, die kein Zugang zu medizinische Versorgung haben, helfen. Deshalb wurde die Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ im Jahr 1971 gegründet. Die Organisation wird nicht vom Staat gefördert. Die wichtigste Einnahmequelle sind die privaten Spenden. Damit ist die Organisation politisch und wirtschaftlich unabhängig und es entsteht keine Interesse für ein bestimmtes Land.

Ärzte ohne Grenzen hilft auf der ganzen Welt, den Menschen, die keinen Zugang zu medizinischer Versorgung haben. Sei es nach den Naturkatastrophen oder bei politischen Konflikten sowie in Kriegsgebieten oder in Staaten, in denen die medizinische Versorgung nicht vom Staat finanziert ist oder in denen es nicht genügend Ärzte gibt. Es wurde uns erzählt, dass pro 10.000 Personen in Malawi nur ein Arzt zur Verfügung steht, jedoch in Österreich sind es 43 Ärzte, die zur Verfügung stehen.

Die Organisation ist 90 Prozent im eigenen Land und 10 Prozent international tätig. Unter diesen 10 Prozent sind nicht nur die Ärzte zur verstehen, sondern auch die Dolmetscher, Koch, Krankenschwester usw. Der Schutz der Ärzte ist für die Organisation natürlich sehr wichtig. Es wurde uns erzählt, dass man in manchen Gebieten nur Früh hineingehen darf oder nur mit Auto. Manchmal müssen sie sogar mit einer bewaffneten Person oder einem Polizisten oder einem Soldaten hingehen. Es kam vor, dass die Ärzte entführt wurden oder dass die Ärzte erschossen wurden. Jedoch die häufigste Todesursache während des Einsatzes sei ein Autounfall, was auch hier in Wien vorkommen kann.

Ich finde die Besprechung, die wir in der Klasse hatten sehr informativ. Ich habe sehr viel über die Organisation und die Menschen, die ihre Hilfe brauchen, gelernt. Jeder von uns hat am Schluss eine Weltkarte und einige Prospekte bekommen. In denen wir weitere Informationen nachlesen können.
Kommentar vom 30.11.2012 17:58 Uhr
Gestern war ich mit 150 Schülern bei einer Diskussion über Bildungspolitik mit dem Bundeskanzler Werner Faymann und der Unterrichtsministerin Claudia Schmied. Zum Glück konnte ich auch etwas sagen, denn die Zeit war knapp bemessen.
Heute war meine Meldung im Ö1 Morgenjournal!!! :D
Ich hab den Link zum Journal unten gepostet.
(Der Beitrag startet bei 18 Minuten und 41 Sekunden)

http://oe1.orf.at/konsole?show=journale
Kommentar vom 30.11.2012 10:16 Uhr
Servus,

anbei ein Beitrag vom Ö1-Morgenjournal um 7.
Es geht um unseren Auftritt am 29.22.2012 in der IV mit Faymann und Schmidt.
http://oe1.orf.at/konsole_small?audio_title=&url=http%3A%2F%2Fapasfftp1.apa.at%2Foe1%2Fnews%2F0001DE28.MP3

bis dann einmal,
felix
Kommentar vom 29.11.2012 19:50 Uhr
Hallo!

Ich heiße Konstantin und besuche die 5. Klasse des Gymnasiums Klosterneuburg. Am 29. November 2012 nahm ich zusammen mit anderen Schülern vom Projekt schülerInnen.gestalten.wandel. teil. Wir diskutierten mit dem Bundeskanzler Werner Faymann und der Bundesministerin für Unterricht, Kultur und Kunst über Bildungspolitik. Die Veranstaltung hat mir sehr gefallen, ich hoffe ich kann im Februar wieder dabei sein, wenn es noch einmal eine Diskussion geben soll.
Kommentar vom 24.11.2012 19:41 Uhr
Ich bin ebenfalls schon seit drei Jahren beim Projekt SGW dabei und finde die Idee und vorallem das, was daraus gemacht wird hervorragend, da ich viele persönliche Einwände, ganz besonders auf die prekäre Lage der aktuellen Bildungspolitik habe. Meiner Meinung nach ist dieses Projekt eine ganz besondere Chance meine persönliche Meinung offen kunt tun zu können und freue mich ungeheuer auf die kommende Diskussionsrunde am 29. November 2012 mit dem Herrn Bundeskanzler Faymann und der Ministerin Schmied, da ich mich auch in Zukunft politisch engagieren möchte, immer schon davon geträumt habe und dies als einmalige Möglichkeit empfinde damit endlich mal anzufangen.

Mit freundlichen Grüßen
Armin Giegerl
Hadersfeld, am 24. November 2012
Kommentar vom 24.11.2012 12:27 Uhr
Zwischen 8.-10. Oktober nahm ich gemeinsam mit einigen MitschülerInnen an der Konferenz "Wachstum im Wandel" teil. Die Veranstaltung war sehr gut organisiert und wir als "Schüler gestalten Wandel" hatten zwei Mal die Möglichkeit auf der Bühne unsere Statements zum Thema zu präsentieren. Bei der zweiten Präsentation bekamen wir die gesamte Unterstützung des Publikums.
Ich bin sehr froh darüber, dass ich an so einer informativen und interessanten Veranstaltung teilnehmen durfte und bedanke mich bei Herrn Bitzios, der die Teilnahme der Jugendlichen ermöglichte.
Kommentar vom 24.11.2012 10:50 Uhr
SchülergestaltenWandel ist echt klasse. Ich bin nun schon seit 3 Jahren dabei und es wird nie langweilig. Im Gegenteil, es wird immer spannender. Die Konferenz Wachstum im Wandel und erst letztens die Diskussion der Industriellen-Vereinigung sind tolle Möglichkeiten seine Meinung kund zu tun und zu sagen, was man sich denkt.
An SGW gefällt mir am besten, dass man wirklich die Möglichkeit hat, mit führenden Leuten der Wirtschaft auf einer Augenhöhe zu sprechen, ohne belächelt zu werden. Du wirst ernst genommen und deine Stimme hat hier Gewicht.

Ich kann allen nur empfehlen bei SGW mitzumachen, zu sagen was man sich denkt und etwas zu verändern.
Kommentar vom 24.11.2012 10:49 Uhr
SchülergestaltenWandel ist echt klasse. Ich bin nun schon seit 3 Jahren dabei und es wird nie langweilig. Im Gegenteil, es wird immer spannender. Die Konferenz Wachstum im Wandel und erst letztens die Diskussion der Industriellen-Vereinigung sind tolle Möglichkeiten seine Meinung kund zu tun und zu sagen, was man sich denkt.
An SGW gefällt mir am besten, dass man wirklich die Möglichkeit hat, mit führenden Leuten der Wirtschaft auf einer Augenhöhe zu sprechen, ohne belächelt zu werden. Du wirst ernst genommen und deine Stimme hat hier Gewicht.

Ich kann allen nur empfehlen bei SGW mitzumachen, zu sagen was man sich denkt und etwas zu verändern.
Kommentar vom 23.11.2012 16:52 Uhr
Arbeit in Zukunft
Was mir an der Konferenz gefallen hat, war die Diskussion. Jeder hat Antworten auf seine gestellten Fragen bekommen. Was ich schade fand, war, dass die Diskussion erst am Ende so richtig in Fahrt kam. Im Großen und Ganzen war sie sehr gut:)
Kommentar vom 23.11.2012 16:37 Uhr
Wachstum im Wandel
ich habe die Konferenz sehr interessant und nett gefunden.
Wir durften unsere eigene Meinung und Kritik äußern. Das allerwichtigste war, dass man uns zugehört hat und uns ernst genommen hat. Dir Konferenz hat drei Tage gedauert. Ich habe viele Minister, Unternehmer und Politiker kennen gelernt. Ich hatte sehr viel Spaß. Erst am Ende des Tages habe ich bemerkt wie anstrengend das Ganze eigentlich sein muss. Manche Workshops waren langweilig, manche hingegen waren recht interessant. Ich hoffe nur, dass wieder so eine Konferenz stattfindet.
Kommentar vom 22.11.2012 11:43 Uhr
Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Initiative SchülerInnen.gestalten.Wandel!

Ich finde es toll, dass ihr euch für den dringend notwendigen Wandel engagiert!

Deshalb auch hier mein Anliegen an euch: ein Unternehmen, das schüler.gestalten.wandel mitträgt und auch selbst exemplarisch diesen Wandel vorlebt, nämlich GEA, hat im Moment Probleme mit der Finanzmarktaufsicht Österreich (FMA). Heini Staudinger, der Inhaber von GEA, hat - um sein Unternehmen unabhängig von der Willkür der Banken zu machen -, Kundinnen und Kunden und andere Private eingeladen, seinem Unternehmen Geld zur Verfügung zu stellen. Er bezahlt diesen Einlegern in den "GEA-Sparverein" jene Zinsen, die er der Bank für einen Kredit zahlen müßte.
Diese Vorgangsweise ist momentan ein Gesetzesbruch, weil damit gegen das Bankwesengesetz verstoßen wird. Dem Staat Österreich ist es anscheinend lieber, wenn die Leute ihr Geld zur Bank tragen und es der Bank überlassen, ob die etwas Sinnvolles damit macht oder es in Spekulationen mit Lebensmitteln, Rohstoffen, Wohnungen, Aktien von Waffenherstellern, Atomkraftwerkbetreibern etc. steckt.
Wir Bürger dürfen also nicht darüber verfügen, ob Sinnvolles mit unserem Geld geschieht oder nicht.
Diese Steuerung des Geldes ist aber ein ganz zentraler Punkt unseres Wirtschaftens und es wird Zeit, dass wir wieder selbst Verantwortung für unser Geld übernehmen (können).
Kurz: es läuft eine parlamentarische Petition für eine diesbezügliche Gesetzesänderung, die Crowd-funding ermöglichen soll. Bitte unterschreibt diese Petition (wenn ihr schon wahlberechtigt seid) oder/und sorgt auch dafür, dass andere Leute unterschreiben!
Infos und den Download der Petition findet ihr unter www.gea.at

Alles Liebe, der Wandel wird heftig!
Kommentar vom 22.11.2012 10:01 Uhr
Ich war als Schülerin bei der Konferenz "Wachstum im Wandel" und war sehr freudig überrascht darüber, dass uns so viel Respekt entgegen gebracht wurde. Es ist ein unglaubliches Gefühl zu merken, dass wir wirklich was ändern können.
Weiters hatte ich die einzigartige Chance bei der Konferenz "Arbeitsplätze der Zukunft" als Podiumsgast mit zu diskutieren. Es war eine tolle Erfahrung und bin sehr froh darüber die Meinung der Jugendlichen zu vertreten.
Herzlichen Dank für die Unterstützung und einen besonderen Dank an Herrn Bitzios, der uns SchüllerInnen und StudentInnen, das alles ermöglicht.
Kommentar vom 22.11.2012 09:03 Uhr
Als Schüler der HBFLA Schönbrunn war ich bisher auf der Konferenz "Wachstum im Wandel" und der Diskussion in der Industriellenvereinigung mit dem Thema "Arbeitsplatz der Zukunft".
Beide Veranstaltungen waren äußerst informativ, vorallem die Konferenz "Wachstum im Wandel" ermöglichte mir eine breite Basis für die Erweiterung meines Wissens und das Erfahren von Initiativen hinsichtlich der Problematik für unseren Planeten, die Menschlichen Weiterentwicklung, unsere Lebensqualität und die Wirtschaft. In den drei Tagen dieser Konferenz bemühten sich die Veranstalter die SchülerInnen und StudentInnen möglichst einzubinden, was nach ein paar Problemen in einer Erfolgreichen Präsentation der Anliegen der SchülerInnen/StudentInnen endete.
Auch die Veranstaltung in der IV war bereichernd, einerseits erfuhr ich von einem vielversprechenden Ansatz bei Microsoft Österreich, andererseits wurde meine Frage hinsichtlich Arbeitsplatzverbesserung für weniger hohe Positionen nicht ganz zu meiner Zufriedenheit beantwortet. Trotzdem gab es viele interessante Inputs von den anwesenden Diskussionsteilnehmern!
Ich freue mich auf weitere Veranstaltungen mit SchülerInnen.gestalten.Wandel!
Kommentar vom 22.11.2012 09:03 Uhr
ich kann die nächste Veranstaltung kaum abwarten !!!!!!!!!!!
Kommentar vom 22.11.2012 08:30 Uhr
Am 29. November 2012 wird es zu einem besonderen Treffen kommen. Wir werden uns mit der österreichischen Bundesministerin und Bundeskanzler treffen, und über Bildung reden. Vor 2 Wochen hat uns der Herr Bitzios seine Idee "Schüler gestalten Wandel" präsentiert. Sofort waren wir alle begeistert. Es ist nicht nur eine Idee sondern eine Chance für uns die Zukunft zu Verändern. Wir (die Schüler) haben die Möglichkeit unsere Ideen, Forderungen und unsere Ansicht zu präsentieren. Ich bin von dieser Idee sehr begeistert und freue mich auch bei jedem Treffen dabei zu sein.
Kommentar vom 22.11.2012 08:27 Uhr
ich war vor 2 Wochen das erste Mal bei einer Veranstaltung von "Schüler gestalten Wandel", und ich muss sagen ich bin mehr als begeistert.

Bei der Veranstaltung ging es um die Arbeitsplätze der Zukunft, bei einer Vorbesprechung wurden alle Teilnehmer von Schüler gestalten Wandel, gefragt was sie sich unter ihrem Arbeitsplatz der Zukunft vorstellen und Herr Bitzios gab uns auch Tipps, ich bin wie gesagt begeistert und nehme ab jetzt an allen mir möglichen Veranstaltungen teil.
Kommentar vom 22.11.2012 06:48 Uhr
Hallo,

mein Name ist David Jablonski, ich bin 14 Jahre alt und besuche momentan ein Gymnasium. Aus diesem Grund freue ich mich schon sehr auf das Treffen mit unserem Herrn Bundeskanzler und der Unterrichtsministerin. Das ist wirklich eine großartige Chance, sie die Fragen zu fragen, die uns Schüler interessieren (und da gibt es einige!). Das ist eine ganz großartige Initiative und ich bin überzeugt, dass unsere Klasse auch nächstes Jahr mitmachen wird.

-David
Kommentar vom 21.11.2012 20:36 Uhr
Servus,

ich war bis jetzt mit/ durch 'schülerInnen. gestalten. wandel.' bei der Konferenz 'Wachstum im Wandel' und der Diskussion 'Arbeitsplatz der Zukunft'.
Beide Veranstaltungen waren sehr informativ und motivierend. Sie haben mir neue Einblicke in die derzeitige wirtschafts- und sozialpolitische Situation ermöglicht; mir neue Wege offengelegt; gezeigt, dass ich mit meinen Anliegen nicht alleine bin.
Jedoch war auch zu sehen, dass gerade große Unternehmen und ihre Führungspersonen eher 'Greenwashing' oder 'grünliche' PR-Arbeit betreiben, als etwas zum Durchbruch veralteter oder (im schlimmeren Fall) rezessiver Struktur-Krusten beizutragen. Für mich führen solche Manager*innen zu/in eine/r Zukunft in der ich nicht leben möchte.
Wir werden ja sehen…

bis dann einmal,
felix
Kommentar vom 21.11.2012 20:18 Uhr
Ich finde die Initative großartig. Sie ermöglicht uns SchülerInnen bei wichtigen Themen mitzusprechen und vorallem ermöglicht sie uns, dass unsere Gesprochenes auch gehört wird.
Ich konnte dank Herrn Bitzios und der Initiative an der Konferenz "Wachstum im Wandel" teilnehmen und durfte am dritten Tag mit einigen der StudentInnen und SchülerInnen sogar auf der Hauptbühne meine Vorschläge und Meinungen äußern. Nicht nur dass wir zeigen konnten dass wir sehrwohl mit den auf der Konferenz besprochenen Themen vertraut waren und das mehr als so manch ein anderer, sondern auch dass uns als SchülerInnen/StudentInnengruppe aufmerksam zugehört und zugestimmt wurde, war ein wahnsinnig tolles Gefühl. Ich hatte auch die Möglichkeit viele interessante Menschen kennen zu lernen seitdem ich an der Initiative teilnehme, voralle auch in meinem Alter, die meine Ansichten teilen und die auch bereit sind sich dafür einzusetzen. Dementsprechend kann ich es nur jeder/jedem empfehlen dieses tolle Angebot das diese Initiative anbietet anzunehmen.
Kommentar vom 21.11.2012 19:31 Uhr
Ich als Schülerin finde Schüler gestalten Wandel Super !
Ich war bis jetzt auf einer Veranstaltung im Haus der Industrie und war begeistert, wir Schüler können wirklich mitmachen und mit diskutieren. Wie der Herr Bitzios bei uns zu Besuch in der Klasse war war ich begeistert, er stellte uns das Ganze vor (Schüler gestalten Wandel) wir als Klasse möchten einige Unternehmen besuchen den ich glaube so eine Chance bekommt man kaum/ nie ! Meldet euch an und nutzt diese Chance !

Nadine (schumpetet Hak Wien 13 )
Kommentar vom 12.11.2012 20:17 Uhr
Am 25.10.2012 besuchten meine Klasse (3AK, BHAK Wien 10) und ich den Biohof Adamah und wurden im Geschäft mit einer ausführlichen Einführung und Erklärung zum Biohof empfangen. Unsere Fragen bezüglich dem Zusammenhang vom Biohof Adamah und der Betriebswirtschaft wurden alle ehrlich beantwortet, was uns sehr beeindruckt hat. Nach der Vorstellung bekamen wir einen Einblick ins Lager, wo und erklärt wurde wie die Bedürfnisse der Kunden befriedigt und ihre Bestellungen geliefert werden. Zuzüglich erfuhren wir was genau in so einer "Biokiste" enthalten ist. Vor unserer Rückfahrt bekamen wir die Felder zu sehen und wurden vergewissert, dass der Biohof größteils selber ihre Produkte anbaut.
Die Exkursion war sehr interessant und ist weiter zu empfehlen. :-)
Kommentar vom 12.11.2012 19:37 Uhr
Am 25.10.2012 gingen wir, die 3AK ( BHAK Wien 10 ) zum Biohof Adamah. Zu erst waren wir alle im Geschäft versammelt und haben uns die Geschichte des Biohofes angehört und durften auch unsere Fragen bezogen auf Betriebswirtschaft stellen. Uns wurden alle Fragen verständlich und ausführlich beantwortet. Man hat sehr viel mitnehmen können. Nach der Fragerunde ging es ab aufs Feld auf eine kleine Besichtigungstour und ins Lager, wo die Kisten (wofür Biohof Adamah bekannt ist) gemacht werden.
Die Exkursion war sehr spannend, würde ich weiterempfehlen, uns wurden alle Fragen ehrlich beantwortet.

:)
Kommentar vom 11.11.2012 16:52 Uhr
Meine Klasse 3AK und ich besuchten am 25. Oktober zusammen mit unserem Klassenvorstand den Biohof Adamah. Zuerst haben wir uns alle in dem Einkaufsladen von Biohof Adamah versammelt und uns wurden einige spannende Dinge über das Unternehmen erzählt. Wir haben sogar einige Einblicke in den Businessplan von Biohof Adamah nehmen dürfen. Danach bekamen wir eine kleine Führung bei dieser uns die Felder, wo Biohof Adamah seine Produkte anbaut und die Produktion gezeigt wurden.

Ich finde, dass diese Exkursion spannend war und wir auch gute Einblicke in das Unternehmen nehmen durften. Uns wurde alles gut erklärt und wir durften auch jederzeit eine Frage stellen, diese uns auch immer beantwortet wurden. Noch dazu finde ich, dass Biohof Adamah ein echt tolles Unternehmen ist, mit diesem man sich besser ernähren kann. Das einzige Negative an dem Ausflug war, dass wir die ganze Zeit stehen mussten. Trotzdem würde ich diese Exkursion jedem weiterempfehlen.

Vielen Dank an Herrn Bitzios der uns diese Exkursion ermöglichen konnte : )
Kommentar vom 4.11.2012 21:26 Uhr
Vom 8. - 10. Oktober haben einige Schüler aus meiner Klasse, Schüler aus anderen Schulen und Studenten bei der Konferenz "Wachstum im Wandel" teilgenommen.
Ich habe vieles das erste Mal in dieser Konferenz gehört und konnte mein Wissen einigermaßen erweitern. Ich würde jederzeit wieder teilnehmen, weil es einfach interessant ist Meinungen verschiedener Leute zu hören.
Ihr könnt euch mal auf der Homepage http://www.wachstumimwandel.at/ schlau machen und das nächste Mal auch an der Konferenz teilnehmen.

Liebe Grüße,
Büsra
Kommentar vom 31.10.2012 12:13 Uhr
für alle Interessieren.

I had the opportunity to attend the conference “Growth in Transition” held in Vienna between 8-10 Oct. 2012. Besides the substantial scientific contribution of the conference in crucial aspects of modern economic debates on decoupling, degrowth, limits to economic growth etc, it was a nice surprise the participation of "schüler.gestalten.wandel." initiative with young students. I very welcome this effort which gives a way out of the expression and creativity of new generations, while simultaneously providing a substantial feedback to them of the most modern trends in scientific dialogue and research. Their contribution in conference was remarkable (especially during world café session) giving a sense of fresh look and thinking. I wish all the best to this effort and especially to Konstantinos Bitzios who inspired and organized this initiative!

Best Regards

PK
Kommentar vom 25.10.2012 13:38 Uhr
Servus,

für alle Interessieren.
Ein Ö1-Podcast über die 'Wachstum im Wandel'-Konferenz:
http://oe1.orf.at/programm/316971

lg,
felix
Kommentar vom 6.10.2012 20:11 Uhr
Hier meine Grundideen für ein neues Schulsystem.
Die wichtigsten Themen sind: Unterichtszeit und Einteilung, Klasseneinteilung (Leistungsgruppen,....), Tests und Schularbeiten, Wahl der Gegenstände.
Das sind natürlich nur die groben Themen, die in meinen Augen auf jeden Fall verändert, bzw. überarbeitet werden sollten.
Kommentar vom 21.7.2012 18:09 Uhr
ich finds gut, dass nun auch in Schulen vermehrt über Nachhaltigkeit gelehrt wird. Für dieses Thema wurde bis vor wenigen Jahren noch kein Bewusstsein gebildet!!
http://science.apa.at/site/politik_und_wirtschaft/detail?key=SCI_20120706_SCI3949135208546530
Kommentar vom 21.6.2012 16:44 Uhr
Am 14.Juni 2012 besuchten wir eine Filiale der Lebensmittelkette Spar. Es handelt sich um eine Öko Filiale. Unser Führer – dessen Namen ich nicht mehr weiß – erklärte uns, dass diese Filiale ein Pilotprojekt ist.
Das Gebäude ist ein Neubau und es wurden alle neuen energiesparenden Technologien verwendet, die es gibt. Zuerst erzählte er uns ein paar Fakten, danach führte er uns um das Haus herum, zum Anlieferungsbereich. Er zeigte uns eine große Wärmepumpe, welche die Abwärme der Geräte zum Heizen nutzt. Auch Sonnenkollektoren zur Warmwassergewinnung wurden aufgestellt.

Als wir dann im Lager waren, wurde es recht schnell eng, da es erstaunlicherweise sehr klein war. Nur ein paar wenige Produkte waren auf Lager. Er zeigte uns auch alle technischen Geräte die hier zum Einsatz kommen.

Er erzählte zum Beispiel, dass es im gesamten Haus nur LED-Beleuchtung gibt. Wir sahen dann im Verkaufsraum, dass bei den meisten Kühlregalen Türen angebracht sind. Sie helfen, die Kälte im Regal zu halten und nicht den Raum zu kühlen.

Leider konnte er mich nicht ganz überzeugen. Ich glaube, dass diese Filiale nur das Image von Spar aufbessern soll. Denn es wurden viele teure Geräte gekauft, die sich nicht wirklich rentieren. Das machte es etwas unglaubwürdig. Doch der Dachgarten hat mir sehr gefallen.

Trotzdem ist es wichtig, dass es solche Neuerungen gibt, damit vielleicht auch andere Ketten mitziehen und es bald nur mehr solche sparsameren Filialen gibt.

Trotz allem war es eine tolle Führung. Er hat uns wirklich einen tollen Eindruck vermitteln können und es war super, dass wir wirklich in alle Bereiche Einblick hatten. Es ist nicht selbstverständlich, dass man in einem Supermarkt einfach das Lager besichtigen kann.
Kommentar vom 21.6.2012 16:43 Uhr
Im Rahmen des Projekts Schüler gestalten Wandel, fuhren wir 2Hka des SZU, gemeinsam mit der 1Hka, am 04.06.2012, zum Sonnentor in Niederösterreich.

Nach zwei Stunden Busfahrt kamen wir endlich an. Nach dem wir ein paar Minuten gewartet haben, hielt uns ein netter Mann (dessen Namen ich leider vergessen habe) einen Vortrag und danach sahen wir uns im FilmTEEater (er hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass das kein Rechtschreibfehler ist sondern, dass es was mit dem Unternehmen zu tun hat, weil sie auch Tees produzieren) einen Film an. Im Film haben wir verschiedene Bauern gesehen die mit Sonnentor zusammenarbeiten.

Der Mann der uns führte, hat uns gesagt, dass Herr Gutmann sehr gut mit seinen Mitarbeitern umgeht, dass sie alle vier Tage Mittagsessen bekommen (nur 4 Tage weil sie am Freitag nur bis 12 arbeiten und nicht weil Herr Gutmann es nicht will), und dass Herr Gutmann schnell aufgrund seiner roten Brille, seiner Glatze und seiner Latzhose (von seinem Urgroßvater), erkannt werden kann.

Wir sind auch durch den Kräuterstreichelgarten, welcher sich rundherum des Unternehmens befindet, gegangen. Da gab es sehr viele Pflanzen, man konnte sehr schöne Fotos machen, aber da es sehr geregnet hat, war es schwer schöne Fotos zu machen.

Zum Schluss besichtigten wir das Unternehmen genauer, wir gingen durch das Lager, wir passierten ein paar Maschinen die die Blüten verpackten. Bei der Verpackung gibt es auch Handarbeit, weil manche Blüten gehen sehr schnell kaputt und deswegen muss man sie mit Händen verpacken, weil Maschinen haben ja keine Gefühle : )

Mir hat es beim Sonnentor sehr gefallen. Ich habe mir im Shop eine Packung Kekse und eine Packung Tee gekauft. Vor dem Film, haben wir auch ein paar Kostproben gemacht :D

Und mit unseren Unterschriften, haben wir etwas in Niederösterreich, genauer im Sonnentor hinterlassen : D
Kommentar vom 21.6.2012 16:34 Uhr
Sonnentor
Anlass: Besuch des Unternehmens Sonnentor im Rahmen des Projekts schuelergestaltenwandel
Datum: 2012-06-04
Ort: Zwettl
Anwesende: 2HKA, 1HKA

1. Spaziergang um das Gebäude
2. Führung durch das Unternehmen
3. Ausstellung in Melk

Zuerst haben wir uns das Gebäude von außen angeschaut, obwohl es regnerisch war. Später wurden wir von einem der 170 Mitarbeiter durch das Unternehmen geführt, welches 1988 von Johannes Gutmann gegründet wurde.
Am Anfang konnten wir Kekse kosten und einen Sonnentortee trinken. Danach schauten wir uns einen Film über die Geschichte von Sonnentor an. Die 600-700 Teesorten und Gewürze sind nicht nur in Österreich erhältlich, sondern auch in 50 weiteren Ländern. Die Kräuter werden von Bauern biologisch und regional angebaut und es werden Arbeitsplätze in der Umgebung gesichert.
Dann wurden wir durch das große Lager geführt. Die Lagerordnung ist ein chaotisches System, kein Festplatzsystem. Das heißt, dass jeweils der nächstgeeignete bzw. nächstfreie Lagerplatz gewählt wird.
Zum Schluss konnten wir uns noch im Shop Sonnentorprodukte kaufen.
Nach dem Besuch bei Sonnentor haben wir uns eine Ausstellung in Melk angesehen. Ursprünglich wollten wir uns die Gegend genauer ansehen, aber wegen des schlechten Wetters haben wir uns anders entschieden.

Auch wenn das Wetter nicht optimal war, war es interessant das Unternehmen Sonnentor näher kennenzulernen.
Kommentar vom 21.6.2012 16:26 Uhr
Wir sind heuer bereits das zweite Jahr beim Projekt schüler gestalten wandel dabei und wollen uns beim Herrn Bitzios bedanken, dass er uns ermöglicht hat so viele Unternehmen zu besuchen.
Wir haben heuer die Unternehmen RailTec, Wiener Linien, Spar und Sonnentor besucht. Außerdem haben wir Besuch vom Nachhaltigkeitsbeauftragen der Bank Austria und einer Journalistin vom Kurier gehabt. Wir wollen außerdem dafür bedanken, dass Herr Bitzios uns, unter den vielen Klassen, für das Interview ausgewählt hat.
Wir waren sogar bei der Bundespräsidentenkanzlei, wo wir den Bundespräsidenten getroffen und wir ihm persönlich Fragen stellen konnten, die er uns auch ausführlich beantwortet hat.
Wir freuen uns für die Teilnahme für das nächste Jahr.
Kommentar vom 21.6.2012 16:24 Uhr
Am Montag, den 4. Juni dieses Jahres, besuchten wir, die 2HKA und die 1HKA gemeinsam mit Frau Professor Scholz und Herr Professor Riepl, das Unternehmen Sonnentor, in Niederösterreich. Das Unternehmen stellt insbesondere verschiedene Teesorten und Gewürze her.
Leider hat es an diesem Tag stark geregnet und somit war der erste Rundgang durch den Garten ziemlich nass und kalt. Doch die kleinen Hütten, in denen verschiedene Gewürze verteilt waren, waren sehr schön und freundlich eingerichtet. Als wir wieder ins Trockene kamen, wurden wir herzlich von einem sympathischen Mitarbeiter des Unternehmens empfangen. Wir erfuhren, dass Sonnentor im Jahre 1988 von Johannes Gutmann gegründet worden war. Sein Motto wäre auch "Nicht alles was alt ist, ist kaputt und nicht nutzbar". Johannes Gutmann ist mithilfe einer alten Lederhose von seinem Opa drauf gekommen. Das Unternehmen ist auf die Herstellung und Vermarktung von Naturprodukten aus biologischem Anbau spezialisiert. Während wir einen kurzen Film über Sonnentor sahen, wurden wir mit einem Gute-Laune-Tee und verschiedenen Gebäcken verwöhnt. Der Film handelte hauptsächlich über die Bauern, die Sonnentor berliefern.
Nach der kurzen Ausruhpause gingen wir ins Lager, wo uns jeder einzelne Produktionsschritt erklärt wurde. Die Düfte der verschiedenen Pflanzen waren für mich persönlich zu intensiv, deswegen musste ich vorzeitig das Lager verlassen.
Nach dem kurzen Aufenthalt an der frischen Luft, hat uns eine nette junge Dame, die ebenfalls im Unternehmen arbeitet, einige wenige Fragen beantwortet. Sie sagte auch, dass manche Mitarbeiter in Wien wohnen und jeden Tag nach Niederösterreich fahren, um dort zu arbeiten. Außerdem gibt es in Wien im Bezirk Landstraße, ein kleines Geschäft vom Unternehmen Sonnentor. Ein weiteres Geschäft wird in Kürze ebenfalls in Wien geöffnet.
Sonnentor hat in mehreren Städten Standorte, wie zum Beispiel in Tschechien oder Japan. Da das Unternehmen sehr nachhaltig ist, bekommen die Mitarbeiter das Mittagsessen umsonst und arbeiten freitags nur bis Mittag. Selbst die Angestellten im Ausland werden gerecht entlohnt.
Im Großen und Ganzen hat mir der Ausflug sehr gut gefallen, auch wenn das Wetter nicht mitgespielt hat.
Kommentar vom 21.6.2012 16:10 Uhr
Ich fand die Führung sehr informativ. Der Mann, welcher uns die einzelnen Bereiche und Aufgaben vom Sonnentor erklärt hat, hat all meine Fragen beantwortet, ohne dass ich ihn fragen musste. Im Lager war es sehr schwer die Gewürze den passenden Pflanzen zuzuordnen. Es gab einfach zu viele Gerüche, ich fand es überwältigend. Die Pflanzen haben sehr gut gerochen. Der Mann, gab uns zahlreiche Auskünfte über die Importe, die Exporte, das Lager und über die maschinelle Ausstattung. Die Sonnentorprdukte sind in 51 Ländern weltweit erhältlich. Bei ihnen wird alles nachhaltig produziert und alle Produkte sind wieder verwendbar. Die Firma wurde 1988 von Johannes Gutmann gegründet, der wegen seiner roten, runden Brille und seiner Lederhose ins Auge sticht. Damals als Gutmann das Unternehmen gründete, arbeiteten 3 Bauern für ihn, jetzt sind es 167 Bauern. In Österreich arbeiten 170 Mitarbeiter beim Sonnentor. Gutmann legt sehr viel Wert darauf, mit seinen Mitarbeitern gut zu harmonieren und er besteht darauf, dass jeder ihn duzt. Als wir dort ankamen, merkte ich sofort, dass dort ein gutes Arbeitsklima herrscht, da die Arbeiter nur am lachen waren. Ich fand es sehr großzügig, dass sie uns Tee zur Kostprobe mitgegeben haben. Der Film hatte mein größtes Interesse geweckt. Die Kekse und einer der Sonnentortees haben mir sehr gut geschmeckt. Ich habe beschlossen, ab und an werde ich die Sonnentorfiliale im 3. Bezirk besuchen um mir ein Leckerli zu kaufen.
Kommentar vom 21.6.2012 16:09 Uhr
Am 04.06.2012 durften wir das Unternehmen „Sonnentor“ in Niederösterreich besichtigen. Wir wurden ganz freundlich empfangen und wurden gebeten einige Minuten zu warten. Währenddessen haben wir uns die Umgebung näher angesehen und sind in den Garten gegangen. Dort gab es Hütten, in denen man sich einige Gewürze und Pflanzen ansehen konnte. Das fand ich sehr schön, jedoch hat das Wetter nicht ganz mitgespielt.

Dann kam ein Herr und erzählt uns die Geschichte über das Unternehmen „Sonnentor“, wie und wann es entstand und warum es diesen Namen trägt.

Es wurde 1988 von Johannes Gutmann dem Geschäftsführer gegründet.
Das Logo ist ein Lebens- und Lichtsymbol mit 24 Strahlen, das heute viele Bauernhöfe ziert. Es sind 150 Mitarbeiter tätig, und das Unternehmen ist in mehreren Ländern verbreitet, so wie zum Beispiel Tschechien und Japan.

Danach gingen wir in einen Raum, wo wir uns ein FilmTEEater ansahen, dazu bekamen wir Kekse und einen Becher „Gute Laune Tee“.

Im Film wurde uns alles etwas genauer beschrieben, wann und wie man es anbaut. Und was noch ein wichtiger Punkt ist, dass alles Handarbeit ist, da die menschliche Hand viel sanfter mit den Pflanzen umgeht, als eine Maschine.

Nach dem Film, begann die Führung durch das Lager, dort wurden uns die einzelnen Schritte genauer erklärt. Ich musste jedoch die Führung vorzeitig abbrechen, da der Geruch zu intensiv war. Deshalb habe ich nicht die ganze Führung mitmachen können. Wir bekamen auch noch eine Packung Tee für zu Hause.

Nach der Führung haben wir uns ins Restaurant gesetzt, wo wir den ‚Mitarbeitern einige Fragen, die unklar waren, stellen konnten. Danach konnten wir uns im Shop noch Sachen kaufen, wie Kekse, die überraschend sehr gut schmeckten, Tees und noch andere Pflegeprodukte.

Im Großen und Ganzen war das ein sehr interessanter und lehrreicher Lehrausgang.
Kommentar vom 21.6.2012 16:06 Uhr
Am 4. Juni 2012 waren wir, 2 HK A, mit der Klasse 1 HK A gemeinsam bei Sonnentor im Rahmen von Schüler Gestalten Wandel. Wir trafen uns schon vor der Schule um 8.00 Uhr und fuhren mit dem Bus ungefähr 2 Stunden hin. Da wir vor der geplanten Zeit schon dort waren machten wir am Anfang einen Rundgang.

Der Führer ist eigentlich schon Pensionist, aber er arbeitet noch bei diesem Unternehmen. Das gemeinsame Mittagessen ist für Sonnentor besonders wichtig, weil man sich dann besser kennenlernt. Deshalb wird es den Angestellten vier Mal in der Woche gratis Mittagessen angeboten. Laut unserem Führer sitzen dann alle Mitarbeiter gemeinsam bei einem Tisch, wie eine große Familie. Am Freitag wird es bis zur 12.00 Uhr gearbeitet, daher gibt es auch kein Mittagessen. Sonnentor versucht jedes Jahr ihre Familie zu erweitern in dem sie versuchen auf Maschinen zu verzichten und Mitarbeiter einstellen.

Wir wurden dort in den „TEEaterraum“ gebeten. Da sich das Unternehmen mit verschiedensten Kräutertees beschäftigt, heißt der Raum so. Und dort schauten wir einen Film über die Geschichte des Unternehmens.

Johannes Gutmann war damals arbeitslos und er entschied sich eine Firma zu gründen. Es wurde gefragt warum, dass Unternehmen „Sonnentor“ heißt. Solang die Sonne scheint, wird es auch die Kräuter geben. Das ist das Geschenk der Natur. und man hofft, dass Sonnentor mit diesem Geschenk auch aufrecht bleibt.

Wir waren auch im Lager, wie ich es erwartet habe, wird dort chaotisch gelagert. Ich muss sagen, dass sie ein großes Lager haben. Es wird jedes Jahr am Anfang entschieden welches Ziel sich die Firma vornimmt. Dieses Jahr haben sie vor einem Raum für die Seminare errichten zu können, da es sonst dort keine Unterkunftsplätze gibt.
Kommentar vom 7.6.2012 12:45 Uhr
Ein ganz großes Lob an die Organisation "Animal fair", sie haben diesen Workshop hervorragend gemacht.

Wir hatten am 11. April 2012 einen Workshop in der VBS HAK3 Schönborngasse. Dieser Workshop dauerte 5 Stunden lang. Mittels Workshop wurden uns Bilder Videos und eine Reportage von leidenden Tieren gezeigt. Wir bekamen einen grauenvollen Eindruck unter welchen Bedingungen Tiere wie z.B.: Schweine, Kühe und Hühner leben, gezüchtet und misshandelt werden. Wir mussten uns auch Maßnahmen überlegen wie man diese Situation verbessern könnte. Uns wurde klar/bewusst, welche Auswirkungen diese Probleme in der Zukunft haben könnten.

Wenn wir nicht jetzt anfangen dagegen zu kämpfen, wird es zu spät sein!
Kommentar vom 23.5.2012 19:44 Uhr
Bank Austria-Besuch von Herrn Luks

Am 27.4.2012 besuchte uns in der Schule der Nachhaltigkeitsbeauftragte der Bank Austria, Fred Luks.
Er hat uns erzählt in wie fern die Bank nachhaltig ist.
Es gibt drei Dimensionen von Nachhaltigkeit und Verantwortung:

1. Ökonomische Dimension: Der Nachhaltigkeitsbeauftragte muss schauen, dass das Unternehmen gut produziert, das es den Mitarbeitern gut geht, usw. damit das Unternehmen lange erhalten bleibt.

2. Ökologische Dimension: Der Nachhaltigkeitsbeauftragte muss sich darum kümmern dass im Unternehmen auf die Umwelt geachtet wird z.B. Mülltrennung, Energiesparlampen, Stromsparen, usw.

3. Soziale Dimension: Der Nachhaltigkeitsbeauftragte muss sich um die Mitarbeiter kümmern (dass sie sich wohl fühlen) und sich darum kümmern das alle „Steakholder“ zufrieden sind. Steakholder sind alle Leute, die mit dem Unternehmen in irgendeiner Weise in Kontakt sind. sei es jemand der direkt neben dem Unternehmen wohnt, die Mitarbeiter, die Kunden, …

Die Unternehmen versuchen sich in sozialen Bereichen und ökologischen Bereichen zu engagieren. Das ist natürlich gut für den Ruf und das bringt wiederrum gute Umsätze.

Ich hab den Vortrag interessant gefunden. Herr Luks hat gut erklärt, er hat jedoch viel zu schnell Gesprochen. Ich bin dadurch schlecht mitgekommen und hab deswegen auch vieles nicht verstanden. Der Text „Was ist CSR?“ hat mir geholfen zu verstehen, was Herr Luks alles erzählt hat.
Ich finde ein CSR hat sehr viele Aufgaben z.B.:
 Kosten sparen
 Reputation stärken
 Kunden ansprechen
 Mitarbeiter motivieren
 Markenprofil schärfen
 Innovationen vorantreiben
 Risiken erkennen und minimieren

Bei solchen Aufgaben muss man sehr viel Verantwortung tragen. Der CSR tragt einen großen Teil zum Unternehmen bei.

Herr Luks hat sich sehr bemüht uns seine Aufgaben gut zu erklären. Ich habe den Vortrag eigentlich sehr gut gefunden. Doch mir wäre es lieber gewesen, wenn er ein bisschen langsamer geredet hätte.
Kommentar vom 3.5.2012 16:31 Uhr
Lieber Herr Bitzios

Ich entschuldige mich aufgrund dieses Fehlers: BitziUos --> Bitzios ..

Mit freundlichen Grüßen

Ayse Karakaya
Kommentar vom 3.5.2012 16:27 Uhr
Am 7.März. 2012 wurden meine Klasse und ich im Rahmen des Projektes SchülergestaltenWandel von einer Journalistin vom Kurier interviewt. Unser Projektleiter Herr Bitzious lud Frau Ute Wolf (Journalistin) in unsere Schule ein. Ich will auch erwähnen, dass Herr Bitzious uns aus den vielen Klassen die an diesem Projekt teilnehmen auserwählt hat. (Worüber wir sehr erfreut waren)

Am Anfang des Interviews waren viele sehr still und zurückhaltend doch mit der Zeit wurden wir gesprächiger. Ich glaube Herr Bitzious machte sich zu Beginn des Interviews auch schon Sorgen, ob wir überhaupt noch etwas erzählen werden. Aber später denke ich war er doch ein bisschen stolz auf uns.

Hier ist der Artikel online http://kurier.at/nachrichten/wien/4493501-wie-wir-leben-sollen-nachhaltigkeit.php

Der Artikel erschien am 24.April. 2012 in der Zeitung
Kommentar vom 3.5.2012 16:08 Uhr
Am 7. März hat Ute Wolf, vom KURIER unsere Klasse, die 2HKA über das Projekt schuelergestaltenwandel interviewt.
Wir sind stolz, dass Herr Bitzios unsere Klasse für dieses Interview ausgewählt hat.
Jedoch mussten wir bis zum 24. April warten bis der Bericht in der Zeitung erschien, obwohl uns Frau Wolf versprach, dass wir innerhalb einer Woche im KURIER zu sehen sind.
Kommentar vom 3.5.2012 16:06 Uhr
Am Freitag den 27.4.12 besuchte uns, die Schüler der 2HKA und 1HKA, der Herr Luks.

Herr Luks ist in der Bank Austria für die Nachhaltigkeit verantwortlich. Das so genannte Dreieck in der Nachhaltigkeit umfasst die drei Bereiche: Ökologie, Ökonomie und Soziales. Im ökologischen Bereich versucht man Mittel herzustellen um die Ziele zu erreichen. Im sozialen Bereich werden die Ziele erreicht.
Nachhaltigkeit wird im Unternehmen als CSR ( Corporate Social Responsibility) bezeichnet.
Im Großen und Ganzen war es recht interessant.
Kommentar vom 3.5.2012 16:02 Uhr
Am 7.März. 2012 wurden meine Klasse und ich im Rahmen des Projektes SchülerInnengestaltenWandel von einer Journalistin von der Zeitung Kurier interviewt. Unser Projektleiter Herr Bitzious lud Frau Ute Wolf (Journalistin) ein, ich will auch erwähnen, dass er uns aus den vielen Klassen die an diesem Projekt teilnehmen auserwählt hat. (Natürlich hat uns das sehr erfreut)

Am Anfang des Interviews waren viele sehr still und zurückhaltend, aber mit der Zeit wurden wir gesprächiger. Ich glaube Herr Bitzious machte sich am Anfang auch schon Sorgen ob wir überhaupt noch etwas erzählen werden. Aber später denke ich, war er doch noch ein bisschen stolz auf uns.

Hier findet ihr den Artikel online (http://kurier.at/nachrichten/wien/4493501-wie-wir-leben-sollen-nachhaltigkeit.php)

Der Artikel erschien am Dienstag, 24.April. 2012 in der Zeitung
Kommentar vom 3.5.2012 16:01 Uhr
Wann: 27.04.2012
Wo: Schulzentrum Ungargasse
Wer: 2HKA, 1HKA

Herr Luks Nachhaltigkeitsbeauftragter der Bank Austria kam in unsere Schule, um uns seine Aufgaben näher zu erläutern. Wir fanden den Vortrag sehr interessant und die darauffolgende Diskussion sehr aufschlussreich. Er hat alle unsere Fragen sehr detailliert beantwortet. Leider hat er sehr viele Fachbegriffe verwendet, die wir nicht alle verstanden haben. Er hat uns auch erklärt was CRS ist was sehr lehrreich war.
Alles in allem hat uns der Besuch von Herr Luks sehr gut gefallen. Jedoch finden wir, dass Bank Austria nicht nachhaltiger als alle andere Banken ist.
Kommentar vom 3.5.2012 16:00 Uhr
Wir wurden vom Herrn Bitzios für ein Interview mit der Zeitung "Kurier" erwählt. Natürlich war das für uns sehr bedeutend, weil wir unter so vielen Klassen ausgewählt wurden. Wir bildeten einen Kreis und fingen an uns über das Projekt "Schüler gestalten Wandel" und "Nachhaltigkeit" zu unterhalten.
Jeder aus unserer Klasse gab ein Kommentar ab und manche von uns wurden auch namentlich im Kurier erwähnt. Es kam auch ein Fotograf, der ein paar Fotos von uns gemacht hat.
Wir haben die Journalistin gefragt, wann die Ausgabe erstellt wird, sie sagte, dass es maximal 2 Wochen dauern wird. Wir haben schon auf den Bericht gewartet doch die Ausgabe erschien ca. nach 1 und halb Monaten. Als wir das Foto gesehen haben, das ziemlich groß über dem Bericht positioniert war, waren manche von uns gar nicht begeistert, da das Bild nicht das perfekteste war und manche gar nicht zur Kamera geschaut haben, wobei wir wissen, dass es auch Fotos gibt, wo alle in die Kamera schauen.
Auch ist uns aufgefallen, dass die Kommentare nicht zu den Personen gehörten, die eigentlich diese Aussagen gesagt haben. Sie hat uns während der Diskussion auch nach unserem Alter gefragt, doch diese wurden auch nur geschätzt und nicht richtig geschrieben.
Auch wenn der Inhalt im wesentlichen stimmt, waren wir geärgert, weil sie es verschiedenen Personen zugeordnet hat.

Trotzdem danken wir Herr Bitzios, dass er unsere Klasse für dieses Interview ausgewählt hat. :)
Kommentar vom 3.5.2012 16:00 Uhr
Kurierinterview

Am 7. März wurde unsere Klasse (2 HK A) von einer Jounalisten Ute Wolf von der Zeitung Kurier im Rahmen des Projekts Schüler gestalten Wandel interviewt.

Die Journalistin interviewte uns 2 Stunden lang und wir wurden auch am Schulhof und in der Klasse fotografiert. Der Fotograf machte auch ein Einzelfoto von unserem Klassenvorstand und einer Schülerin namens Ayse.

Es hat uns sehr gefreut, dass Herr Bitzios unsere Klasse für diesen Interview ausgewählt hat. Jedoch hat uns überrascht wie lang es dauert, dass ein Zeitungsartikel erscheint.
Kommentar vom 3.5.2012 16:00 Uhr
Kurierinterview am 07. März 2012

Uns hat es sehr gefreut, dass Herr Bitzios uns ( 2 hka der Szu) für das Interview für die Kurier Zeitung ausgewählt hat.

Frau Ute Wolf hat uns Fragen über das Projekt Schüler gestalten Wandel gestellt.
Wir glauben, dass wir das Projekt gut vertreten haben.

Jetzt zum Bericht:
Der Kerninhalt hat gestimmt, aber die Aussagen stimmten mit den Namen nicht überein.
Was uns sehr gestört hat, war, dass Frau Ute Wolf gesagt hat, dass das Bericht in einer Woche rauskommen wird, aber wir haben mehr als 1 Monat gewartet.
Kommentar vom 3.5.2012 15:59 Uhr
Am 27.4.2012 hielt der Nachhaltigkeitsbeauftrater der Bank Austria, Herr Luks einen Vortrag. Er erzählte uns was genau seine Aufgabe ist und was er bereits erreicht hat und erreichen will. Dannach gab es noch eine Diskussion, in der er versuchte unsere Fragen so verständlich wie möglich zu beantworten.
Ich persönlich finde das Thema sehr interessant, allerdings dauerte der Vortrag ingesamt etwas zu lange, sodass es am Ende zu laut wurde.
Kommentar vom 3.5.2012 15:55 Uhr
Am 7. März besuchte uns eine Journalistin namens Ute Wolf vom Kurier. Sie stellte uns viele Fragen über das Schülergestaltenwandelprojekt. Die ganze Klasse wurde fotografiert und wir erschienen in der Kurierzeitung. Es verlief nicht alles so wie ich es mir vorgestellt hatte. Denn der Text, welcher in der Zeitung erschienen ist, stimmte nicht mit unseren Antworten überein. Sie sagte uns, dass der Text in der darauffolgenden Woche erscheinen wird, was nicht der Fall war, denn er erschien erst nach einem Monat. Ich war sehr unzufrieden mit dem was in der Zeitung stand. Dennoch bedanke ich mich beim Herrn Bitzious, für die Möglichkeit zum Interview.
Kommentar vom 3.5.2012 15:55 Uhr
Am 7.März wurde unsere Klasse, die 2.HKA in der Ungargasse, von Frau Ute Wolf von der Zeitung Kurier interviewt. Die Frau Wolf hat uns fragen über das Projekt schüler.gestalten.wandel gestellt und wir haben sie beantwortet. Außerdem haben wir ihr über unsere verschiedenen Ausfluge erzählt und ihr gesagt was uns gefallen und nicht gefallen hat.
Nach dem Interview hatte uns die Frau Wolf versichert dass das Interview spätestens nach einer Woche in der Zeitung erscheinen wird. Das ist aber nicht passiert. Deshalb haben wir ihr nach rund 3-4 Wochen eine E-Mail geschickt und sie gefragt wieso es noch nicht erschienen ist. Und unser Interview ist endlich erst am 24. April erschienen.
Kommentar vom 3.5.2012 15:54 Uhr
Am 27.4.2012 war der Nachhaltigkeitsbeauftragte der Bank Austria, Dr. Luks bei uns, und erzählte uns etwas über seinen Beruf und ging sehr genau auf unsere Fragen ein, in einer Diskussionsrunde. Es war sehr spannend und endlich konnte ich mir ein Bild von seinem Beruf machen. Gut fand ich auch, dass er alles auch sehr humorvoll hinüber gebracht hat, deshalb freue ich mich schon sehr auf die nächste Erfahrung mit diesem Projekt.
Kommentar vom 3.5.2012 15:52 Uhr
Der Herr Bitzios hat unsere Klasse für ein Kurierinterview ausgewählt. Unsere Klasse hat das sehr geschätzt, weil genau wir ausgesucht wurden. Eine Journalistin vom Kurier kam zu uns und wir haben ihr etwas über das Projekt erzählt und auch Fragen beantwortet. Von unserer Klasse wurden auch Fotos gemacht. Wir haben lange auf den Zeitungsartikel gewartet, obwohl die Journalistin gesagt hat, dass es maximal zwei Wochen dauern wird. Nach fast zwei Monaten erschien der Artikel und unsere Klasse war sehr "erschrocken", weil unser Alter nicht gestimmt hat und die Aussagen nicht zu den jeweiligen Person gepasst haben. Im Großen und Ganzen war das aber eine gute Erfahrung für uns. Wir bedanken uns beim Herrn Bitzios recht herzlich, dass wir die "Auserwählten" waren : )
Kommentar vom 3.5.2012 15:48 Uhr
Letztens besuchte uns der Nachhaltigkeitsbeauftragte der Bank Austria, Herr Luks.

Er kam zu uns in die Schule und erzählte uns von seinem Job und was er bereits erreicht hatte. Leider ziemlich wenig... Ich finde es ist der richtige Weg, wenn größere Firmen jemanden beschäftigen, der sich mit diesem wichtigen Thema beschäftigt.
Nur leider konnte er mich nicht richtig überzeugen. Bankkonten für Menschen, die eigentlich keines mehr bekommen würden, ist das einzige was Herr Luks nach 3 Jahren bei der Bank Austria geschafft hat. Meiner Meinung nach nicht richtig viel...

Natürlich ist es keine Alternative den Posten zu streichen, aber ich bin ziemlich überzeugt, dass das mehr Show als Realität ist. Hoffentlich bleibt das nicht für immer so.
Kommentar vom 3.5.2012 15:47 Uhr
Letztens wurden wir, die 2HKA, der Handelsakademie SZU Ungargasse, vom Kurier interviewt. Wir wurden auserwählt und zum Thema nachhaltigkeit befragt.

Es sind verschiedene Fragen wie z.B:
.) Was hat das Projekt in unserem Leben verändert?
.) Was bedeutet für uns Nachhaltigkeit
.) Welche Betriebe haben wir besucht
usw.

Wir sind sehr froh das wir dieses Projekt in der Kurier Zeitung vertraten und ich hoffe das das Projekt zu weitergeführt wird wie jetzt!

Lg. Patrick Bakalarz
Kommentar vom 3.5.2012 15:47 Uhr
Letztens wurden wir, die 2HKA, der Handelsakademie SZU Ungargasse, vom Kurier interviewt. Wir wurden auserwählt und zum Thema nachhaltigkeit befragt.

Es sind verschiedene Fragen wie z.B:
.) Was hat das Projekt in unserem Leben verändert?
.) Was bedeutet für uns Nachhaltigkeit
.) Welche Betriebe haben wir besucht
usw.

Wir sind sehr froh das wir dieses Projekt in der Kurier Zeitung vertraten und ich hoffe das das Projekt zu weitergeführt wird wie jetzt!

Lg. Patrick Bakalarz
Kommentar vom 1.3.2012 16:26 Uhr
Protokoll Wiener Linien


Am 30.01.2012 besuchten wir das Hauptquartier der Wiener Linien. Wir fuhren passend mit den Öffis hin und wurden zuerst in einen Seminarraum gebeten. Der erste Redner war Herr Karl Heinz Klaus. Er ist zuständig für die Fahrscheinpreise, -kontrolle und Sicherheit in den Zügen. In Wien werden 35 % der Menschen mit den Wiener Linien transportiert. Die Firma fasst 8000 Mitarbeiter.

Er erklärte uns, dass die Wiener Linien nicht zu teuer sein dürfen und sie auch auf die Quali-tät achten müssen.

Die Wiener Linien transportieren jährlich mehr als 850 Mio. Menschen und die Kundenzu-friedenheit liegt über 90 %. Es gibt 43 Bus- und 28 Straßenbahnlinien.

Die wichtigsten Ziele sind Sicherheit, Verlässlichkeit und die Wahrung der Grundrechte. Da-runter versteht man die persönliche Freiheit, Privatsphäre und den Datenschutz. Letzteres ist durchaus wichtig, da 100 % der Stationen videoüberwacht sind. Davon werden rund die Hälfte ständig aufgezeichnet, die andere Hälfte nur von Zeit zu Zeit. Die Daten werden bis zu 48 Stunden gespeichert.

Falls es auf den Bahnsteigen und Zügen zu kriminellen Akten kommen sollte fragt die Polizei für die Daten an. Da arbeiten die Wiener Linien stark mit der Polizei zusammen. Im Jahr gibt es ca. 1700 derartige Auswertungen von Videomaterial.
Der größte Nutzen der Überwachung sind das subjektive Sicherheitsgefühl der Fahrgäste und die hohe Ausforschungschance bei Vandalismus in Zügen und Stationen.

Der zweite Redner war Herr Answer Lang. Er ist Kommunikationschef und verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit und Werbung der Firma. Er zeigte uns ein Video über das Unter-nehmen und anschließend eine PowerPoint über sein Aufgabengebiet. Er ist bemüht die Wiener Linien in einem guten Licht stehen zu lassen. Dafür betreiben sie Sponsoring und bie-tet Vorteile für Stammkunden. Es gibt übrigens 360.000 Jahreskartenbesitzer. Auch in diver-sen Sozial Media sind die Wiener Linien vertreten.

Anschließend gingen wir in die angrenzenden Werkshallen. Hier werden die Züge gewartet und repariert. Ich fand es sehr interessant mal so hinter die Kulissen blicken zu können und zu sehen, was für eine Technik in diesen Zügen steckt.

Auch der Kontrollraum hat mich sehr beeindruckt. Ich wusste nicht, dass es so einen Raum mit derart großen Leinwänden nur für die U-Bahn gibt. Leider war der Vortragende ein bisschen langweilig.

Doch im Großen und Ganzen war es für mich eine tolle Erfahrung zu sehen, was alles hinter einem so großen Unternehmen steckt und es ist großartig zu wissen eine Firma wie die Wie-ner Linien in seiner Stadt zu haben.
Kommentar vom 9.2.2012 09:37 Uhr
Ein ganz besonderes Thema der Menschenrechte ist für mich persönlich das Recht der Mei-nungsfreiheit. Es kann nicht sein, dass man Angst haben muss wenn man seine Gedanken offenbart, ehrlich ist und etwas auf den Punkt bringt, auch wenn dies oft sehr hart ist, aber nicht falsch. Oft wird etwas falsch verstanden, man kann nicht ausreden, es ist einem un-möglich sich zu erklären. Das Problem ist dann sofort abgestempelt zu werden oder dafür sogar geschlagen und getreten zu werden.
Ich denke, dass es aber trotzdem nötig ist sich zu wehren, ein Zeichen zu setzen.
Fight for your right!
Kommentar vom 8.2.2012 23:40 Uhr
Jeder Mensch hat das Recht frei zu sein steht in der Verfassung, aber ist wirklich jeder Mensch frei?

Eigentlich könnten wir alle problemlos in dieser Welt leben. Es gibt genug Platz und Essen für uns, aber wieso funktioniert das miteinander leben nicht?

Wieso schaffen wir Menschen Grenzen? Grenzen die uns das Leben schwerer machen...

Geschlecht, Religion, Nationalität oder die Hautfarbe sollte nicht bestimmen wer wir sind. Charakter und Persönlichkeit sollten eher dabei eine Rolle spielen.
Meiner Meinung nach könnten wir einige Streitigkeiten aus der Welt schaffen, wenn sich bloß mehr Menschen daran halten würden.
Kommentar vom 19.1.2012 11:15 Uhr
Ich glaube auch, dass es in Österreich viele Leute gibt die unter der Armutsgrenze leben. Jedoch hat hier jeder die Möglichkeit arbeiten zu gehen, um seine finanzielle Lage zu ver-bessern. Doch das ist leider nicht überall so. Allein in der EU gibt es viele Staaten, wo die Arbeitslosenrate sehr hoch ist. Von diesen Staaten kommen meistens Jugendliche in den "besseren Teil" der EU um zu arbeiten. Diese werden oft ausgegrenzt, und haben keine Chance auf eine Bildung oder auf einen guten Beruf. Deshalb sollten wir darauf achten, dass wir Jugendliche aus anderen Staaten unterstützen. Weil jeder mithelfen muss für eine bessere Welt!
Kommentar vom 19.1.2012 11:11 Uhr
Ich finde dieses Thema sehr interessant und wichtig. Ich finde es unfair, dass nicht alle Menschen auf der Welt gleich behandelt werden und das sollte geändert werden. Jeder sollte die gleichen Rechte haben und keiner sollte aufgrund von Geschlecht, Religion, Hautfarbe oder Nationalität anders behandelt werden. Außerdem soll endlich etwas gegen Kinderarbeit getan werden!
Jeder Mensch soll und muss gleich behandelt werden. Jeder einzelne von uns sollte sich zu Themen wie Rassismus ernste Gedanken machen und sich als Ziel setzen keine Vorurteile zu haben.
Kommentar vom 19.1.2012 11:10 Uhr
Natürlich gibt es überall Armut, doch in Österreich ist diese nicht so stark ausgeprägt. So gut wie jeder hat genug zu essen und warme Kleidung, den Luxus mehr oder weniger. Österreich ist ein sehr sozialer Staat und unterstützt seine Einwohner. Von Armut, spricht man meiner Meinung nach in Ländern wie Burundi, Afrika. Dort wo es absolut gar nichts gibt, nicht einmal sauberes Wasser zu trinken. DAS IST ARMUT! Ich persönlich habe aber nie gehört, dass einer in Österreich kein Wasser zu trinken hat.
Kommentar vom 19.1.2012 09:45 Uhr
Jeder Mensch auf der Welt hat Rechte!
Diese Rechte sollten für alle gleich sein. Dabei spielt die Hautfarbe, die Nationalität, die Religion und das Geschlecht keine Rolle. Die Rede ist natürlich von den Menschenrechten. Seine eigene Meinung vertreten zu dürfen, zu glauben bzw. an das zu glauben, was man möchte sind Menschenrechte. Leider sind sie auf dieser Welt nicht selbstverständlich. Besonders der Rassismus und der Antisemitissmus ist in vielen Ländern gewaltig. Doch was kann man dazu beisteuern, dass jeder Mensch bzw. jedes Individuum die selben Grundrechte hat. Ob President, Multimillionär oder einfacher Bauarbeiter ist bei den Mneschenrechten nebensächlich. Meiner Menung nach, sollte jeder einzelne darauf achten, wie er mit seinen Mitmenschen umgeht und besonders ihre freie Meinungsäußerung respektiert.
Kommentar vom 12.1.2012 13:50 Uhr
Liebe SchülerInnen,

hiermit möchten wir uns bei euch entschuldigen, wegen unserer Rechtschreibfehler in den Kommentaren.
In unserem Zweig haben wir den Arbeitsauftrag, einen Kommentar zu diesem Themen zu schreiben, bekommen.

Da wir diesen in der Pause gemacht haben und Stress hatten rutschten uns ein paar Fehler hinein :-)

Danke für euer Verständnis

mfG Sebnem und Klaudija
Kommentar vom 12.1.2012 11:19 Uhr
Alles in Allem finde ich ist Integration ein sehr wichtiges Themen in unserer Gesellschaft. Wenn man hier lebt, sollte man sich auch den Gewohnheiten anpassen. Also geben wir ihnen eine Chance sich integrieren zu können. Ich bin Türkin, bin aber hier in Österreich geboren. Und verstehe manche Menschen mit Migrationshintergrund nicht! Sie leben hier und wollen die deutsche Sprache nicht lernen. Ich habe die gleichzeitig die österreichische und türkische Kultur gelernt.

"Man sollte andere Kulturen respektieren, aber die eigene Kultur nicht vergessen!"
Kommentar vom 12.1.2012 11:15 Uhr
Intergration für mich bedeutet Teil dieser Gesellschaft und ihres Lebens zu sein nund zwar Mittendrin und nicht nur als "Beobachter". Das heißt: Ich beachte die Gesetze, lerne die Sprache, arbeite und bezahle Steuern und gebe mir die Mühe die Kultur, Gewohnheiten und Sitten zu kennen, usw... Ohne meine Identität aufgeben zu müssen. Ich sehe Tag für Tag mehr Menschen, die sich nicht an die österreichische Kultur anpassen wollen, da es ja nicht ihre eigene Heimat ist. Das finde ich so ganz in Ordnung, denn sie können froh sein, dass sie hier ein besseres Leben führen können als in dem eigenen Heimatland. Man sollte es einfach so hinnehmen wie es ist und sich nicht dagegen stellen, denn dadurch wird es auch nicht besser. Außerdem ist es ganz normal in einem anderen Land die Sprache zu beherrschen, denn ohne ausreichende Deutschkenntnisse kommt man hier nicht weit, da kann ich es nicht verstehen, wenn man sich dagegen wehrt!!!
Kommentar vom 12.1.2012 11:09 Uhr
Wie kann es sein, dass sich Kinder in der EU ärgern, wenn sie kein Iphone 4s oder zu wenig Geld zu Weihnachten bekommen, während das einzige ist, das sich Kinder der "dritten Welt" wünschen, und bitten, ein anständiges Essen ist?
Oder noch ein anderes Beispiel, was passiert in der Welt, dass immer mehr Schüler in der EU sich zu "schulschwäntzen" oder "blau machen", wie andere sagen, bewegen, obwohl eine Schulbildung für die Zukunft so wichtig wäre? Kinder der "dritten Welt" würden alles für eine Schulbildung tun!
Doch vielen erwartet ein ganz anderes Leben: Kinderarbeit!
Schon als Kleinkinder müssen sie hart arbeiten um die Familie mit einem geringen Verdienst unterstützen zu können. Aber was können wir machen um diese fördern zu können?
Ich finde alle Mitgliedsstaaten der EU sollten gemeinsam versuchen den Ländern, denen es wirklich schlecht ergeht, zu helfen. Vielleicht nicht nur in Form von Geld, sondern:
Schulen bauen - Bildung schaffen - Grundwasserzuleitungen - kleine Märkte in den Dörfern verbreiten um später Arbeitsplätze schaffen zu können - Felder anbauen . . .
Ich glaube nicht, dass es ein großer Aufwand für die EU sein wird - und die "dritte Welt" kann endlich zu leben beginnen!
Kommentar vom 12.1.2012 10:59 Uhr
Armut in Österreich ist allgegenwärtig, soviel steht fest. Obwohl wir in einem der reichsten Länder der Welt leben, wissen viele Menschen nicht, wie sie ihr tägliches Leben bestreiten können.
Die Zahlung der Miete und der vielen Rechungen - alles wird zur Belastungsprobe. Das zeigt, wie ungerecht Wohlstand auch in Österreich verteilt ist, denn demgegenüber stehen andere, finanziell besser gestellte Menschen, die tagtäglich Tonnen von genießbaren Lebensmitteln in den Müll werfen, ohne sich auc nur die geringsten Gedanken über die Folgen ihrer Verschwendung zu machen, ein Zeichen, in welchem Wohlstand die meisten von uns doch leben.
Soziale Gerechtigkeit funktioniert definitiv anders, der Wert der Lebensmittel muss endlich wieder ins Bewusstsein der Menschen gelange, ebenso die Dankbarkeit für unseren Wohlstand.
Kommentar vom 12.1.2012 10:54 Uhr
Menschenrechte sind in der heutigen Gesellschaft sehr wichtig. Jeder Mensch sollte gleich behandelt werden und sollte die Meinung frei äußern dürfen. Sie sind dafür verantwortlich, dass Diskriminierung der Menschen bekämpft wird.
Leider is es so, dass in vielen Ländern schlimme Menschenrechtsverletzungen auftreten. In sozial und wirtschaftlich schwächer gestellten Ländern sind Menschenhandel, Prostituion und Anheuerung von Kindersoldaten an der Tagesordnung. Daher sollte es in unserem Interesse liegen, alles daran zu setzen, für eine Verbesserung der Menschenrechte in diesen Ländern zu sorgen. Durch den Einkauf von Fair Trade Produkte könnten wir die Leute in den Entwicklungsländern unterstützen.
Kommentar vom 12.12.2011 12:04 Uhr
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Kommentar vom 12.12.2011 12:03 Uhr
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Kommentar vom 25.11.2011 22:35 Uhr
Es sollten mehr Naturschutzgebiete oder Nationalparks in Europa geben. So das die Menschen in dieses Gebiet nicht zugreifen können und alles zerstören bzw. manipulieren.
Durch das Eintrittsgeld bzw. Schulbesuche oder verschiedene Veranstaltungen könnte auch so Geld eingenommen werden.
Es ist einfach nötig das wir unserer Natur und die Tiere schützen !
Jedes Lebewesen hat es verdient in Frieden zu leben!
Kommentar vom 25.11.2011 19:55 Uhr
Menschenrechte..ich möchte mich mehr auf Frauenrechte spezialisieren:
Letztens hat sich eine Frauengruppe im 10. Bezirk gesammelt und für mehr Frauenrechte demonstriert. Es ist echt unfassbar, dass Frauen heutzutage noch immer unterdrückt werden !! Ich finde es unfair, dass Frauen weniger Gehalt bekommen, obwohl manche sogar doppelt so hart bzw. lang arbeiten. Einerseits gibt es zwar Länder, in denen die Frau gleichgestellt ist und viele Organisationen, die für mehr Frauenrechte kämpfen, doch irgendwie bringt das alles in vielen Ländern nichts. Man versucht, hier in Europa, für mehr Frauenrechte zu kämpfen? Meiner Meinung nach sollte man in vielen anderen Ländern, wo die Frauen unterdrückt werden, beginnen, denn erst, wenn es dort einen Erfolg gibt, könnte die Stellung der Frauen auf der ganzen Welt geändert werden. Was bringt die ganze Mühe,all die Organisationen und Demonstrationen bzw der ganze Schweiß und Blut "hier", wenn irgendwo anders (z.B.: in Entwicklungsländern) die Frauen noch immer unterdrückt werden?
Ich finde das Bild, die Frau gehört in die Küche und ist nur für die Kindererziehung zuständig, so unfair und beleidigend!! Der Mann ist nichts besseres als die Frau. Immerhin sind wir alle Menschen, egal, ob, Mann/Frau oder Kind, egal welche Religion oder Herkunft oder Hautfarbe. Wir sind alle eine Gemeinschaft, ein System und eine Welt, die ohne beide Geschlechter nicht funktionieren würde.
Kommentar vom 10.11.2011 10:53 Uhr
Der SchülerInnen Wettbewerb "Invent-a-Chip" geht heuer in die zweite Runde.
Hier bietet sich die Möglichkeit einen eigenen Chip zu entwickeln und/oder bloß einen Fragebogen auszufüllen und Preise wie einen iPod touch gewinnen!
Ein mögliches Projekt wäre ein Chip in jeder Steckdose, der den Energieverbrauch misst und die Daten zu einem Computer zur Analyse überträgt. Somit hätte man den gesamten Energieverbrauch im Haushalt unter Kontrolle.
weitere Infos gibt es hier:
http://blog.fti-remixed.at/2011/11/08/invent-a-chip-%E2%80%A6/
Kommentar vom 15.10.2011 18:57 Uhr
Ich finde, dass Nachhaltigkeit für viele Unternehmen nur eine Marke ist um mehr verkaufen zu können. Nicht jedes Unternehmen, der angibt nachhaltig zu sein, ist auch nachhaltig, aber vielleicht irre ich mich auch.
Kommentar vom 30.9.2011 12:07 Uhr
Jeder, der sich mit Nachhaltigkeit beschäftigt, sollte unbedingt dieses Video gesehen haben:

http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=8315302
Kommentar vom 30.9.2011 12:07 Uhr
Jeder, der sich mit Nachhaltigkeit beschäftigt, sollte unbedingt dieses Video gesehen haben:

http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=8315302
Kommentar vom 21.9.2011 14:44 Uhr
Wenn man sich diesen Film bzw. Päsentation über unsere heutige Welt ansieht ist es kaum vorstelltbar wie es weiterhin so weiter gehen soll. Wenn ich solche Bilder sehe frage ich mich wie soll es die nächsten Jahre weiter gehen. Die Ideen mit einem "Soma" den Armen und Bedürftigen zu helfen mit Lebensmittel die sonst nur weggeschmiessen werden würden ist schon sehr gut, doch wir brauchen noch weitere. Ich bin der Meinung wenn jeder etwas zum Natur- und Tierschutz beiträgt wird sich die Welt schon ein wenig verändern! "Ein kleiner Schritt von jedem, ist ein großer Schritt von der gesamten Menschheit!" (Ähnlich Nils Amstrong)
Kommentar vom 19.9.2011 11:31 Uhr
I find des fui supa das ihr eich da fui reinhengts
Kommentar vom 6.7.2011 13:35 Uhr
Smarte Ideen für eine nachhaltige Zukunft

Was bedeutet Fortschritt für Dich und wie könnte innovativer Umweltschutz
in Zukunft aussehen? Solche und ähnliche Fragen diskutierten rund 30
SchülerInnen der HAK Floridsdorf am 29. Juni mit führenden ManagerInnen von
IBM Österreich. Der Smarter Planet Ideenworkshop bei IBM war der Auftakt
der IBM Veranstaltungsreihe im Rahmen von "Schüler gestalten Wandel", in
der SchülerInnen in Kleingruppen die Möglichkeit haben, mit Führungskräften
von IBM Österreich ins Gespräch zu kommen.

Lucia Bösl von der IBM Österreich Geschäftsleitung nahm die SchülerInnen
herzlich in Empfang und gab ihnen einen kurzen Einblick in das Unternehmen.
In der Ausstellung "100 Jahre IBM" hatten die jungen BesucherInnen die
Möglichkeit, eine Technologiereise in die Vergangenheit zu machen, wurden
auch von einem Blick in die Zukunft von smarten Städte inspiriert. Richtig
spannend wurde es dann in den Workshops, denn da ging es um die Ideen der
SchülerInnen und ihre Vorstelllung von der Zukunft. Die IBM ManagerInnen
unterstützen die SchülerInnen beim Entwickeln Ihrer Ideen mit Coaching
Fragetechniken.

Hier ein paar der gemeinsam entwickelten Ideen, die zum Weiterdenken und zu
eigenen Ideen für den Wandel anregen sollen:

- Ähnlich den City-bikes soll es in der Stadt der Zukunft E-cars zur
gemeinschaftlichen Nutzung geben. Diese sollen am besten per Handy oder
per Internet gebucht werden können und den Abgasen sowie den Staus
entgegenwirken.
- Strom sollte in Zukunft am besten von den Fahrrad-FahrerInnen im
Fitnesscenter und über Solaranlagen auf Autos erzeugt werden.
- Im Haushalt wird mehr Sicherheit einziehen, wenn man über Handys den
Herd, die Kaffeemaschine und das Bügeleisen ein- und ausschalten kann.
Elektronische Mülltonnen sollen in Zukunft erkennen können, wenn
Buntglas im Altpapiercontainer eingeworfen wird und mit optischen
Signalen darauf aufmerksam machen.
- Für den Unterricht wünschten sich die SchülerInnen eine sprechende
Übersetzungshilfe und Hausübungs-Reminder aufs Handy.

Wenn auch Sie mit Ihrer Schulklasse zu einem IBM Smarter Planet Workshop
eingeladen werden wollen, dann senden Sie bitte ein E-mail an:
Isabella_Luschin@at.ibm.com.
Kommentar vom 27.6.2011 08:38 Uhr
Abschlussveranstaltung Burg-Kino!

Am 22.06.2011 besuchten wir, die 3AK aus der BHAK Wien 13, die Abschlussveranstaltung im Burg-Kino, wo fünf Geschäftsführer ihre Unternehmen darstellten. Die Veranstaltung handelte großteils von Nachhaltigkeit, FairTrade und Bio-Produkten. Am Ende der Veranstaltung fand eine Diskussionsrunde statt, wo die Schüler den Unternehmern Fragen stellen konnten.
Ich fand die Veranstaltung gelungen und sehr interessant.
Kommentar vom 27.6.2011 08:36 Uhr
Der Ausflug ins Ö3 Zentrum hat mir sehr gefallen. Sehr informativ, aber trotzdem interessant gestaltet. Wir sind durch verschiedene Abteilungen geführt worden und zu jeder dieser Abteilungen gab es Information über die Arbeitstätigkeit. Die CD-Abteilung hat mich am meisten beeindruckt, weil da über 1500 Titel gelagert wurden. Einen zweiten Ausflug dorthin würde ich sehr gerne machen.

Liebe Grüße
Kommentar vom 27.6.2011 08:34 Uhr
Am 22.06 besuchten wir eine Abschlussveranstaltung im Burg-Kino. Geschäftsführer aus verschiedensten Unternehmen wie z.B Sonnentor,Biohof Adamah,... berichteten über ihr Unternehmen. Hauptsächlich ging es in dieser Veranstaltung um Fair-Trade und dessen Vorteile.
Meiner Meinung nach, war diese Veranstaltung besonders informativ und sehr interessant. Am Ende hatten wir eine Diskussionsrunde, die ziemlich hilfreich war. Die Fragen wurden sehr gut beantwortet.
Kommentar vom 27.6.2011 08:33 Uhr
Am 22.06 besuchten wir die Abschlussveranstaltung von "Schüler gestalten Wandel" im Burg-Kino.
Dort wurden uns einige Unternehmen vorgestellt: Sonnentor, Biohof Adamah, Eine Welthandels AG, Göttin des Glücks und Biomühle Fanderl. Jeder der Unternehmensgründer hat sein Unternehmen kurz präsentiert und anschließend gab es eine Diskussionsrunde. Mir hat die Veranstaltung gut gefallen, vor allem die Diskussionsrunde. Es war sehr informativ und interessant zu hören, wie die einzelnen Unternehmer es geschafft haben, ihre Ideen durchzusetzen und dadurch erfolgreich zu werden.
Kommentar vom 27.6.2011 08:33 Uhr
Abschlussveranstaltung im Burg-Kino

Die Abschlussveranstaltung im Burg-Kino war sehr interessant und informationsreich, wenn auch zwischendurch langweilig (z. B. die Präsentation der Geschäftsführerin von Biomühle Fanderl, weil ihre Präsentation teilweise nicht mitreißend war und sie, meiner Meinung nach, ihr Unternehmensleitbild nicht gut vermitteln konnte).

Im Großen und Ganzen hat mir die Veranstaltung gut gefallen.

Mfg Mersi
Kommentar vom 27.6.2011 08:32 Uhr
Abschlussveranstaltung im Burg-Kino.

Ich fand die Abschlussveranstaltung sehr gut und gelungen.
Die Unternehmener waren offen für Fragen und haben gut ihr Leitbild rübergebracht.
Am besten fand ich Herrn Gutmann, da ich Sonnentorprodukte selbst kaufe.

Frau Julia Fandler war nicht so interessant, sie könnte mehr Motivation zeigen (Öle verkosten oder zeigen, die Power-Point-Präsentation umfasste zu viele Statistiken und war nicht gut aufgebaut).

Frau Lisa Muhr fand ich wiederum sehr interessant, da sie das Unternehmen sehr gut präsentiert.

Im Großen und Ganzen war der Event sehr gelungen und angenehm.

MfG
Jasmin
Kommentar vom 27.6.2011 08:29 Uhr
Lieber Herr Bitzios!

Ich bin eine Schülerin der BHAK Wien 13. Wir haben am 22.Juni 2011 an Ihrer Abschlussveranstaltung teilgenommen. Ich fand es sehr gut, dass wir Fragen stellen durften. Die fand auch die Präsentationen der einzelnen Unternehmen sehr informativ. Ich bedanke mich bei Ihnen für die interessanten Veranstaltungen.

Mit freundlichen Grüßen

Cansu Önder
Kommentar vom 27.6.2011 08:28 Uhr
Exkursion im Ö3 Studio am 03.05.2011

Die Führung im Ö3 Studio war sehr interessant weil die Vorstellung eines Studios für mich anders war, als es dann doch ausgeschaut hat.
Für uns ist es einfach das Radio einzuschalten und Musik zu hören, so habe ich verstanden wie viel Arbeit und ordentliche Organisation dazu gehört.
Danke für diesen tollen Einblick.
Kommentar vom 27.6.2011 08:27 Uhr
Lieber Herr Bitzios!

Wir, die Schüler der BHAK Wien Maygasse, haben letzte Woche an einer Ihrer Veranstaltungen teilgenommen. Ich war angenehm überrascht, dass soviele Schüler dort waren. Ich finde Ihre Arbeit super, das Informieren der Schüler und das Bewusstmachen von Nachhaltigkeit ist eines der wichtigsten Themen heutzutage. Wir sind ja die Zukunft. :) Vielen Dank für Ihren Vortrag, hat mir sehr gut gefallen. Bitte weiter so!

Mit freundlichen Grüßen

Esra Bozlagan
Kommentar vom 27.6.2011 08:26 Uhr
Exkrusion Ö3 am 03.05.2011

Die Exkursion bei Ö3 war sehr interressant. Ich würde mich gerne bei Ö3 um ein Praktikum bewerben, weil ich mal Erfahrung in so einem Studio machen würde. Ich hab es vor zu machen, aber leider hab ich noch keine Matura. Ich denk positiv und bin auf dem guten Weg. Solche Exkursion würde ich gern öffters unternehmen
Kommentar vom 27.6.2011 08:25 Uhr
Am 22. Juli dieses Jahres durften meine Klasse und ich an der Abschlussveranstalltung teilnehmen und viele Informationen über verschiedene Unternehmen wie zum Beispiel ,,Göttin des Glücks", ,,Sonnentor"oder ,,Biohof Adamah" sammeln. Ich fand die Präsentationen der jeweiligen Personen sehr gut und interessant.
Ebenso konnte man auch Fragen an die verschiedenen Unternehmen stellen. Im Großen und Ganzen hat mir dieser Tag sehr gefallen.
Kommentar vom 27.6.2011 08:23 Uhr
Abschlussveranstaltung Burg-Kino

Am 22.6.2011 besuchten wir die Abschlussveranstaltung, im Rahmen des Projekts, "Schüler gestalten Wandel", im Burg-Kino. Fünf Geschäftsführer stellten ihre Unternehmen vor. Es handelte großteils über Nachhaltige, Bio oder Fair-Trade Unternehmen. Mit Ende der Veranstaltung fand eine Diskussionsrunde statt, wo die Schüler die Unternehmer mit interessanten Fragen überwältigten.
Ich selbst, war überrascht über die vorgestellten Geschäftsideen.
Kommentar vom 21.6.2011 15:48 Uhr
Geschichte:
Es gibt 3 Häuser:
- 1. im 3.Bezirk
- 2. im 19. Bezirk wurden innerhalb von 10 Jahren gegründet, weitere sind noch in Arbeit
- 3. im 10. Bezirk
Das Neunerhaus hätte im 9. Bezirk entstehen sollen. Vor 12 Jahren standen vor dem Franz Josef Bahnhof sehr viele Obdachlose. Der Name "Neunerhaus" wurde von den Obdachlosen selbst erfunden.
Weitere Hilfspunkte sind:
- Volkshilfe
- Hilfswerk
- Caritas und etc.
In Wien gibt es ungefähr 25-30 Obdachlosenheime. Das Neunerhaus im 10. Bezirk führt 60 Wohnungen. Früher musste man sich selbst anmelden gehen - heute gibt es im 8. Bezirk eine Beratungs- Aufnahmestelle für Obdachlose. Es gibt täglich neue Anmeldungen, bis 2700 Anfragen von Obdachlosen im Jahr. Gehälter+ sonstige Ausgaben werden von der Stadt und von Spenden finanziert. Der Geschäftsführer verdient mittlerweile auch schon.

Obdachlosigkeit:
In Wien leben über 200 Menschen auf der Straße und vorwiegend sind Männer obdachlos. Obdachlosigkeit hat viele Gründe:
-Arbeitslosigkeit
-Scheidung
-wenig Einkommen--> sie ziehen um
Manchmal warten Obdachlose 10 Wochen, um eine sichere Unterkunft zu bekommen. Viele von ihnen haben den Kontakt mit der Familie abgebrochen, weil sie ausziehen haben müssen und sich deswegen schämen.
Bei der Anmeldung stellt sich immer wieder heraus, dass sie überhaupt keine Dokumente mehr haben. Sie können und wollen es einfach nicht wahr haben, dass sie obdachlos geworden sind. Es gibt nicht nur ältere Obdachlose, sondern auch Jugendliche, sie werden dann in Heimen untergebracht. Ihnen wird auch dabei geholfen Jobs zu finden. Öfters bringen Obdachlose ihre Tiere mit zu den Anmeldungen, weil sie ihre einzigen Begleiter waren, während der Obdachlosigkeit. Sie werden vom Staat mit Geld& Wohnungen unterstützt. Obdachlose kriegen monatlich 750€ und davon zahlen sie 250€ für die Miete von ihren Wohnungen, die sie vom Neunerhaus bekommen haben.

Ernährung & Medizin:
Seit 2006 versorgt das Neunerhaus die Obdachlosen. In allen 3 Neunerhäusern, sind insgesamt 10 ehrenamtliche Ärzte tätig. Es wurde auch vor kurzem eine Zahnarztpraxis errichtet, welcher gebührenfrei ist und somit auch eine Erleichterung & einen Wiederaufbau der Zähne für die Obdachlosen verschafft. In der Zahnarztpraxis arbeiten 1 Arzt un 2 Assistentinnen. In der Tierarztpraxis werden die kranken Tiere versorgt, welche die Obdachlosen nicht loslassen wollen. Die Tierarztpraxis ist genauso gebührenfrei. 70% der Menschen sind mehrfach krank und viele von ihnen haben bis zu 15 Krankheiten auf einmal. Manche sind sogar so krank, dass sie es nicht einmal zu einem Arzt schaffen.
Typische Krankheiten: Drogensucht, Alkoholsucht, Hautkrankheiten, HIV, Hepatitis, Lungenkrankheiten, schlechte Knochenbruchheilungen.
Was die gesunde Ernährung betrifft, schmecken sie vom feinsten. Sie bekommen täglich frische Mahlzeiten serviert. Kosten pro Mahlzeit: 3€
Kommentar vom 21.6.2011 10:53 Uhr
SchülerInnen der HBLFA Schönbrunn hatten sich einen Termin mit dem neuen Staatssekretär für Integartion, Herren Kurz gewünscht. Ich hatte sofort Kontakt mit dem Büro von Herren Kurz Kontakt aufgenommen und um einen Termin gebeten. Das Sekretariat von Herren Kurz hat schnell reagiert und zwei Terminmöglichkeiten für Juni gegeben. Nachdem, diese Termine für die teilnehmenden SchülerInnen bzw. Klassen zu kurzfristig waren, da ein Programm schon länger geplant war, habe ich, in Abstimmung mit dem Sekretariat von Herren Kurz, die Veranstaltung auf kommenden Herbst verschoben.
Kommentar vom 21.6.2011 10:06 Uhr
Ich möchte Sie noch über die Veranstaltung, "train of ideas" informieren, die noch bis morgen 19.00 Uhr in Wien-Heiligenstadt stattfindet.
Im Jahr 2010 wurde die Initiative "Green Capital" in Europa ins Leben gerufen. Heuer wurde Hamburg als "grüne Stadt" ausgewählt.
Die Stadt Hamburg hat den Zug: "train of ideas" entwickelt, der jetzt auch in Wien ist!
In sechs Waggons werden verschiedene Ideen zu Visionen von Städten vorgestellt.
Hier finden Sie noch weitere Informationen: http://www.train-of-ideas.net/startseite/
Kommentar vom 17.6.2011 13:21 Uhr
Die Schüler der 1 HKC besuchten am 15.06.2011 den Bärenwald in der Zeit von 07:50 bis 18:00. In Arbesbach sahen die Anwesenden die Bären, die von sehr schlechten Verhältnissen nach Niederösterreich kamen und die von der Tierschutzorganisation "VIER PFOTEN" unterstützt werden, indem sie in den Bärenwald nach Niederösterreich gebracht werden.
Zuerst führte uns der Herr durch den Wald und nach der Führung hatten wir eine Mittagspause. Dann machten wir alle in Gruppen eine Kurzpräsentation und jeder musste sein Thema vorführen.
Im Großen und Ganzen fand ich alles sehr gut und man hat viele Information über die "Vier Pfoten" und die Bären bekommen. Der Herr war sehr nett und freundlich. Am meisten hat mir der kleine Bär gefallen, weil er so verspielt und süß war.
Kommentar vom 16.6.2011 14:44 Uhr
Protokoll Neuner-Haus

Am 06.Mai.2011 besuchten wir das Neunerhaus in der Kudlichgasse im 10 Bezirk. Wir fuhren mit der Schnellbahn und der U-Bahn hin. Dort angekommen gingen wir in einen relativ kleinen Raum in dem ein Beamer stand. Wir setzten uns und der Geschäftsführer, Herr Reiter, begann sich vorzustellen.

Er erklärte wie und warum es zu Obdachlosigkeit kommt und was das Projekt Neunerhaus dagegen tut. Er erzählte, dass meistens Männer obdachlos werden und, dass oft Beziehungskrisen und Krankheiten die Auslöser sind. Doch es ist meistens nicht nur ein Problem, das zu Obdachlosigkeit führt, sondern es treffen immer mehrere aufeinander. Durch Arbeitslosigkeit entstehen finanziellen Probleme, wenn dann auch noch die Ehe in die Brüche geht und man keinen Anspruch auf eine Gemeindewohnung und zu wenig Geld für eine Privatwohnung hat, wird man sehr schnell obdachlos.
Auf die Frage, ob es keine Familie gibt die irgendwie helfen kann, antwortete er uns, dass man nicht gerne zugibt obdachlos zu sein und man seine Familie und Freunde damit nicht belasten möchte.

Und da kommt das Projekt Neuner-Haus ins Spiel. Sie sind eine Organisation die Obdachlosen hilft, zurück in ein normales Leben zu finden. Sie geben ihnen die Möglichkeit auf eine kleine Wohnung auf Zeit. In dieser können sie bleiben, bis sie einen neuen Beruf gefunden haben und sich wieder ein eigenständiges Leben leisten können.
Einmal pro Woche kommt ein freiwillig arbeitender Arzt in die Häuser um die Menschen zu untersuchen. Die meisten Obdachlosen sind sehr krank und haben im Durchschnitt mehr als 5 Krankheiten gleichzeitig. Darum ist ärztliche Behandlung so wichtig. Oft sind es Krankheiten wie Krebs, HIV, Hepatitis, Herz-Kreislauf-Probleme und Hautausschläge, mit denen die Obdachlosen in die Häuser kommen.
Auch für deren Hunde, welche meist die einzigen Freunde dieser Menschen sind, gibt es seit neuerstem Hilfe. Ehrenamtliche Tierärzte helfen den oft kranken Tieren und das unterstützt auch die Bindung zwischen Mensch und Tier.
Jeden Tag suchen im Durchschnitt ca. 6-7 Obdachlose um Hilfe an. Das sind 2700 im Jahr.

Die Neuner-Häuser werden durch die Stadt Wien und durch Spenden finanziert.
Die Gehälter die die Köche und die Hausaufseher erhalten, werden von der Stadt gezahlt.
Ich finde es sehr gut, dass es solche Institutionen gibt bei welchen man um Hilfe ansuchen kann. Es ist wichtig zu versuchen, die Menschen von der Straße zu bekommen, da man sich dann in der Gesellschaft sicherer fühlen kann und diesen Leuten viel Leid erspart.

Ich hoffe, dass es diese Projekte auch in Zukunft noch geben wird, und es immer eine Perspektive gibt.
Kommentar vom 16.6.2011 09:33 Uhr
Gestern besuchten wir von 10- 16 Uhr den Bärenwald der Vier Pfoten im Waldviertel. Es war ein sehr netter Ausflug, bei dem wir auch selbst tätig waren.
Als Erstes wurden wir durch den Tierschutzpark geführt und anschließend gab es erstmal eine Mittagspause. Danach sahen wir Kurzfilme über weitere Safariparks im Ausland- z.B.: den Lionsrock.
Später teilten wir uns in 5 Kleingruppen und arbeiteten innerhalb von 45 Minuten eine Präsentation laut dem erhaltenen Arbeitsauftrag aus.
Von den Vier Pfoten wurden uns außerdem Obst und Gemüse zur Verfügung gestellt und wir erfuhren äußerst viel Dinge, die man so noch nie betrachtet hat. Wir bekamen vor Augen geführt, was eigentlich alles nötig ist, einen solchen Tierschutzpark zu errichten und welche Kosten im wirtschafltichen Sinne anfallen.
Abschließend war dies zwar eine sehr lange Exkursion, dennoch war diese äußerst interessant und hat vielleicht auch in einigen von uns Interessen am Einsatz für Tierschutz geweckt!

Lg
Kommentar vom 16.6.2011 09:28 Uhr
Am 15.06.2011 machten wir ein Ausflug in den Bärenwald.
Die Fahrt dauerte 2 Stunden hin und 2 Stunden zurück.
Es hat dort kurz geregnet, aber ansonsten war das Wetter in Orndnung.
Uns wurden ein paar Bären gezeigt und wir durften die auch fotografieren.
Danach musste jeder kurz eine Präsentation vortragen und dann wurde es langsam Zeit, dass wir wieder zurückfahren.
Es war ein schönes Erlebnis.
Kommentar vom 16.6.2011 09:23 Uhr
Am 15.06.11 besuchten wir den Bärenwald.
Wir sahen Bären , es hat uns sehr gut gefallen und es war interessant etwas über die vier Pfoten zu erfahren.
Wir haben viel neues dazu gelernt.
Kommentar vom 13.6.2011 20:44 Uhr
Sehr geehrte Herr Bitzios,
Danke für das Video. Das Video ist einfach super, es zeigt in ca. 5 min. die Rechte der Menschen. Ich empfehle jedem sich das Video anzusehen. Ich denke auch, dass jede Nation diese Regeln beachten und einhalten sollte.
Kommentar vom 13.6.2011 15:24 Uhr
Hier ein Link zu einem sehr schönen Video über Menschenrechte:
http://www.youtube.com/watch?v=hTlrSYbCbHE

Damit verbunden,auch : http://www.humanrightsactioncenter.org
Kommentar vom 7.6.2011 19:46 Uhr
Auf der Bahnstrecke von Paris nach Amsterdam, wurde ein Tunnel eröffnet.
Das Besondere: Auf dem Dach befinden sich 16.000 Solarpanelen.
So wird der Strom gewonnen.
Hier der Link: http://www.dailymotion.com/video/xj4psq_16-000-solar-panels-4-train-tunnel-from-paris-2-amsterdam_news
Kommentar vom 7.6.2011 16:32 Uhr
Neunerhaus
Anlass: Besuch des Obdachlosenheims Neunerhaus im Rahmen des Projekts schuelergestaltenwandel.at
Datum: 2011-05-06
Zeit: ca. 930-1130
Ort: Kudlichgasse 44, 1100 Wien
Anwesende: 1 HKA
TOPs:
1. Gespräch mit dem Geschäftsführer Markus Reiter
2. Führung durch das Haus und durch die Zimmer
Zuerst wurde uns einiges über das Neunerhaus erzählt. Dieses Haus ist im neunten Bezirk vor ca. 10 Jahren entstanden, deshalb heißt es auch Neunerhaus. Ein Blick auf Wiens öffentliche Plätze zeigte, dass viel zu viele Jugendliche auf der Straße leben sowie auch ältere Menschen, darum wurde beschlossen ein Obdachlosenheim für diese Menschen zu bauen, damit sie ein Dach über dem Kopf haben können. Es dauert eine Zeit lang bis man zu einem Neunerhaus zugeschrieben wird, bis dahin gibt es auch Notschlafstellen oder Tagesstätten. Man erfuhr, dass die Mehrheit der Obdachlosen Männer sind. Gründe der Obdachlosigkeit sind:
 Familienkrisen
 Arbeitslosigkeit
 kurze Mietdauer
 Zwangsräumungen
 Armut
 Krankheiten
Insgesamt gibt es 3 Neunerhäuser in Wien: Ein Haus im dritten Bezirk (Hagenmüllergasse), eines im zehnten Bezirk (Kudlichgasse) und eines im neunzehnten Bezirk (Billrothstraße). Das erste Neunerhaus war in der Hagenmüllergasse. Sie finanzieren alles durch z.b.: Spendensammeln oder Veranstaltungen. In diesem Haus bleibt man ungefähr für 6 Monate, man schaut das sich die Lebenssituation wieder bessert, um dann auch ein eigenes Haus zu finden, es ist jedoch schwer so schnell wieder einen Job zu finden. Sie werden zu nichts gezwungen; es gibt kein Alkoholverbot und man darf auch das eigene Haustier mitnehmen. Dort bekommen die Menschen auch ca. 750 €, wobei sie 250 € Miete davon zahlen, den Rest können für persönliche Zwecke ausgeben, dabei müssen sie lernen mit Geld richtig umzugehen. Wichtig in diesem Haus:
 sich wohl zu fühlen
 Sozialarbeiter, Ärzte
 Unterstützung und Versorgung ohne Kosten
Zum Schluss schauten wir uns 2 verschiedene Zimmer im Haus an. Ich fand es recht interessant, gehört zu haben, dass sich Obdachlose an dieses Heim wenden können, um dort eine Zeit lang zu leben.
Kommentar vom 7.6.2011 15:26 Uhr
Liebe Schülerinnen und Schüler des Schulzentrums Friesgasse!
Sie hatten sich einen Termin bei Herren Ing. Lugner gewünscht. Bereits vor vielen Wochen, hatte ich einen Termin für übermorgen Donnerstag, 9. Juni 2011 vereinbart. Heute kontaktierte ich das Sekretariat von Herren Ing. Lugner, um den genauen Ablauf zu koordinieren. Das Sekretariat teilte mir mit, dass das Treffen gar nicht stattfinden wird, da sich Herr Ing. Lugner gestern entschied einen anderen Termin wahr zu nehmen . . . .
Es tut mir SEHR leid, dass diese Veranstaltung nicht zustandekommt.
Konstantinos Bitzios
Kommentar vom 3.6.2011 20:49 Uhr
Ich hatte interessante Tage in Graz und konnte viele Informationen mit meiner Klasse 1BK der Schule Friesgasse sammeln.
Besonders gut hat mir die Firma Zotter gefallen, denn da konnte man viel Schokolade verkosten. Außerdem weiß ich jetzt mehr wo das Unternehmen gegründet wurde oder die Idee entstanden ist.
Es hat uns gefallen einen Löffel zu nehmen und viel zu naschen :)

Nicht nur die Firma Zotter war für mich wissenswert, sondern auch das Unternehmen KWB. Dieses Unternehmen gibt uns die Chance, gegen den Klimakollaps und globaler Erwärmung zu kämpfen. Es sollten viele Menschen diese Biomasseheizungen kaufen :)

Ich möchte allen danken die für uns diese Tage organisiert haben.
Lg
Kommentar vom 19.5.2011 15:46 Uhr
Ich war heute mit meiner Klasse, zu Besuch, bei den Wienerlinien. Der Vortrag dort, hat mir persönloch sehr gut gefallen, da ich viele neue Sachen wie zum Beispie überl die Fahrgastanzahl gelernt habe. Des weiteren fand ich super, dass wir einen Blick in den Hintergrund(Leitwerkstätte) der Wienerlinien machen konnten.
Damals habe ich geglaubt, dass U-Bahn- beziehungsweise Straßenbanfahrer ein müheloser Beruf wäre. Seit dem heutigen Tag wurden mir die Augen geöffnet und mich eines besseren belehrt!
Kommentar vom 19.5.2011 13:33 Uhr
Heute war ich mit meiner Klasse der 1b/k bei einem Vortrag der Wiener Lienen. Dabei haben wir sehr wichtige Informationen über die Verwaltung bekommen. Die Wiener Lienen werden täglich von 1,5 millionen Kunden benutzt. Jährlich sind das 539 millionen Fahrgäste. Die Stoßzeiten bei den U-Bahnen sind von 7-9 Uhr und von 16-18 Uhr. Bei jeder Linie werden im Schnitt 20 Züge eingesetzt mit zwei Ersatzzügen. Bei der Hauptverkehrszeit fahren die Züge im 3 min Takt. Von einer Endstelle bis zur anderen Endstelle fährt man ca. 29 min. Natürlich muss man dabei die Wendezeit der U-Bahn beachten die im Schnitte 4 min beträgt.
Folgende Tätigkeiten muss ein U-Bahnfahrer durchführen:

1.Tür öffnen
2.Bleiben sie bitte zurück
3.Türen Schließen
4.Abfahren
5.Achten auf langsame Fahrgäste
Natürlich sind das nur oberflächliche Arbeitsabwicklungen.

Die Intervalle müssen sehr streng eingehalten werden, da sonst die nachkommenden Züge überfüllt sind.

Zum Abschluss möchte ich sagen, dass es ein sehr interessanter Ausflug war, der uns über die Gefahren und den Sicherheitsvorschriften aufgeklärt hat.


Lg

Kevin Rupp :)
Kommentar vom 19.5.2011 13:33 Uhr
Ich war heute mit der Klasse 1BK bei den Wiener Linien und viele wichtige Informationen über die Verwaltung bekommen. Wir haben erfahren, dass ungefähr 1,5 Mio. Fahrgäste an einem durchschnittlichen Montag mit der U-Bahn fahren und wie viele Züge zum Zeitpunkt der Hauptverkehrszeit auf der jeweiligen Linie im Betrieb genommen werden. Dann hat man uns erzählt was die Aufgaben eines Stationswärters sind und wie die Arbeitsschritte eines Fahrers aussehen.
Schritte:
• Tür öffnen
• „Bleiben Sie bitte zurück!“
• Achten auf langsame Fahrgäste
• Tür schließen
• Abfahren

Zum Schluss hat man uns gezeigt wie die Leitzentrale der Wiener Linien ausschaut.

Lahdo Jimmy
Kommentar vom 19.5.2011 13:33 Uhr
Heute war ich mit meiner Klasse der 1b/k bei einem Vortrag der Wiener Lienen. Dabei haben wir sehr wichtige Informationen über die Verwaltung bekommen. Die Wiener Lienen werden täglich von 1,5 millionen Kunden benutzt. Jährlich sind das 539 millionen Fahrgäste. Die Stoßzeiten bei den U-Bahnen sind von 7-9 Uhr und von 16-18 Uhr. Bei jeder Linie werden im Schnitt 20 Züge eingesetzt mit zwei Ersatzzügen. Bei der Hauptverkehrszeit fahren die Züge im 3 min Takt. Von einer Endstelle bis zur anderen Endstelle fährt man ca. 29 min. Natürlich muss man dabei die Wendezeit der U-Bahn beachten die im Schnitte 4 min beträgt.
Folgende Tätigkeiten muss ein U-Bahnfahrer durchführen:

1.Tür öffnen
2.Bleiben sie bitte zurück
3.Türen Schließen
4.Abfahren
5.Achten auf langsame Fahrgäste
Natürlich sind das nur oberflächliche Arbeitsabwicklungen.

Die Intervalle müssen sehr streng eingehalten werden, da sonst die nachkommenden Züge überfüllt sind.

Zum Abschluss möchte ich sagen, dass es ein sehr interessanter Ausflug war, der uns über die Gefahren und den Sicherheitsvorschriften aufgeklärt hat.


Lg

Kevin Rupp :)
Kommentar vom 14.5.2011 17:28 Uhr
Ich war mit meiner Klasse der 1B/K vor drei Wochen in der Steiermark. Das interessante dabei war die Firma KWB, die sich mit Biomasseheizung beschäftig und somit für die Nachhaltigkeit der Natur sorgt. Uns wurde erklärt, dass die Verbrennung von Biomasse so viel Kohlendioxid abgibt wie ein Baum in der Natur. Das bedeutet durch Biomasse ist ein bestimmter Ausgleich geben. Dadurch ist die Nachhaltigkeit in der Biomasseerzeugung gesichert. Die Firma musste auch sehr harte Zeiten überstehen, hat diese aber überwunden. Durch ständige Forschung- und Entwicklungsarbeit sichern sie sich die Führung in der Biomasseerzeugung.

Bei diesem speziell angefertigten Öfen wird mit Hackgut, Pellet oder normalen Holzstücken geheizt. Europaweit verkauft KWB ihre Öfen, in Frankreich, Spanien, Irland, England, Schweiz, Österreich, Belgien, Deutschland, Slowenien und Italien. Es reicht schon ein kleiner Ofen von KWB in einem Familienhaus für warmes Wasser zu sorgen. Die Anschaffung dieser Öfen ist nicht so günstig doch nach ein paar Jahren würde es sich rentieren. Vor allem für Öfen die vom Benzinpreis anhängig sind. Damit meine ich Heizöl, dass sicher nicht mehr billiger wird.

Die Firma spricht Menschen an, die besonderen Wert auf hochwertige und sichere Heizlösungen mit höchstem Komfort Wertlegen.

Es ist wichtig eine natürliche Zukunft zu haben, KWB setzt Standards für die Zukunft. Innovation, Verlässlichkeit, Weiterentwicklung, Sauberkeit und Einfachheit.

Also nicht lange warten und einen KWB Ofen kaufen. :)

lg
Kommentar vom 9.5.2011 23:11 Uhr
Guten Tag Herr Bitzios,

vielen Dank für Ihren Einsatz und Ihre rasche Antwort.
Melden Sie sich bitte bei mir, wenn ich Ihnen behilflich sein kann.

bis dahin, eine angenehme Zeit,
Felix Kofler
Kommentar vom 9.5.2011 10:08 Uhr
Guten Tag Herr Kofler,
ich habe heute Herrn Staatssekretär Kurz ein Mail geschickt und ihn zu einem Gespräch mit Ihnen und Ihren MitschülerInnen eingeladen. Sobald ich eine Antwort erhalte, melde ich mich bei Ihnen.
Mit besten Grüßen,
Konstantinos Bitzios
Kommentar vom 8.5.2011 20:56 Uhr
Guten Tag Herr Bitzios,

wie versprochen sende ich Ihnen hiermit eine Anfrage, mit der ich Sie bitte, Herrn Sebastian Kurz von der ÖVP zu Überzeugen/ -reden zu uns an die HBLFA Schönbrunn zu kommen und den SchülerInnen 'Rede und Antort' zu stehen, sobald er sich retorisch und psychisch dazu in der Lage befindet.

mit freundlichen Grüßen
Felix Kofler
Kommentar vom 4.5.2011 16:55 Uhr
bin von dem projekt positiv überrascht worden, doch einiges wurde leider trocken präsentiert bei den vorträgen. am meisten sagte mir der vortrag bei ja-natürlich zu....
Kommentar vom 4.5.2011 16:53 Uhr
Lieber Herr Mag. Bitzios, liebe Teilnehmende!

Ich möchte mich hiermit für die unpassenden Statements meiner Schüler entschuldigen. Die Evaluierung hat eigentllich im Vorfeld sehr gut funktioniert, das Projekt wurde gut angenommen. Deswegen bin ich irrsinnig enttäuscht, dass sich hier im Diskussionsforum nun solch eine Eigendynamik entwickelt hat.
Kommentar vom 4.5.2011 16:52 Uhr
der social entrepreneurship workshop hat mich sehr beeindruckt und finde vorallem die idee mit dem COLA LIFE genial da könnte man billige basis medikamente in die ganze Welt verschicken WIE ? ganz einfach man braucht die zusammenarbeit mit cola.Dann werden die Medikamente in den leerräumen von den Colakisten verstaut und somit in die ganze welt verschickt.

Für mich eine Geniale Idee und wenn ihr das irgendwie unterstützen könnt dann macht es

Danke und LG
Kommentar vom 4.5.2011 16:45 Uhr
ich find das ganze uur zach euda
Kommentar vom 4.5.2011 16:45 Uhr
Ein Wohn-Silo, eine dreckige Gasse,
von nackten Füßen abgenutzt.
Wenn du mal soweit bist, ändert sich nix mehr.
Sogar die Sonne fröstelt, wenn sie dort vorbeischaut.

Alte Augen in einem Kindergesicht beobachten,
wie die Schatten über die rissigen Wände wandern,
ohne eine Spur zu hinterlassen.
Das helle Tageslicht macht hier einen Bogen drum.

So sieht der Alltag von Pearly Spencer aus -
bald ist Endstation...

Die Nase fest an das mit Reif überzogene Fensterglas gepresst,
schaut sie zu, wie die formlose Masse über graslose Betonflächen blindlings weiterstolpert.
Eiserne Bäume ersticken den Atem. Halbverwelkt stehen sie herum und starren aus Augen, die weder wissen, noch wissen wollen, wohin das Grün verschwunden ist.

Das ist die Welt von Pearly Spencer -
bald ist Endstation...

Pearly, was sind das für Stoppeln an deinem Kinn,
was ist mit deinem milchweißen Teint passiert?
Er ist dem Fusel zum Opfer gefallen, du hast gespielt und verloren.
Du hast hoch gepokert und lässt jetzt den Kopf hängen.
Du bist zulange auf der Straße gegangen, wo sich sonst nur Ratten rumtreiben.

Das ist dein Leben, Pearly Spencer -
bald ist Endstation...
Kommentar vom 4.5.2011 16:44 Uhr
ich find das ganze uur zach euda
Kommentar vom 4.5.2011 16:42 Uhr
Schreibts euren eigenen Namen ich bin der Zerleger
Kommentar vom 4.5.2011 16:40 Uhr
helft mir.... bitte. bin obdachlos und glaube hier auf herzliche menschen zu treffen.
Kommentar vom 4.5.2011 16:38 Uhr
Ja natürlich!

War ein interessanter Vortrag und sehr aufschlussreich. Nur ich
finde das die Führung viel zu lange war und nichts interessantes
besprochen wurde. Die Kostproben waren eine gut Abwechslung.
Kommentar vom 4.5.2011 16:38 Uhr
Ich war sehr gerührt von der vostellung und hab mir überlegt das ich täglich eine spende abgebe und das ich jeden sonntag nach der kirche denn obdachlosen essen und gewand gebe.
Kommentar vom 4.5.2011 16:37 Uhr
Mich hat diese ganze sache sehr belebt ich hba viel daraus gelernt und blicke jetzt ganz anders in das Leben.Ich helfe täglich obdachlosen und spende denn ich habe gemerkt dass das sehr nette und solche leute wie ich sind. wie ich schon gesagt hab belebt mich es sehr und ich gehe ergeizig in das Leben ich danke social entrepreneurship.Manchmal setze ich mich auf die strasse und versuche mich in die lage zu versetzten mich freut das sehr ich will solchen leuten helfen und nicht so assozial sein wie ich war
Kommentar vom 4.5.2011 16:36 Uhr
Der Beitrag über die Menschen in Afrika hat mir zu denken gegeben und ich lebe jetzt ohne fließendes Wasser und elektrischen Strom um ein Zeichen zu setzten und die Leute zum umdenken zu bewegen
Kommentar vom 4.5.2011 16:35 Uhr
guades thema ;).... na spaß, jz hohl ich mir ein gutes wurstsemmerl vom frisch geschlachteten schweindal und hendal
Kommentar vom 4.5.2011 16:33 Uhr
Mich hat diese ganze sache sehr belebt ich hba viel daraus gelernt und blicke jetzt ganz anders in das Leben.Ich helfe täglich obdachlosen und spende denn ich habe gemerkt dass das sehr nette und solche leute wie ich sind. wie ich schon gesagt hab belebt mich es sehr und ich gehe ergeizig in das Leben ich danke social entrepreneurship
Kommentar vom 4.5.2011 16:31 Uhr
Der Vortrag von JA Natürlich! War zwar interessant und aufschlussreich wurde aber leider ziemlich trocken präsentiert.
Kommentar vom 4.5.2011 16:29 Uhr
Ja natürlich !

War eine interessante Vorstellung und man hat einiges dazu gelernt.
Kommentar vom 4.5.2011 16:27 Uhr
war ur fad mich interessiert das alles nicht ich will heim heast
Kommentar vom 2.5.2011 09:12 Uhr
Vielen Dank für den Tipp!
Bei dem Beitrag heute auf ARTE handelt es sich um den Film "die 4. Revolution", von Carl-A. Fechner. Diesen Film hatte ich für diese Initiative vorgeschlagen. Siehe auch: Literatur&Filme.
Kommentar vom 1.5.2011 22:28 Uhr
Achtung! Für alle die Interesse an diesem Thema haben: Dienstag 20.15h ARTE ansehen! Da geht es um erneuerbare Energien. lg M
Kommentar vom 14.4.2011 14:55 Uhr
Meine Klasse und ich waren am 05. April 2011 die Schokoladenfabrik z o t t e r und die Ölmühle Fandler in der Steiermark besichtigen.

Gleich zu Beginn wurden wir darauf hingewiesen, dass die z o t t e r Schokolade Bio ist und dass das Unternehmen nicht nur an sich selbst denkt, sondern auch an unsere Welt: Einerseits importieren sie österreichische Zutaten für die Schokoladenherstellung und auf der anderen Seite helfen sie auch kleinen Bauern im Ausland mit dem Fair Trade Handel, indem sie für gute Qualität einen angemessenen Preis zahlen.

Daraufhin ging es für uns weiter zur Ölmühle Fandler. Da hat man sehen können, wie umweltfreundlich dort Öl hergestellt wird z.B. wird beim Malen darauf geachtet, dass so gering Abfall wie nur möglich entsteht, denn der zum Zeigen ausgepresste Sesam wird nicht weggeschmissen, sondern an Bauern verkauft, die diesen sogenannten entstehenden Sesamkuchen an die Tiere verfüttern.

Um ehrlich zu sein, war der Rundgang durch z o t t e r ohne einen Führer sehr entspannt. Man konnte sich Zeit lassen und mit eigenen Augen betrachten, wie die Herstellung der Schokolade abläuft, anstatt dass jemand schnell erzählt wie was wo gemacht wird. Ich glaube nicht, dass man noch hinterfragen muss, ob z o t t e r wirklich Fair produziert, denn man hatte schon ab dem ersten Augenblick das Gefühl von Fairness umgeben zu sein.

Auch bei der Ölmühle gab es viele interessante Sachen zu hören, wie z.B. dass es sie schon seit 85 Jahren gibt und sie von Generation zu Generation weiter gegeben wird.

Beiden Unternehmen konnte man Ansehen, dass sie ein großes Anliegen daran haben, die Welt zum Guten zu verbessern und ich kann Ihnen sagen, dass ich noch nie so sehr von Öl und Schokolade fasziniert war wie jetzt.
Kommentar vom 12.4.2011 21:48 Uhr
Rewe & JA! Natürlich

Die Führung durch das REWE-Lager fand ich persönlich um einiges besser als den Vortrag von Ja!Natürlich.
Die Führer haben unsere Fragen beantwortet und nicht nur mit dem Positiven herumgeprahlt, sondern direkt Pro & Contra erwähnt. Besonders beeindruckend fand ich, wie hoch, wie breit und wie automatisch die Lager sind.
Der Ja!Natürlich Vortrag, war für mich und sicherlich viele andere nichts neues. Das meiste, was gesagt wurde, wusste man schon. Die Frau die den Vortrag gehalten hat, hat sehr leise gesprochen und stand eher im Hintergrund als im Mittelpunkt. Man konnte sie kaum verstehen. Auch unangenehmen Fragen ist sie ausgewichen. Oft hat sie auf den Bildschirm geschaut und wusste den Ablauf der Präsentation nicht. Es entstand somit der Eindruck, als ob sie die Präsentation nicht selber gemacht hätte und diese nun zum ersten Mal sieht.
Positiv finde ich an dem Vortrag, dass wir gratis Trinken und je ein Stück "Ja!Natürlich" Schokolade bekommen haben.
Im Großen und Ganzen, jedoch, war dies ein sehr interessanter und informativer Tag.
Die Führung durch das Lager kann ich nur weiterempfehlen. Der Vortrag hat nicht so ganz meinen Vorstellungen entsprochen.
Kommentar vom 12.4.2011 11:27 Uhr
REWE & Ja!Natürlich

Mir persönlich hat REWE um vieles mehr gefallen, weil dort wurde uns alles sehr genau erklärt und in Ja!Natürlich war das nur Werbung, bei dem Vortrag von Ja!Natrülich wurden nur positive Sachen erwähnt, keine einzige negative, diskreten Fragen wurden ausgewichen, Präsentation nicht so gut Ich persönlich glaube dass die Prsäentationshalterin die Präsentation zum ersten Mal gesehen hatte und sie nicht wirklich viel Ahnung von Ja!Natürlich und Bio hatte.

:-)
Kommentar vom 11.4.2011 20:00 Uhr
Rewe & JA! Natürlich

Ich finde, Rewe war sehr interessant und informationsreich. Die Führer haben vieles gewusst und auch Nachteile erwähnt - wie z. B.: den geringen Lohn der Mitarbeiter. Sehr beeindruckt hat mich das große Lager und dass das meiste automatisch funktioniert.

Ja! Natürlich hat mir persönlich nicht so gut gefallen, weil der Vortrag nicht so gut war. Unsere Fragen wurden nicht direkt beantwortet. Ich fand dass der Vortrag und die Präsentation werbend waren. Nachteile wurden nicht genannt, es wurde nur von Vorteilen gesprochen.. Der Frau, die den Vortrag gehalten hat, sah man an dass sie ziemlich nervös war. Es wurden Produkte zur Probe zur Verfügung gestellt.
Kommentar vom 1.4.2011 13:35 Uhr
Anlass: Besuch bei Wienr Linien
Datum: 2011-03-31
Zeit: 9-11.30 Uhr
Ort: Wiener Linien Direktion Erdberg
Anwesende: 1 HKC, Prof. Steiner-Haas, Prof. Habe
Abwesende: Berna Aydin

Es wurde zuerst ein Vortrag über WIENER LINIEN gehalten und anschließend ein kurzer Film über die Entwicklung des Betriebes gezeigt.
Meiner Meinung nach war der Besuch bei WIENER LINIEN sehr spannend und informativ.
Der Vortraghalter war sehr freundlich und hat uns alle Fragen beantwortet.

Mit freundlichen Grüßen
Kommentar vom 1.4.2011 13:33 Uhr
Wir besuchten am 31.03.2011 die WIENER LINIEN(Direktion in Erdberg) in der Zeit von 8:45 bis 11:30 Uhr.
Am Anfang saßen wir im Konferenzsaal und der Herr hielt uns einen Vortrag über die WIENER LINIEN und die Schüler sahen sich einen Film an.
Danach gingen wir in die Leitzentrale(Kontrollzentrum), wo die Arbeiter alles überwachten und für etwas zuständig sind, wenn ein Unfall geschieht.
Anschließend gingen wir in die Werkstätte und der Herr erzählte uns alles über die U-Bahn und den Betrieb.
Ich persönlich fand alles sehr gut. Der Herr war sehr freundlich und bodenständig und wir bekamen sehr viele Geschenke, was ich nicht dachte und es mich überrascht hat.
Kommentar vom 1.4.2011 13:32 Uhr
Wiener Linien

Am 31.03.2011 machten wir einen Ausflug zu den Wiener Linien in Erdberg (1030 Wien).
Es dauerte ca. von 8:45 - 11:30.
Der Vortragende erzählte uns sehr viel über die Sicherheit in den U-Bahnen, von Fahrscheinen, Graffitis und den Gefahren von Drogensüchtigen. Passend zu den Thenmen schauten wir uns verschiedene Filme an.
Anschließend gingen wir in die Leitzentrale und in die Werkstatt, in der U-Bahne repariert und sonstige Schäden bearbeitet werden.

Es gefiel mir bei den Wiener Linien sehr gut weil, es sehr interessant war und ich würde es auf jeden fall weiterempfehlen... :D =)
Kommentar vom 1.4.2011 13:32 Uhr
Mir hat der Ausflug zu den Wiener Liniern sehr gut gefallen, da wir sehr informative Antworten auf unsere Fragen bekommen haben. Er hat uns zuallererst allgemeine Informatinonen über die Wiener Linien berichtet und uns danach eine kurze Dokumentation über die Wiener Linien gezeigt und uns sehr gut behandelt und uns ständig Getränke angeboten falls wir durstig waren.
Überrascht war ich darüber, dass so viele Menschen jährlich die Öffentlichen Verkehrsmittel benutzen, wenn ich mich nicht irre sind es 849 Mio. im Jahr die im Jahr von "A nach B" fahren. Ich finde, dass der Ausflug sehr interessant war und ich jetzt viel lieber Geld für einen Fahrschein ausgebe als noch vor ein paar Tagen da ich jetzt weiß, dass ich nicht nur aud den Gewinn aus sind sondern nur der Gesellschaft helfen wollen.
Kommentar vom 1.4.2011 13:31 Uhr
Wir waren am 31. März 2011 von 9.00 bis 11.30 Uhr bei den "Wiener Linien" Direktion (1030 Wien).

Ablauf:
1. Vortrag (Konferenzsaal)
2. ein Film angeschaut
3. Leitzentrale (Kontrollzentrum)
4. Werkstatt

Es war sehr interessant, ich habe sehr viel über das System erfahren und es ist eigentlich sehr kompliziert und bin begeistert wie sie das alles schaffen. Ich finde die Bürger sollten die U-Bahnen nicht beschmutzen oder beschädigen, weil es viel kostet sie wieder sauber zu machen oder zu reparieren.
Kommentar vom 1.4.2011 13:30 Uhr
Wiener Linien
Anlass: Besuch bei den Wiener Linien
Datum: 31.3.2011
Zeit: 9-11:30
Ort: Leitzentrale den Wiener Linien, Erdbergstraße 202
Anwesende: 1HKC
TOPs:
1. Informationen über das Unternehmen
2. Wie Graffitis U-Bahn zerstören
3. Drogenkranken in den U-Bahnen
4. Kontrollen
5. Überwachung der U-Bahnen
6. Führung durch die Werkstätte
Kommentar vom 1.4.2011 13:23 Uhr
Anlass: Besuch bei den Wiener Linien
Datum: 2011-03-31
Zeit: 9- 11 Uhr
Ort: Wiener Linie, Erdberg
Anwesende: 23 Schüler und 2 Professoren


Der Vortrag war sehr spannend und überhaupt die Videos, die sie uns gezeigt haben waren sehr aufschlussreich. Die Wiener Linien haben uns die Funktion der U-Bahn gezeigt. Sie waren sehr nett zu uns und boten uns Getränke an.
Sie berichteten uns , dass die Sauberkeit der U-Bahn sehr wichtig ist, dass man Graffitis nicht verbreiten darf, dass man in der U-Bahn stehts aufmerksam sein sollte, und auf seine Gegenstände aufpassen sollte.

Im Großen und Gangen fanden wir es sehr interessant.
:)
Kommentar vom 1.4.2011 13:23 Uhr
Wir waren am 31.3.2011 bei den Wiener Linien und habe uns eine Vortrag über die Stadt und ihre Öffentlichen Verkehrsmittel angehört. Es hat zwischen 9:00 und 11:30 gedauert. Er hat uns vieles über den Verdinst der Wiener Linien berichtet. Sie sind zb. kei Unterehmen das sich auf Gewinn orientiert sondern sind ein Dienstleistungsunternehmen, dass sich für die Kunden interessiert und schauen deswegen ur darauf, dass sie keinen Verlust machen. Der Man der den Vortrag hielt hat mir die Auge über die Wiener Linien neu geöffnet denn ich wusste nicht, dass die so gute Sicherheitsmaßnahmen haben. Ich würde jederzeit zu einem weiteren Vortrag dorthin gehen.
Kommentar vom 1.4.2011 13:19 Uhr
Anlass: Besuch bei den "Wiener Linien"
Datum: 2011-03-31
Zeit: 8:45 - 11:30
Adresse: Wiener Linien Direktion Erdberg
Anwesende: 1HKC
Protokollführerin: Kübra
Ablauf:
1.) Ein Bericht über die Wiener Linien (Aufgaben, Aktivitäten, Erneuerungen)
2.) Führung im Gebäude
3.) Führung in der Werkstätte
Ich fand es besonders interessant, da ich viele wichtige Informationen sammelte, von denen ich zum ersten Mal hörte. Mich überraschten die vielen Geschenke, die ich nicht erwartete. Das Ambiente war sehr angenehmen. Mir fallen keine negativen Aspekte dazu ein, da meiner Meinung nach alles perfekt war.
Kommentar vom 1.4.2011 13:18 Uhr
Die Klasse 1HKC war am 31. März 2011 bei den Wiener Linien. Die Schüler mussten alleine nach Erdberg finden, denn dort war die Zentrale. Der Mann empfang die Klasse äuserst freundlich. Nach einem kurzem Teil des Vortrages, konnten sich die Schüler die Kehle befeuchten, dies war überraschend denn die Getränke waren keine Billigen. Wir erlebten dort die Wiener Linien als freundliches, soziales und kommunialisiertes Staatliches Verkehrsunternehmen. Geschenke wurden ausgeteilt und davon nicht wenige.

Unsere Persöhnliche Meinung/Erlebnisse:
Dort lernten wir die Wiener Linien kennen, wir sahen sie mit ganz anderen Augen, jeder benutzt die Wiener Linien täglich, doch keiner weiß wie es hinter den Kulissen aussieht, wir haben dies herausgefunden und sind begeistert, man verdient dort zwar nicht sehr viel doch man bekommt eine sehr Interessante Beschäftigung. EMPFEHLMENSWERT !
Kommentar vom 1.4.2011 13:17 Uhr
Exkursion- Wienerlinien (31.03.2011)
Ich fand den Vortrag unserer Kontaktsperson eigentlich sehr gut und informierend. Uns wurde erst einmal viel über das U-Bahnnetz erzählt. Anschließend wurden uns gratis Fruchtsäfte zur Verfügung gestellt. Anschließend wurde uns ein Video gezeicht. Man sah, was sich so in den Straße von Wien abspielte (Verkehrsmäßig): ZB. was für Leute unterwegswaren, vor was man sich in aucht nehmen musste... Dann Führte uns die Kantaktsperson zur Leitzentrale. Wir durfen uns ansehen, wie das alles funktioniert (wie kontrolliert wurde, wo sich U-Bahnen befinden, wann die U-Bahnen akommen). Danach sahen wir uns eine U-Bahnwerkstatt an. Jede U-Bahn muss alle 8 Jahre ganz auseinander genommen werden und wieder zusammengebaut werden. Im Großen und ganuen war es eine sinnvolle Exkursion mit sypatischer Führung.
Kommentar vom 1.4.2011 13:17 Uhr
Am 31.3. besuchten wir die Wiener Linien im Kundenzentrum Erdberg. Dort angekommen, wurden wir herzlichst mich reichlichem Gentränkeangebot empfangen und uns wurde der Hintergrund, die Arbeit, die verrichtet werden muss, um den öffentlichen Verkehr aufrecht zu erhalten näher gebracht. Weiters wurden uns auch Situationen geschildert, welche äußerst gefährlich für die Betroffenen waren, wie andere Fahrgäste darauf reagieren und welche Gefahr die betroffenen Personen, deren Handeln, sowie die häufig erlassene Hilfeleistung darstellen.

Nach diesem Vortrag bekamen wir die Möglichkeit uns die Räumlichkeiten, sowie die Art und Weise der Überwachung anzuschauen und durften auch die Werkstätte für Kleinreparaturen besuchen. (eigentliche Werkstätte in SIMMERING).

Abschließend wäre zu sagen, dass der Betriebsbesuch sehr interessant war und man eigentlich viel über die Verkehrsmittel und die damit verbundene Arbeit erfahren und somit vielleicht auch mehr Verständnis den Wiener Linien aufbringen können.
Kommentar vom 1.4.2011 13:15 Uhr
Besuch bei den Wiener Linien am 31.03.2011 in der Leitzentrale Erdberg

Am Anfang gab es einen Einführungsvortrag
Dann wurde uns ein Film über das 100 jährige Bestehen der Wiener Linien gezeigt
Es wurde auch zwei Videoauschnitte einer Überwachungskamera uns vorgeführt
Am Ende des Vortrages wurden kleinere Werbegeschenke an uns verteilt
Nach dem Vortrag wurde uns die Leitzentrale gezeigt und anschließend besuchten wir die Werkstätte

Der Vortrag bei den Wiener Linien fand ich sehr interessant und sehr informativ, Die Vortragende ist sehr freundlich gewesen. Besonder nett habe ich es gefunde, dass die Wiener Linien uns kostenlos Getränke zu Verfügung gestellt haben. Ich kann den Besuch bei den Wiener Linien nur empfehlen.
Kommentar vom 1.4.2011 13:14 Uhr
Am 31.03 2011 waren wir die ( 1 HKc) bei den Wiener Linien.
Ja am Anfang erzählte uns der Vortragender allgemein etwas über die Wiener Linien.
Dann wurden uns ein paar Videos gezeigt. Einige waren auch lustig.
Wir durften uns auch etwas zum Trinken holen, das fand ich sehr nett.
Später gingen wir in die Leitzentrale runter, und haben von oben geschaut womit sich einige Mitarbeiter dort beschäftigen.
Ja, im Allgemeinen fand ich es interessant und ganz nett. Es hat uns Spaß gemacht.
Kommentar vom 1.4.2011 13:13 Uhr
Am 31.3.2011 waren wir bei den Wiener linien.

Es war sehr interessant.Der Führer war sehr freundlich und hat uns alles gezeigt und erklärt wie das ganze System funkzioniert.
Dazu haben wir gelernt wie das ganze eigendlich funktioniert.
Der Chef hat uns ein paar Videos gezeigt was passiern kann,wenn jemand betrunken ist und was dann das Problem für sie ist.
Kommentar vom 1.4.2011 13:10 Uhr
Ich war am 31.3 2011 bei den Wiener Linien zu Besuch mit meiner Klasse und wurden freundlich empfangen ( Getränkebuffet und später reichlich Werbegeschenke) . Ich fand es sehr interessant ,wie sich die Öffentlichen Verkehrsmittel weiterentwickelt haben!
Kommentar vom 31.3.2011 15:01 Uhr
Rewe-Ja! Natürlich

Anlass: Besuch beim Konzern REWE im Rahmen des Projekts „schuelergestaltenwandel.at“
Datum: 2011-03-23
Zeit: von ca. 11-1720 Uhr
Ort: Industriezentrum NÖ Süd, Straße 3
Anwesende: 1 HKA
Protokollführerin: Carina
TOPs:
1. Führung durchs Zentrallager
2. Vortrag über „Ja! Natürlich“
Zuerst fand eine Führung durch das Lager von REWE statt. Es gibt insgesamt 10 Gänge, 1 Person arbeitet dabei pro Gang. Das vollautomatisierte Lager ist 29 m hoch und 124 m lang. Die Produkte sind nach dem Ablaufdatum geordnet. Von dort geht die Ware weiter zu Förderbänden, bis diese dann auch zu den passenden Filialen runter rollen. 003 steht zum Beispiel für Bipa und 000 für Billa usw. . Da Penny andere Produkte als die anderen Filialen führen hat diese auch ein eigenes Lager.
Nach der Führung gab es einen Vortrag über Ja! Natürlich (=Eigenmarke von REWE). Ja! Natürlich gibt es seit 1994 und hat über 1000 Produkte. Diese sind 100% aus biologischer Landwirtschaft. Sie sind von höchster Bioqualität, frisch und gentechnikfrei. 80% der Bioprodukte sind aus Österreich. Es bewirtschaften 21.900 Biobauern die österreichische Landwirtschaft. Die Mitarbeiter von Ja! Natürlich achten vor allem auf sorgsamen Umgang mit den Tieren, dem Menschen und der Umwelt. Hier ist ein Beispiel woran man erkennt das dieses Produkt aus kontrollierten biologischem Anbau kommt: AT-W-01-Bio (Österreich-Wien-Kontrollstelle-Bio). Sehr wichtige Punkte für Ja! Natürlich sind:
• Artgerechte Tierhaltung
• eigene Richtlinien
• eigene Qualitätskontrollen durchführen- diese Kontrollen finden 3-mal pro Jahr statt. Sie machen z.B. auch Stichproben bei Warenlieferungen oder regelmäßige Produktverkostungen und zusätzliche Untersuchungen der Fertigprodukte. Beim Bäcker und beim Landwirt gibt es natürlich auch Kontrollen. Vor Ort schauen sie sich dann genau an, ob die Erde, das Gras und die Blätter gut sind, weil sie dann nachprüfen können, ob Düngemittel verwendet wurden oder nicht. Denn es gibt gewisse Sachen, die man am Endprodukt nicht erkennen kann. Beim Bäcker werden Mischmuster auf Rückstände analysiert.
• Partnerschaft und Vielfalt- Die Mitarbeiter arbeiten stark mit dem Landwirt zusammen, im Vorfeld werden Liefermenge; Preis und Zeitraum vereinbart. Nachfrage der Produkte in Nachbarländern. Zusammenarbeit mit dem Verein Arche Noah.
• Genuss- Ja! Natürlich benutzt keine Aromen und verzichtet auf Zusatzstoffe damit der reine Geschmack bleibt, also der Urgeschmack.
• Ökologie und Nachhaltigkeit
• Herkunft
Ich fand es sehr interessant, einmal gesehen zu haben wie so ein Lager aussieht und auch wie Ja! Natürlich arbeitet. Weniger hat mir gefallen, dass wir zu Beginn sehr lange warten mussten, bis die Führung begonnen hat, aber wie gesagt, es war interessant und informativ.
Kommentar vom 31.3.2011 14:50 Uhr
Lebensart

Anlass: Besuch des Verlages Lebensart im Rahmen des Projekts schuelergestaltenwandel.at
Datum: 2011-03-22
Zeit: ca. 10-1430 Uhr
Ort: NÖ Pressehaus, Gutenbergstraße 12, 3100 St. Pölten
Anwesende: 1HKA
Protokollführerin: Carina
TOPs:
1. Vortrag über das Magazin“ Lebensart“
2. Führung durch den Verlag

Zuerst wird ein Vortrag über die Zeitschrift “Lebensart“ gehalten. Diese gibt es seit 2005. Die Idee es ins Leben zu rufen, hatten Roswita Reisinger und ihr Mann. Diese Idee entstand aus der Organisation Umweltberatung. Die beiden waren der Meinung, es wird zu wenig über Umwelt und Nachhaltigkeit berichtet und sie wollten sich auch für die Politik einsetzen. Insgesamt gibt es 4 Mitarbeiter und 12 Beschäftigte. In diesem Magazin gibt es keine Autowerbung. Sie legen vor allem Wert auf langfristige Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern und nicht darauf, dass sie billig sind. Das Papier ist biologisch hergestellt. Die Auflage beträgt 60.000 Stück. Das Heft erscheint 7-mal im Jahr, wegen der Finanzierung. Ihre wichtigsten Bereiche sind:
• Kernprozesse: Dazu gehört der Druck von Papier, dieses Papier ist dünn aber nicht zu dünn. Die Hefte werden eher selten eingeschweißt. Die Mitarbeiter werden sehr gut bezahlt.
• Rahmen des Unternehmens: Im Haus werden Ökostrom und Umweltfreundliche Farben für die Wände benutzt. Die Reinigung ist ebenfalls mit ökologischen Mitteln.
• Sponsering: Unterstützungen von Unternehmen, die die gleichen Ziele verfolgen wie zum Beispiel Nachhaltigkeit.
Früher hieß die Zeitschrift die „neue Umwelt“, dies wurde geändert, wegen der Ausweitung auf mehr Themenbereiche. Hat man ein gutes Bild, hat man eine gute Geschichte. Der Preis beträgt 3,70€, ein Abo kostet dann 24€. 1/3 der Abonnenten leben in Wien und Niederösterreich. Der Verlag macht keinen großen Gewinn. Die Glaubwürdigkeit ist ihr höchstes Kapital. In der Zeitschrift werden über folgende Themen berichtet:
• Bildung
• Armut
• Nachhaltigkeit
• Ressourcen
• Energie
• Ernährung

Danach gab es eine Führung, bei der man sehen konnte, wie das Papier bedruckt wird, nämlich auf Alluminiumplatten. Die Farben entstehen durch UV-Strahlen. Außerdem sah man auch sehr dicke Papierrollen, die dann später auch verwendet wurden.
Zugegeben, habe ich vorher nichts von dieser Zeitschrift gewusst. Durch diesen Besuch erfuhr ich mehr über dieses Magazin. Manche Informationen zu „Lebensart“ fand ich interessant. Es werden zwar wichtige Themen behandelt, doch den Preis für diese Zeitschrift finde ich zu teuer.
Kommentar vom 28.3.2011 15:45 Uhr
Popolini

Die Exkursion, welche wir am 21.3.2011 besucht haben, beschäftigte sich rund um das Thema Babybekleidung. Dort angekommen wurden wir herzlichst empfangen. Das Unternehmen wurde uns vom Gründer Herr Feyferlik näher gebracht. Zum Abschluss gewährte man uns Einblick in die Produktvielfalt seines Betriebes.
Das Konzept finden wir sehr interessant, aber die Präsentation hätte man spannender gestalten können.

Logistikklasse 2HMB/HMA
Kommentar vom 24.3.2011 13:09 Uhr
Bank Austria
Nachhaltigkeitsbeauftragter

Der Vortrag von Fred Luks dem Nachhaltigkeitsbeauftragten der Bank Austria war besonders mitreißend. Man merkte, dass Herr Luks sein Job besonders wichtig ist, es ist ihm ein Anliegen Menschen über Nachhaltigkeit zu informieren. Wir wurden über Nachhaltigkeit und CSR in Unternehmen aufgeklärt. Wir waren erstaunt, dass auch in einer Bank dieses Thema stark vertreten ist. Es wurde uns ebenfalls mitgeteilt, dass trotz des großen Engagements noch viel Nachholbedarf besteht. Sehr gut fanden wir, dass wir unsere eigene Meinung einbringen konnten und wir eine offene Diskussionsrunde führen konnten. So war es uns möglich, auch unser Wissen gut einzubringen, und unsere Fragen zu äußern.
Kommentar vom 23.3.2011 10:31 Uhr
Zu Anfang war er auf Hochtouren, er redete & redete. Man verstand ihn garnicht weil er zu schnell redete und zu viele Fremdwörter benutzte.

Uns persönlich hätte es gefallen, wenn wir ihn LIVE bei der Arbeit besuchen hätten können, um einen richtigen Einblick in "Nachhaltigkeit" & seine tatsächliche Arbeiten zu erhaschen.


PS. Hierbei geht es um Fred Luks ;)
Kommentar vom 23.3.2011 10:24 Uhr
Besuch beim Bundespräsidenten-Dr. Heinz Fischer!

Meiner Meinung nach war der Besuch beim Dr. Heinz Fischer ein einmaliges Erlebnis, da nicht jede Person die Gelegenheit hat den Bundespräsidenten persönlich zu sehen.
Ich kann der Aussage, einmal sehen ist besser als hundertmal hören, vom Herrn Fischer völlig zustimmen!
Kommentar vom 23.3.2011 10:23 Uhr
Ich möchte mich zu den Besuch von Fred Luks gerne außern!

Meiner Meinung nach war der Besuch von Fred Luks sehr spannend und informativ.
Ich hatte nicht so große Probleme mit seiner Aussprache und konnte ihn dadurch auch gut und verständlich verstehen.
Ich finde nur, dass der Herr Luks zu kurz bei uns war und deswegen sein Programm nicht wirklich genau erklären konnte.
Doch im großen und ganzen hat mir der Besuch von Fred Luks sehr gefallen!


I
Kommentar vom 23.3.2011 10:22 Uhr
Es war sehr interessant den Bundespräsidenten kennen zu lernen. Ich hatte sehr viel Spaß und würde mich freuen wenn wir wieder so eine persönlichkeit kennen lernen dürfen.
Kommentar vom 23.3.2011 10:21 Uhr
Der Tag war nicht schlecht, nur fand ich es nicht professionel das wir stehen mussten. Sonst hat alles gepasst.
Kommentar vom 23.3.2011 10:20 Uhr
Ganz am Anfang möchte ich mich bei allen herzlichst bedanken, die den Besuch beim Herrn Bundespräsidenten ermöglicht haben!

Ich kann nur sagen, dass das ein, womöglich, einmaliges erlebnis gewesen ist, den Herrn BP "hautnah" zu erleben und ihm ein paar persönliche Fragen stellen zu drüfen. Diese Chance bekommt nicht jeder und ich kann nur sagen, dass ich mich sehr freue dass dies ermöglicht worden ist.

Zusätzlich muss ich sagen, dass es eine große Anzahl von Schülern war, vielleicht wäre es noch besser gewesen, dass weniger Schüler zu Besuch gekommen wären, aber dennoch war es ein erfolgreicher Lehrausgang :)

Weiters muss ich sagen, dass die Schüler des Hak-Aul Friesgasse alle sehr passend und business-like angezogen waren und aus der Menge herausgestochen haben ! :D

Lg
Kommentar vom 23.3.2011 10:20 Uhr
Besuch beim Bundespräsidenten - Dr. Heinz Fischer

Ich finde, dass der Besuch beim Bundespräsidenten ein sehr wissenswerter Tag war. Den Dr. Heinz Fischer zu sehen ist eine einmalige Gelegenheit. Ich fand den Herrn Fischer sehr zuvorkommend und freundlich.

Mit freundlichen Grüßen,

Byron Lance Mabesa - HAK AUL Friesgasse
Kommentar vom 23.3.2011 10:18 Uhr
Zu Anfang war er auf Hochtouren, er redete & redete. Man verstand ihn garnicht weil er zu schnell redete und zu viele Fremdwörter benutzte.

Uns persönlich hätte es gefallen, wenn wir ihn LIVE bei der Arbeit besuchen hätten können, um einen richtigen Einblick in "Nachhaltigkeit" & seine tatsächliche Arbeiten zu erhaschen.
Kommentar vom 23.3.2011 10:17 Uhr
Der Besuch in der Hofburg war für mich persönlich sehr interesant und informativ. Ich finde es auch gut, dass Schüler und Schülerinnen die Möglichkeit bekommen, dem Bundespräsidenten Fragen zu verschiedenen Themen zu stellen.
Kommentar vom 23.3.2011 10:16 Uhr
Ganz am Anfang möchte ich mich bei allen herzlichst bedanken, die den Besuch beim Herrn Bundespräsidenten ermöglicht haben!

Ich kann nur sagen, dass das ein, womöglich, einmaliges erlebnis gewesen ist, den Herrn BP "hautnah" zu erleben und ihm ein paar persönliche Fragen stellen zu drüfen. Diese Chance bekommt nicht jeder und ich kann nur sagen, dass ich mich sehr freue dass dies ermöglicht worden ist.

Zusätzlich muss ich sagen, dass es eine große Anzahl von Schülern war, vielleicht wäre es noch besser gewesen, dass weniger Schüler zu Besuch gekommen wären, aber dennoch war es ein erfolgreicher Lehrausgang :)

Weiters muss ich sagen, dass die Schüler des Hak-Aul Friesgasse alle sehr passend und business-like angezogen waren und aus der Menge herausgestochen haben ! :D

Lg
Kommentar vom 23.3.2011 10:16 Uhr
Der Vortrag, den Herr Luks uns über die Nachhaltigkeit der Bank Austria präsentiert hat, war sehr informationsreich.
Ich habe alles verstanden und mich auch für das Thema sehr interessiert. Es wäre auch interessant, den Herr Luks am Arbeitsplatz zu erleben.

Freundliche Grüße
Kommentar vom 23.3.2011 10:15 Uhr
Besuch beim Bundespräsidenten Dr. Heinz Fischer

Bevor ich etwas informatives schreibe, möchte ich mich rechtherzlich bei Herrn Bitzios bedanken, dass er uns diese Möglichkeit gegeben hat den Bundespräsidenten "hautnah" zu sehen und ihn einige Fragen zu stellen, denn so eine Chance bekommt man - im Normalfall- kein zweites Mal in seinem Leben.

Ich hoffe von ganzem Herzen das dieses Projekt ein Erfolg wird und die österreichischen SchülerInnen einen Wandel in der Gesellschaft herbeiführen und einige Leute zum umdenken bringt.

mfg
Kommentar vom 23.3.2011 10:15 Uhr
Besuch in der Hofburg

Es war sehr interessant den Budenpräsidenten "kennen zu lernen" . Wir fanden es gut, dass er unsere Fragen beantwortet hat.
Wir fanden die Räume durch die wir geführt wurden sehr schön und interessant besonders hat uns das Spiegelzimmer gefallen.
Kommentar vom 23.3.2011 10:14 Uhr
Ich fand den Vortrag in unserer Schule sehr gut und auch interessant, doch leider war die Zeit viel zu kurz so dass wir nur Themen anschneiden konnten.
Wünsche mir noch mehr solche Vorträge.
Kommentar vom 23.3.2011 10:13 Uhr
Der Besuch beim Bundespräsidenten war ein sehr besonderer Tag für unsere Schule. Wir waren alle sehr gespannt auf die Rede vom BP Fischer. Er hat sich Mühe gegeben unsere Fragen ausführlich zu beantworten.
Das Highlight des Tages war das Buffet !!!
Kommentar vom 23.3.2011 10:12 Uhr
Ich fand den Tag in der Hofburg sehr interessant. Ich habe mich sehr gefreut als ich Herrn Fischer gesehen habe.
Kommentar vom 23.3.2011 10:12 Uhr
Hallo

Der Vortrag über die Nachhaltigkeit der Bank Austria, von Fred Luks war sehr informationsreich und interessant.
Wir wissen nun mehr über das Thema Nachhaltigkeit und dessen Vorteile sowie Nachteile.

Liebe Grüße
Tamara
Kommentar vom 2.3.2011 11:17 Uhr
McDonald´s Restaurantführung am 14.02.2011

Bei unserer Führung bei McDonald´s auf der Mariahilferstraße konnten wir einen sehr guten Einblick in die Fastfoodbranche bekommen. Zuerst bekamen wir eine allgemeine Einsicht über die Karrierechancen bei McDonald´s. Man erklärte uns verschiedene Fakten über die Größe des Unternehmens, das Leitbild sowie über den Grund der Modernisierung der Filialen. Später hatten wir die Möglichkeit durch die Küche zu gehen und es wurden uns einzelne Stationen gezeigt und erläutert. Erstaunlich dabei war besonders, dass eine derartig kleine Küche so einen großen Umsatz erzielt. Beeindruckt hat uns die Tatsache, dass McDonald´s sehr auf das Thema Recycling Rücksicht nimmt. Ein gutes Beispiel dafür sind die Burgerverpackungen, welche hauptsächlich aus recyceltem Papier und nur außen aus neuwertigen bestehen. Es wurde uns erklärt, dass nur 5% ihres Abfalls nicht recycelt werden können. Sogar das bereits verwendete Frittierfett wird zu Biodiesel verarbeitet.
Danach haben wir uns das Lager genauer ansehen dürfen. Für das Verhältnis der Waren war es relativ klein. Da wir eine Logistikklasse sind, war es besonders lehrreich, denn wir konnten das theoretisch Gelernte in der Praxis angewendet sehen. Aufschlussreich war der „Getränkefluss“ vom Lager zu den Zapfanlagen. Im Entsorgungsraum lernten wir das ordnungsgemäße Trennen sämtlicher Abfälle kennen. Es wurde uns ermöglicht, anhand unserer Frühstücksüberreste den Entsorgungsprozess durchzuführen und dadurch besser nachzuvollziehen.
Bis dahin unbekannt war auch uns das soziale Engagement der Ronald McDonald Kinderhilfe. Die uns allen bekannten Spendeboxen an den Kassen, werden dazu verwendet den Eltern von schwerkranken Kindern, in der Zeit deren Behandlung, die Nähe zu ihrem Liebsten zu ermöglichen. Dies geschieht durch den Bau von Wohneinrichtungen in der Nähe von Spezialkliniken, in welchen die Eltern während der Behandlung ihres Kindes wohnen können. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass das Dasein der Eltern die Heilung unterstützt.
Auch auf besonders kritische Fragen wurde souverän geantwortet. Jedoch hatten wir hin und wieder das Gefühl, dass sie keine Fehler preisgeben wollten und manchmal ihre Antwort wie eine Werbung formulierten. Es ging immer darum, sich bestmöglich zu vermarkten, unangenehme Themen wurden meist geschickt umgangen bzw. nur indirekt beantwortet.
Schlussendlich fanden wir die Führung sehr interessant und ansprechend. Viele unserer Vorurteile wurden widerlegt und McDonald´s scheint für viele jetzt in einem besseren Licht.

Supply Chain Management Klasse- HBLA Herbststrasse
Kommentar vom 1.3.2011 19:11 Uhr
Nachhaltigkeit - Fred Luks

Ich muss sagen, das der Vortrag von Dr. Fred Luks über Nachhaltigkeit, sehr interessant und informativ war.
Das einzige Manko, dass mir jetzt einfällt war, das Herr Luks etwas zu schnell geredet hat, und auch sehr viele uns nicht bekannt Fremdwörter benutzt hat.
Aber im großen und ganzen war es ein guter Vortrag, und wir bedanken uns rechtherzlich bei Dr. Fred Luks und Konstantinos Bitzios!
Kommentar vom 28.2.2011 10:39 Uhr
Wir wünschen uns mit den folgenden Personen eine Unterhaltung zu führen:
Josef Pröll
Till Schweiger
JRK Wien Landesleiter
Herrn Darabos
Faber Castel
Christoph Waltz
Heidi Klum
Kommentar vom 23.2.2011 20:40 Uhr
Im Folgenden nehme ich zum Thema "Handy" Debatte Stellung. Einerseits stört es und anderseits hat das zu lange telefonieren gesundheitliche Beeinträchtigungen. Noch wichtiger ist aber, dass das Gehör dadurch auch beschädigt werden kann.
Kommentar vom 20.2.2011 20:37 Uhr
TIPP: http://www.foodwatch.de/
Kommentar vom 20.2.2011 18:01 Uhr
Nützliche TIPPS zur Themenvertiefung:
BAOBAB:
www.baobab.at
hier findet man immer die aktuellen Filmtipps der Woche zu den Themen, Globalisierung, Menschen - Menschenrechte, Wirtschaft,................
Können auch als Newsletter abonniert werden.
Dort gibt es auch Unterrichtsmaterial!

3SAT und ARTE:
Auf 3sat und ARTE sind jede Woche sehr sehr gute kurze und auch längere Filme zu allen Themenbereichen.
Diese lassen sich gut im Unterricht verwenden.
zB war ein Film über die Fabrik der Zukunft: Zero Emission

http://www.plastic-planet.at/
Auch die Seite: Plastikplanet ist empfehlenswert - dazu gibt es auch den preisgekrönten Film "Plastik Planet" vom österreichischen Filmmacher Werner Bootes

http://www.storyofstuff.org/international/
Auch hier gibt es einen tollen Film (englisch kann aus dem Internet runtergeladen werden, deutsch kann über BAOBAB bezogen werden). Sehr anschauliche Erklärung über Wirtschaftskreislauf.
Auch für Unterstufe.

Buchtipp:
Green Business, Verlag: GABAL (billig und ausgezeichnet einfach mit guten Tipps für rasche Umsetzung)
Fair einkaufen - aber wie?: Der Ratgeber für Fairen Handel, für Mode, Geld, Reisen und Genuss , Verlag: Brandes&Apsel (wunderbar gut)
Pizza Globale - ein Essen erklärt die Welt (auch hier: ein österreichischer Autor)

Ich würde mich über weiter Tipps und Links freuen!
Vorallem Unterrichtsmaterial ist herzlich willkommen.
Außerdem suche ich ein Seminar für Lehrkräfte für diese Themen.

Viel Vergnügen!
Kommentar vom 14.2.2011 15:27 Uhr
Göttin des Glücks

Unsere Exkursion, welche am 26.Januar 2011 satt fand, war sehr informativ und interessant.
Göttin des Glücks ist ein Modebetrieb welcher selbst entworfene, in Mauritsius hergestellte Damen- und Herrenbekleidung europaweit vertreibt. Ein eindeutiger Pluspunkt ist die Zusammenarbeit mit EZA.
Auch die Zusammenarbeit mit körperlich- und mental eingeschränkten Menschen faszinierte uns sehr.
Unglaublich fanden wir, die Tatsache, dass die Unternehmensgründer ihr Label mit nur 60 Produkten vor fünf Jahren gründeten.
Die Unternehmerin nahm sich genügend Zeit für uns, um den Betrieb wie auch den Arbeitsablauf und die Herstellung ihrer Waren ausführlichst zu erläutern.
Wir haben uns dieses Unternehmen ausgesucht weil wir, durch unsere Ausbildung, selbst im Modeberreich tätig sind.

Wir waren sehr interessiert und würden diese Besichtigung sofort weiter empfehlen.
Wir bedanken uns sehr für den Einblick in dieses Unternehmen.

- Logistikklasse der HBLA Herbststraße
Kommentar vom 14.2.2011 13:56 Uhr
Herr Ing. Lugner hat mir mitgeteilt, dass er gerne die Klasse 2AS der HAS Floritsdorf empfängt. Sollten noch andere Klassen Interesse haben, bitte sich bei mir zu melden.
Herr H.C. Strache hat sich bei mir, trotz mehreren Kontaktversuchen, nicht gemeldet.
Konstantinos Bitzios, Initiator
Zweite Meinung
Kommentar vom 13.2.2011 19:07 Uhr
Meine Klasse und ich haben uns vor den Semesterferien zusammengesetzt und wir haben uns folgende Unternehmen ausgesucht, die wir gerne besichtigen würden:

Vöslauer (Recycling-Flaschen); OMV (alternative Energien); Mc´Donalds (Herkunft der Produkte, ...); Heindl (Herkunft Produkte, Menschenrechte (Arbeit & Bezahlung von Menschen aus Exportländer)); Peek & Cloppenburg (Tierschutz -> keine Pelzproduktion mehr); IGLO (Tierschutz -> wie werden Fische gefangen?); Coca Cola; Kelly´s;
Kommentar vom 5.2.2011 17:35 Uhr
Josef Zotter

ist am 21. 2. 1961 geboren. Er arbeitete als Küchenchef in St. Anton. Ab 1987 machte er sich selbstständig und eröffnete vier Konditoreien. 1992 erfindet er „handgeschöpfte“ Schokolade und gründete 1999 seine Schokoladenmanufaktur.
Josef Zotter ist relativ religiös und ist kein Kirchengeher. Ihm ist der Umgang mit den Mitarbeitern sehr wichtig. Seine Vision: ein Unternehmen zu schaffen, das wie ein Organismus funktioniert, wie ein Blutkreislauf. „Früher wurde mit Speeren gekämpft, später geschossen und jetzt sind es Wirtschaftskriege“, sagte er in einem Interview aus. Er ist kein Kommunist. Zotter hat seinen Konsumwahn komplett zurückgenommen und lebt autark. Er sagt, dass Leute die Entscheidungen treffen können, nicht in der Politik leben. Sie kaufen nur ökologischen Kakao, alles läuft über fairen Handel und er hat keinen Spekulationskakao. Er hätte gerne ein neues Projekt in Nicaragua entwickelt, das aber nicht mehr geht. In Nicaragua hatten sie vor 5 Jahren begonnen, die drei Kooperativen an der Verbesserung der Kakao-Qualität zu arbeiten und gemeinsam mit der ADA investierten sie 500.000€. Zotter wollte nie ins Schokolade- Luxussegment. Sie sind teuer, das hat Zotter erfolgreich gemacht. Im Jahre 2002, war er das erste Mal schuldenfrei. 170.000 Leute kommen jedes Jahr zu ihm. In Österreich werden 25 Prozent der Lebensmittel weggeworfen. Mit der runden Mitzi Blue hat sich Zotter im Vorjahr eine urbane Zielgruppe erschlossen. 460 Tonnen Kakao aus Südamerika und Afrika verarbeitet Zotter jährlich. Zotter produziert rund 300 Sorten Schokolade.
Seit 2004 läuft bei Zotter alles fair, seit 2006 sind alle Rohstoffe bio. Mit 114 Mitarbeitern schafft er einen Jahresumsatz von 14 Millionen€.

Was mir nicht gefiel: Ich hatte mir eine bessere Führung vorgestellt. Ich dachte, dass uns der Herr Zotter persönlich, durch die ganzen Stationen führen und uns alles Wichtige erklären wird. Doch stattdessen, hielt uns ein fremder Mann seinen auswendig gelernten Text vor, der noch dazu unverständlich war. Er hatte auch keinen Sinn für Humor.
Als wir Herr Zotter sahen, begrüßte er uns nicht einmal und strahlte auch eine sehr arrogant wirkende Persönlichkeit aus.
Was mir gefiel: Mich haben die verschieden Schokoladensorten in den Stationen sehr beeindruckt. Wir haben viele Sorten kosten dürfen. Am meisten gefiel mir die Milchshake- Station. Es war schön zu sehen und zu wissen, dass bei Zotter alles fair und bio gemacht wird. Ich fand unseren Ausflug sehr lehrreich und lustig.
Kommentar vom 2.2.2011 20:07 Uhr
Sehr geehrter Her Bitzios,
wo kann ich für meine Klasse die Veranstaltung mit dem Herrn Bundespräsidenten buchen?
Mit freundlichen Grüßen
Kommentar vom 30.1.2011 20:41 Uhr
Der Lehrausgang beim Zotter hat mir ganz gut gefallen. Die Busfahrt zum Zotter war gut. Der Busfahrer war ganz nett und sympathisch.
Als wir ankamen haben wir uns einen Film angesehen. Der Film war ganz gut.
Danach durften wir Stationen Besuchen und verschiedene Schokoladen kosten. Mit einem Gerät in der Hand, sind wir entlang der Stationen gegangen. Das Hören mit diesem Geräten war ein bisschen mühsam. Ich denke, dass es besser wäre, wenn eine Person uns durch die Stationen begleitet hätte. Bei der Station mit der Trinkschokolade fand ich die “Seilbahn“ ganz nett.
Was mir beim Zotter-Schokoladenfabrik gefällt, ist dass alles fair und bio gemacht wird.
Kommentar vom 27.1.2011 20:40 Uhr
Wir waren gemeinsam mit meiner Klasse in der Schokoladenfabrik - ZOTTER .. Ich fand es wirklich gut, dass wir alle Sorten kosten konnten. Aber es wäre viel besser gewesen, wenn sie die Führung nicht der Technik überlassen hätten. Man konnte keine Fragen stellen, weil wir ein Gerät bekommen haben, das uns ein paar Informationen über die einzelnen Stationen gegeben hat. Ansonsten gab es eigentlich keine Beschwerden. Es war ein sehr lehrreicher Ausflug ..

- Unser Busfahrer war wirklich sehr nett, nicht so unsympathisch wie man es eigentlich von Busfahrern gewohnt ist :D
Kommentar vom 27.1.2011 11:42 Uhr
Ich finde der Besuch bei der Schokoladen Manufaktur Zotter war sehr informativ. Das Unternehmen gibt einen guten Einblick in die genaue Herstellung und der Qualität der Schokolade. Auf der Besichtungstour, welche durch das Unternehmen führt, gibt es zahlreiche Schokoladenproben, sowie eine Trinkschokolade zu verkosten. Ich persönlich hätte das Unternehmen für größer geschätzt, da es eins der führenden Schokoladenerzeugern in Österreich ist. Der kurze Film, welcher am Anfang des Rundgangs gezeigt wird, beschreibt woher die Kakaobohnen aus der Erzeugung stammen und das diese ausschließlich fair gehandelt sind. Es wird weiteres auf die Problematik der Verschwendung von Lebensmittel in Österreich hingewiesen. Generell hätte mir ein persönlicher Führer besser, als der Audioguide, gefallen.
Kommentar vom 25.1.2011 10:53 Uhr
Ich fand unseren Ausflug sehr lehrreich und lustig.
Mich haben die verschiedenen Schokoladensorten in den einzelnen Stationen sehr beeindruckt. Wir haben viele Sorten kosten dürfen. Am meisten gefiel mir die Station "Trinkschokolade ".
Es war schön zu sehen und zu wissen, dass bei Zotter alles fair und bio gemacht wird.

Auch im Bus hatten wir richtig Spaß gehabt.
Kommentar vom 25.1.2011 09:01 Uhr
PROTOKOLL über die Exkursion der 1AK: Die Wiener Grünen - „Nach dem Öl-Wien 2020. Mit neuer Energie die Stadt umbauen."

http://www.schuelergestaltenwandel.at/data/files/Protokoll-1-BHAK_Wien_10.pdf
http://www.schuelergestaltenwandel.at/data/files/Protokoll_2-BHAK_Wien_10.pdf
Kommentar vom 20.1.2011 16:01 Uhr
ICH FAND DEN AUSFLUG IN DER ZOTTER-SCHOKOLADENFABRIK SEHR INTERESSANT. ES WAR INTERESSANT IN DER FABRIK HERUM ZU GEHEN UND ZU SEHEN WIE ALLES GEMACHT WIRD. MIR HAT AM BESTEN
EINE DER GUTEN STATIONEN WAR BEI DER TRINKSCHOKOLADE. LEIDER KONNTEN WIR JA NICHT WISSEN WIE ALLLES SCHMECKT DEN WIR DURFTEN UNS EINES NEHMEN UND HABEN EIN GROSSES GLAS MILCH BEKOMMEN.
IM ALGEMEINEN FAND ICH ES SEHR SCHÖN.

DIE BUSFAHRT HAT AUCH FUNKTIONIERT. WIR HATTTEN SPASS UND AUSSERDEM HATTEN WIR AUCH EINEN NETTEN UND LUSTIGEN BUSFAHRER
Kommentar vom 19.1.2011 21:41 Uhr
Der Ausflug in die Zotter-Schokoladenfabrik war ein seht toller ausflug. Ich fand es wirklich toll zu sehen das alles was in dieser Fabrik verarbeitet wird bio ist und aus fairem Handel kommt. Dieses Unternehmen ist eine wahre Vorzeigefirma und ich finde solche Projekte gehörten speziell gefördert. Nichts ist wichtiger als fairer Handel in Entwicklingsländern. Es war ein wirklich tolles Erlebnis.

Und auch die Busfahrt hat toll funktionert und wir hatten einen tollen Bus und einen lustigen Fahrer.
Kommentar vom 18.1.2011 21:54 Uhr
Ich persönlich esse lieber weniger Gemüse im Jahr, dass dafür aus Österreich anstatt z.B. aus Spanien ist und nicht voller chemischer Düngemittel ist und noch nach richtig frischem Gemüse schmeckt.
Und ihr???
Kommentar vom 18.1.2011 14:36 Uhr
Die 1.AK der BHAK Wien 10 war zu einer Diskussion mit den Grünen Wien im Rathaus eingeladen. Dabei wurden sehr wichtige Themen besprochen & diskutiert , wie z.B. fossile Brennstoffe oder alternative Verkehrsmittel in Österreich. Uns allen ist schon seit langer Zeit bekannt, dass es der Umwelt nicht besonders gut geht. Viele innovative Ideen und Energiesparmaßnahmen gibt es zwar, jedoch interessiert es die Meisten nicht sehr, weil es nach diesem System, unter der die Welt regiert wird einfach nicht funktionieren würde, da der Mensch einfach die vielen Warnungen von der Natur an ihm einfach nicht ernst nimmt. So viele Umweltkatastrophen gab es schon, die durch der Klimaveränderung und durch Öl Katastrophen im Meer hervorgerufen worden sind. Ignoranz & Egoismus - Eigenschaften die noch sehr viele Menschen haben,obwohl sie sehen, was die Folgen solcher Einstellung sind. Wir hatten davor im Gegenstand Geografie & Wirtschaftkunde die Themen "fossile Brennstoffe & Nachhaltigkeit" behandelt.
Ich war enttäuscht, als ich hörte, dass es schon in den 80er Jahren fertige Entwürfe zu Erdgasautos gab, diese Idee wurde jedoch von niemanden gesponsert, weil es einfach niemanden interessiert hat & weil Diesel & Benzin ihre finanzielle Sicherung nicht verlieren wollten. Es geht im Großen und Ganzen nur um die Gier am Geld. Die Weltmächte machen sich mehr Sorgen darum, wer jetzt mehr Atomkraftwerke und Waffen besitzt, wer mehr Einfluss auf den Anderen hat. Eigentlich sollten genau diese Mächte mit einer vorbildlichen Art den anderen zeigen, wer Macht hat, und sie sollten für eine gute und effektive Lösung mehr zusammenarbeiten. Alle reden von diesen Problemen,jetzt ist es wirklich höchste Zeit , von den oben genannten Alternativen Gebrauch zu machen, doch zuerst muss jeder Einzelne auf dieser Welt solch umweltbewusste Einstellung bekommen,und das ist der erste Schritt zu einer Besserung.
Kommentar vom 12.1.2011 09:45 Uhr
Die Schüler unseres Projektteams an der BHAK Wien 10 mussten feststellen, dass zum Thema Tier- und Umweltschutz im Bereich der Verpackung wenig Maßnahmen getroffen werden. Die Werbung und das äußerliche Erscheinungbild des Produktes stehen meist im Vordergrund. Wir finden es sollten nur umweltfreundliche und recyclebare Materalien verwendet werden. Ein gutes Beispiel dafür wäre die Verpackung der Zotter-Schokolade, die umweltfreundliches Papier, Farben und sogar Bio-Plastik einsetzt. REWE Group und andere Unternehmen sollten diesem Beispiel folgen.
Mit freundlichen Grüßen
Verena Wessin
Kommentar vom 20.12.2010 13:43 Uhr
Wir haben einen Lehrausgang zum BOUTIQUE-hotel Stadthalle gemacht. Ich fand es einfach toll sie waren alle sehr net zu uns . Ich habe mich sehr wohl gefühlt und ich denke auch die Kunden/ innen, die dort sind fühlen sich bestimmt auch sehr wohl.
Fr. Reiterer hatte wirklich tolle Ideen und ich fand es super, dass sie alles erfüllen konnte , und was ich noch mitteilen will ist , dass wir jetzt auch in Facebook befreundet sind. =)
Kommentar vom 20.12.2010 13:40 Uhr
Es war eigentlich sehr interessant, dem Vortrag zuzuhören. Es hat nicht sehr lange gedauert & deshalb langweilte ich mich nicht. Sie baute auch immer wieder Anekdoten ein, die uns zum Lachen brachten. Die Zimmer haben mir im Wesentlichen sehr gut gefallen. Ich werde mich auch für ein Samstag- oder Sonntagjob bewerben. Also, im Großen & Ganzen war es ein schöner Ausflug (:
Kommentar vom 20.12.2010 13:39 Uhr
Ich fand den Lehrausgang zum Boutique Hotel sehr interessant. Der Grten war sehr schön, auch wenn er zugeschneit war. Die Chefin des Hotels war sehr nett.
Kommentar vom 20.12.2010 13:39 Uhr
Das Boutuipue Hotel Stadthalle hat mir sehr gut gefallen es wurde auch sehr schön vorgestellt. Ich fand es auf jeden Fall sehr interressant und ich finds gut das es ein null energie bilanz hotel ist das ist einfach eine tolle Idee das sie den Strom den sie verbrauchen auch selbst produzieren
Kommentar vom 20.12.2010 13:39 Uhr
ich fand die führung durch das Boutique Hotel sehr interessant. Diese idee mit einer null bilanz in einem Hotel ist seehr mutig , dennoch konnte sie ihre Ideen verwirklichen. die eigentümerin hat alles genau eklärt , sodass es auch leicht veständlich war. Mir hat die Führung durch das Boutiquehotel Stadthalle sehr gefallen & freue mich auf weitere führungen & vorträge !!
Kommentar vom 20.12.2010 13:38 Uhr
Es war eigentlich sehr interessant, dem Vortrag zuzuhören. Es hat nicht sehr lange gedauert & deshalb langweilte ich mich nicht. Sie baute auch immer wieder Anekdoten ein, die uns zum Lachen brachten. Die Zimmer haben mir im Wesentlichen sehr gut gefallen. Ich werde mich auch für ein Samstag- oder Sonntagjob bewerben. Also, im Großen & Ganzen war es schöner Ausflug (:
Kommentar vom 20.12.2010 13:38 Uhr
ich fand den Vortrag über boutiquehotel stadthalle sehr interessant. Auf der Terasse haben sie einen 200 m² Lavendelgarten . Es gibt über 80 Zimmer und sie haben 26 Mitarbeiter. Die Chefin will noch Windräder aufs Dach stellen.
Kommentar vom 20.12.2010 13:36 Uhr
ich fand den besuch im boutiqphotel stadthalle sehr interessant und ich finde es wirklich toll das es so ein tolles projekt gibt. Solche projekte sollte man wirklich fördern. ich hoffe das es bald mehr dieser projekte geben wird!
Kommentar vom 20.12.2010 13:36 Uhr
ich fand den besuch im boutiqphotel stadthalle sehr interessant und ich finde es wirklich toll das es so ein tolles projekt gibt. Solche projekte sollte man wirklich fördern. ich hoffe das es bald mehr dieser projekte geben wird!
Kommentar vom 16.12.2010 08:43 Uhr
Also Thomas & Selda, dass es in Österreich keine Armut gibt glaubt auch nur ihr.
Ned bös sein, doch in welcher luxuriösen Gegend wohnt ihr um nichts davon zu bemerken?
Nehmt die Gucci-Brille runter, dreht euren ipod ab und geht mit geöffneten Augen durchs Leben!
Bei solchen Aussagen bekomm ich Kabeln.

Konkrete Beispiele zur Verbesserung der Armutssituation in Österreich fallen mir leider keine ein.
Wichtig ist es, den Obdachlosen im Winter warme Unterkünfte anzubieten.

Mehr Förderung für lernschwache Kinder im Kindergarten um ein abstürzen in die Armut zu verhindern.
Kommentar vom 9.12.2010 16:19 Uhr
Betreffend Ihrer Wünsche, habe ich heute zwei Rückmeldungen für Sie:

Ich habe den Vorsitzenden des Vorstandes der "Strabag", Herrn Dr. Hans Peter Haselsteiner kontaktiert. Dieser teilte mir persönlich per E-Mail mit, dass keine Unterstützung (Veranstaltungen, Workshops, etc.) möglich sei. Meine neuerliche Anfrage an Herrn Dr. Haselsteiner, vom 26. November 2010, betreffend eines Treffens mit den teilnehmenden SchülerInnen, blieb bis heute unbeantwortet.

Herr Ing. Lunger hat mir heute über sein Sekretariat ausrichten lassen, dass ein Termin mit ihm im ersten Halbjahr 2011 möglich sei. Ich werde die Teilnehmeranzahl und die Terminvorschläge noch per Mail bekommen. Sobald ich die Informationen erhalten habe, gebe ich Bescheid.

Betreffend Ihren restlichen Wünschen, habe ich, abgesehen von Herrn Lauda (siehe unten) noch keine Rückmeldung bekommen.

Konstantin BITZIOS
Kommentar vom 9.12.2010 10:44 Uhr
Sehr geehrter Herr Bitzios,

da wir, der 4. Jahrgang der HLW Mureck, nächstes Jahr, am 29. Oktober 2011, unseren Maturaball veranstalten werden, hatten wir die Idee Sie zu fragen ob es möglich wäre einen Termin mit Herrn Dietrich Mateschitz auszumachen.

Es wäre uns eine große Freude "Red Bull" als Sponsor bei unserem Ball begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen
der 4. Jahrgang der HLW Mureck
i. A. Stefan Grabler
Kommentar vom 8.12.2010 16:05 Uhr
http://www.plastic-planet.at/
Den Film PLASTIC PLANET kann ich nur sehr sehr weiterempfehlen! Die paar Euro waren gut investiert! Ich habe damit vor, nach Weihnachten einen Verpackungs-Workshop in meinen Schulen zu starten!!! Bitte helft alle mit, dass Plastik-Produkte eingedämmt werden! Ich möchte Plastik nicht generell verteufeln, aber wir sollten viel, viel bewusster darauf achten, WO es Sinn macht und wo es viel bessere Alternativen gibt! Lasst Euch von der Erdöl- und Chemie-Lobby nicht für dumm verkaufen!
Kommentar vom 2.12.2010 11:36 Uhr
Menschenrechte stellen einen wichtigen Aspekt in der heutigen Gesellschaft dar. Sie sind dafür verantwortlich und sorgen dafür, dass jeder Mensch bzw jedes Individuum das Recht auf Freiheit hat, gleich behandelt wird und Diskriminierung der Menschen bekämpft wird. Leider ist es so, dass in vielen Ländern bzw in einigen Kulturen schlimme Menschenrechtsverletzungen auftreten. In sozial und wirtschafltich schwächer gestellten Ländern sind Menschenhandel, Prostitution und Anheuerung von Kindersoldaten an der Tagesordnung. Daher sollte es in unerem Interesse liegen, alles daran zu setzen, für eine Verbesserung der Menschenrechte in diesen Ländern zu sorgen.
Kommentar vom 2.12.2010 11:34 Uhr
Leider war ich zum Vortrag über Menschenrechte nicht anwesend.
Das Thema Menschenrechte ist ein bedeutsames Thema, welches in der heutigen Zeit leider nur mehr in bereits sozialen Ländern wie Österreich Anklang findet.
Meiner Meinung nach wäre es wichtiger in Länder wie China, welche sich selbst als eine Volksrepublik und Demokratie bezeichnen, endlich etwas grundlegendes zu ändern.
Deswegen sorge ich mich nicht besonders über die Situation in Österreich, welche aus meiner Sicht schon ziemlich fortschrittlich ist.
Kommentar vom 2.12.2010 11:16 Uhr
Der Vortrag war sehr informativ, doch die Vortragenden haben ihn zu sehr in die Länge gezogen und sind mit den Informationen sehr in die Tiefe gegangen. Gut gefallen hat mir das gezeigte Video und auch dass wir zum Schluss noch Fragen stellen konnten. Schade fand ich, dass uns nicht genau erklärt wurde, was die Kontrollbank überhaupt ist und macht.
Kommentar vom 2.12.2010 10:25 Uhr
Menschenrechte finde ich sehr wichtig, genauso auch dass man etwas darüber weiß. Aber der Vortrag hat mir leider gar nicht gefallen. Er war nicht nur zu lang sondern auch viel zu eintönig gestaltet.
Na gut, der Fairness halber muss ich erwähnen, dass es einen Film gab. Und leider hat der mir auch nicht gefallen, weil er meiner Meinung nach sehr von der Wahrheit abweicht und ein falsches Bild der Österreicher liefert.
Wieso ich das so empfinde? Weil in dem Film nur die Österreicher als "böse" und "schlecht" dargestellt wurden. Damit will ich keinesfalls behaupten, dass es in der Realität nicht zutreffen würde. Aber es gibt auch sehr viele Ausländer die sich genauso "bösartig" verhalten wie die im Film dargestellten Österreicher.

Ich hoffe für alle zukünftigen Teilnehmer, dass die Vorträge publikumsfreundlicher gestaltet werden.
Viel Erfolg bei der Umsetzung.

Auch wenn es mir nicht gefallen hat, möchte ich mich trotzdem für die Bemühung bedanken.
Kommentar vom 2.12.2010 10:23 Uhr
Hallo

Ich finde das Thema Menschenrechte sehr interessant und sehr wichtig, aber ich fand den Vortrag nicht so gut, weil es viel zu lang und eintönig war. Der Kurzfilm war gut, jedoch hab ich in der letzten Reihe nicht viel verstanden. Die Vortragenden haben zwar frei gesprochen und versucht es leicht rüberzubringen, jedoch finde ich sie hätten den Vortrag besser gestalten können um die Aufmerksamkeit der Schüler auf sich zu lenken. Dadurch das der Vortrag lang und eintönig war, sind bestimmt viele Schüler mittendrin ausgestiegen. Was ich gut fand: am Schluss hatten wir die Möglichkeit Fragen zu stellen und das wir Zeit hatten nach dem Film mit dem Sitznachbarn über den Kurzfilm zu reden und Gedanken zu sammeln.
Kommentar vom 2.12.2010 10:18 Uhr
Das thema war interessant, aber der vortrag zu lang
Kommentar vom 2.12.2010 09:51 Uhr
Hallo!

Mir hat die Präsentation gut gefallen. Sie war zwar etwas lang aber trotzdem sehr interessant.
Menschenrechte sind ein wichtiges Thema und sollten nicht vernachlässigt werden.

DANKE!
Kommentar vom 2.12.2010 09:46 Uhr
Ich fand den Vortrag über Menschenrechte sehr interessant, weil es doch ein wichtiges Thema ist.
Doch ich fand die Präsentation viel zu lang und zu eintönig gestaltet. Der Film, der gezeigt wurde, war ein guter Einstieg zu dem Thema und hat mir echt gut gefallen.
Kommentar vom 2.12.2010 09:41 Uhr
An und für sich war der Vortrag sehr informativ, jedoch etwas zu lang geraten. Ziemlich gut fand ich, dass der Vortrag einigermaßen improvisiert rüber gekommen ist und das Publikum mit einbezogen wurde (Brainstorming). Man hätte jedoch durch andere Medien den etwas monotenen Vortrag etwas "aufpeppen" können, um nicht nur diejenigen die menthal bei der Sache waren sondern auch die die nur körperlich anwesend waren, anzusprechen und zum Nachdenken anzuregen.
Kommentar vom 30.11.2010 12:15 Uhr
Ich habe bereits versucht Ihre Wünsche zu erfüllen und habe viele Persönlichkeiten eingeladen.
Herr Lauda hat mir schon ausrichten lassen, dass aus zeitlichen Gründen kein Treffen stattfinden kann.
Sobald ich die anderen Rückmeldungen erhalte, werde ich SIe infromieren.
Konstantinos BITZIOS
Kommentar vom 29.11.2010 20:24 Uhr
Der Vortrag war sehr interessant, da mir das Thema "Menschenrechte" sehr am Herzen liegt. Aber ich fand, dass es etwas zu lange gedauert hat.
Da es eigentlich nur Theorie war, war der Vortrag nicht immer verständlich. Der Film, der uns gezeigt wurde, hat mir ganz gut gefallen.
Uns wurden leider die Fragen, die wir zwischendurch stellten, nicht gleich beantwortet, sonder erst am Ende. Abkürzungen wurden oft nicht erklärt.

Aber im Großen und Ganzen war es ein guter Vortrag.
Kommentar vom 29.11.2010 16:57 Uhr
Ich fand den Vortrag recht interessant. Jedoch hätte man bei wichtigen Begriffen wie Gleichheit oder Rassismus mehr darüber erzählen sollen. Meiner Meinung nach haben sie sich nicht sehr gut vorbereitet.
Es war zwar sehr informativ aber es war auch zu viel Theorie dabei und man hätte es ausführlicher erklären sollen.
Kommentar vom 29.11.2010 15:06 Uhr
Der Vortrag war interessant. Leider wurde das Thema nicht so gut erklärt.
Am Ende wurden unsere Fragen beantwortet, aber leider nicht zwischendurch.
Für eine erste Klasse war der Vortrag zu theoretisch und es kamen zu viele Fremdwörter darin vor die dann nicht erklärt wurden. Ich finde sie haben sich nicht wirklich darauf vorbereitet das sie mit Schülern darüber diskutieren .
Kommentar vom 29.11.2010 13:11 Uhr
Vielen Dank für Ihre vielen Kommentare! Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben!
Ihre ehrliche Meinung und ehrliche Rückmeldung sind für mich und für diese Initiative SEHR wichtig.
Ich teile die Meinung von Ihnen insoweit, dass auch mir der Vortrag zu lange und zu theoretisch war.
Vor Beginn der Veranstaltung hatte ich beide Damen darauf hingewiesen und gebeten, den theoretischen Teil klein zu halten.
Dies ist leider nicht so ganz gelungen.
Als Initiator dieser Initiative, verspreche Ihnen, dass alle weiteren Veranstaltungen praxisorientierter und noch interessanter gestaltet werden. Ich werde mich persönlich bemühen und dafür einsetzen.
Ich würde mich SEHR freuen, wenn Sie den kommenden, exklusiven Veranstaltungen noch eine Chance geben und wenn Sie wieder so zahlreich erscheinen!

Konstantin BITZIOS
Kommentar vom 29.11.2010 12:30 Uhr
Es war ein Lehrreichervortrag. Ich habe vieles und neues und dank dem Vortrag war mir vieles klarer als früher xD


Mit einem war ich nicht zufreieden,die Vortraghalter haben viel mit Abkürzungen sich ausgedrückt
erst nach BITTE haben sie uns aufgeklärt !
sonst war es gut
Kommentar vom 29.11.2010 12:30 Uhr
der vortrag war eigentlich seht interessant, ich habe viel neues gehört aber einiges nicht ganz verstanden. manchmal hatte ich das gefühl, dass die frauen die den vortrag hielten ziemlich unvorbereitet waren. dennoch versuchten sie alles über das thema zu sagen. die meisten schüler kammen nicht mit, deshalb wussten sie nicht was sie bei der anschließenden dikussion fragen sollten. ich persönlich finde das thema sehr interessant und sehr schlimm das noch immer viele menschenrechtsgesetze gebrochen werden.
Kommentar vom 29.11.2010 12:28 Uhr
Meiner Manung nach war der Vortrag sehr interessant. Ich fand ihn sehr lehrreich und informativ. Der Film hat mir auch sehr gut gefallen.Was mir nicht gefiel war das der Vortrag unorganiesrt vorgetragen wurde. Es war vewirrend das man nicht von einem Thema zum anderen übergegangen ist sondern irgendwie durcheinander. Doch alles in allem fand ich den Ausflug gut
Kommentar vom 29.11.2010 12:28 Uhr
Die Veranstaltung war sehr interessant und sehr Lehrreich. Uns wurde etwas für die Zukunft mitgegeben. Aber schade finde ich es trozdem, dass es in Österreich noch immer Menschenrechtsverletzungen gibt.
Ich als Ausländer mache mir sorgen wegen der großen Zuwanderungszahl. Irgendwann gibt es Probleme zwischen Ausländer und Ausländer statt Inländer und Ausländer. Das sehe ich als größtes Problem Österreichs !!
Kommentar vom 29.11.2010 12:27 Uhr
Da ich nicht beim Vortrag war, habe ich auch leider keine Eindrücke zu dem Thema "menschenrechte" bekommen können. Jedoch denke ich, dass dieses Recht in Österreich sehr wichrig und unersetzbar ist, auch wenn es noch ein paar Verbesserungsvorschläge zu dem Thema gäbe. Allein die Asylanten stehen unter ernormen Druck und müssen, Tag für Tag, mit einer Abschiebung rechnen.
Kommentar vom 29.11.2010 12:27 Uhr
Der Vortrag "Menschenrechte" war sehr interessant.Leider wurde sehr viel gesprochen, sodass man sich einige Dinge nicht merken konnte.Zu den Thema "Menschenrechte" hörte man sehr viel interessantes,dennoch wurden einige Begriffe nicht erklärt.Da wir leider nicht aktiv mitmachen konnten & keine Fragen stellen konnten, wurde der Vortrag am Schluss ziemlich fad.Nach diesem Vortrag finde ich, dass Menschenrechte noch mehr angesprochen werden sollten, und einige Dinge verändert gehören. Menschenrechte sind unersetzbar, jeder Mensch sollte ein Recht auf Gleichberechtigung haben!!
Kommentar vom 29.11.2010 12:26 Uhr
Ich finde das Thema sehr interessant und wichtig, jedoch fand ich den Vortrag nicht gut vorbereitet. Der Vortrag war trocken gestaltet und ich hatte das Gefühl, dass die beiden Vortragenden das ganze auf die leichte Schulter genömmen hatten. Man merkte nämlich das die teilweise nur abgelesen haben.....
Kommentar vom 29.11.2010 12:25 Uhr
mir persönlich hat der Lehrausgang gefallen, doch der Vortrag war für mich zu lang. Es war eine gute Idee von Astrid & Barbara ein Video einzubauen. Nach dem Video machten wir ein kurzes Brainstorming. Viele meiner Gedanken kamen zur Sprache, deshalb fiel mir nichts ein, was ich beitragen könnte. Danach wurden andere Themen besprochen .. & zum Schluss gab es eine Disskusionsrunde, die auch ( meiner Meinung nach ) zu lange gedauert hat. Doch allgemein hat mir der Vortrag gefallen (:
Kommentar vom 29.11.2010 12:19 Uhr
Ich finde, dass der Vortrag zwar sehr lehrreich war, aber irgendwie zu lang .. Ich habe mir den Vortrag anders vorgestellt. Wir konnten nicht aktiv mitmachen, nur ab und zu etwas fragen wenn etwas nicht klar war. Wir konnten zu einzelnen Themen auch keine Stellung nehmen. Sie haben viele Fremdwörter verwendet, z.B: NGO & es wurde uns nicht erklärt, nur als einer gefragt hat sind sie draufgekommen. Aber sie haben sicher viel Arbeit in den Vortrag investiert, deswegen will ich auch nicht mehr viel dazu sagen ..
Kommentar vom 29.11.2010 12:18 Uhr
Meiner Meinung nach war der Vortrag ganz gut. Wir haben ausführlich über Menschenrechte gesprochen. Es ist interessant zu hören, dass trotz der Menschenrechte nicht alle Menschen gleich behandelt werden. In Österreich gehts uns eigentlich sehr gut. Vielleicht hätten wir am Schluss etwas länger dortbleiben und diskutieren sollen.
Kommentar vom 29.11.2010 12:13 Uhr
Unser Lehrausgang war sehr sehr lehrreich. In einigen Sachen habe ich mich nicht ausgekannt, da mir einige Wörter fremd waren. Das Thema "Menschenrechte" hat mich immer interessiert, da es um unsere Freiheit geht. z.B. Meinungsfreiheit, Gleichheit, Recht auf Privatsphäre. Was mich gestört hat, war, dass wir nicht mit diskutieren konnten.
Kommentar vom 29.11.2010 12:12 Uhr
Der Auftrag war für eine 1. Klasse zu theoretisch,dass heißt es wurden viel Frmdwörter verwendet. Aber sonst fand ich die Thema interessant.
Kommentar vom 23.11.2010 11:41 Uhr
Handyempfang in den U-Bahnen abschalten, aus Rücksicht den anderen gegenüber.

Die Leute telefonieren extrem laut, schreien teilweise und nerven dabei sehr.
Die 10 Minuten die diese Leute mit den U-Bahnen fahren, werden sie auch ohne Telefon aushalten können.
Es sollten nur noch Gespräche untereinander stattfinden (von Angesicht zu Angesicht).

In vielen Ländern gibt es das, warum bei uns nicht?
Wenn ich müde von der Arbeit heimfahre möchte ich keine Dauertelefonierer neben mir sitzen haben.
Kommentar vom 21.11.2010 19:07 Uhr
Jeder macht sich Gedanken zu den Fragen die Reyhan aufgezählt hat. Doch der Unterschied ist der dass jeder einen anderen Bildungsstand hat und auch unterschiedliche Erfahrungen gemacht hat, deswegen kommt jeder zu einer anderen Antwort.
Das Problem hier ist die Bildung, denn wenn die steigt, steigt auch paralell dazu das gute und schlechte Gewissen im Menschen.

Werte sind für diese Leistungsgesellschaft wichtig weil es schon schwer genug ist diesen Anforderungen zu gerecht zu werden, da braucht man nicht noch irgendwelche Leute in der U-Bahn (beim nach Hause fahren) die einen anpöpeln und jeden anstupsen oder provozieren.
Da ist es umso wichtiger auf die anderen Rücksicht zu nehmen.

Eine Widerbelebung von Werten könnte ich mir mit einer knallharten ORF-Reform vorstellen, von der Regierung das Maximum an Druck aus zu üben um das Programm effizienter und vor allem pädagogischer zu nützen. Wie viel Einfluss das Fernsehen auf den Menschen hat wird absolut unterschätzt. Für einen objektiven staatlichen Sender ist der aber schon sehr voreingenommen und verbreitet Meinungen mit denen nicht jeder Konform ist.

Es könnten dann noch von Studenten Aktionen gestartet werden die auf Werte aufmerksam machen.
Plakaten, Umfragen oder Flyern.
Kommentar vom 21.11.2010 18:45 Uhr
Ein Konzern soll zu Weihnachten einem Augustin-Verkäufer alle Zeitschriften abkaufen, die er bei sich hat. Diese werden dann gratis unter den Mitarbeitern des Konzerns verteilt oder jeder kann sich einen nehmen der Lust hat.
Somit hat man dem Verkäufer ein bischen geholfen und diese 100 € fallen dem Konzern auch nicht ins Gewicht und die Mitarbeiter freuen sich auch für ein kleines Geschenk.
Kommentar vom 21.11.2010 18:32 Uhr
Import und Export neu überdenken, da sind in einem Land/Ort/Region viele Ressourcen vorhanden und werden trotzdem beliefert.
Kommentar vom 21.11.2010 18:21 Uhr
Ich finde nicht dass die Idee mit den Suppenbechern Nachhaltig ist, weil es dann bald überhaupt keinen Grund mehr gibt, kurz eine Pause zu machen. Alles unterwegs erledigen zu können ist zwar die Richtung in die wir alle gehen doch ob dies eine gute ist bezweifle ich.

Obst und Gemüse nicht vom Ausland zu importieren wäre eine Möglichkeit. Wir haben hier in Österreich reichlich davon, warum wir Äpfel aus Spanien haben würde mich sehr interessieren.

Die Arbeit in der Zukunft wird wahrscheinlich von zu Hause aus erledigt. Deswegen mehr in Forschung investieren um schneller Videokonferenzen einzurichten.
Kommentar vom 18.11.2010 19:24 Uhr
Ich bin der Ansicht, dass Intergration ein wichtiger Punkt ist. Intergration besteht nicht darin, die Kultur zu vergessen sondern sich anzupassen. Wenn man in Österreich lebt und weiterhin leben möchte ist es für mich Pflicht Deutschkenntnisse, einen festen Standort und eine feste Arbeitsstelle zu haben. Solange man sich bemüht hat jeder Mensch recht ordentlich zu leben. Egal von wo man kommt und welche Muttersprache man hat. Anpassen besteht nicht darin die Religion zu wechseln bzw. den Kleidungsstil zu ändern. Oft verwechseln viele Intergration mit Assimilation, wobei man erwartet, die Religion und die eigene Kultur zu entfremden und einen anderen anzunehmen.
Kommentar vom 18.11.2010 09:28 Uhr
Ich finde das Projekt Desertec sehr interessant. Bei diesem soll Solarenergie in der Sahara produziert werden. Allerdings nicht durch Photovoltaik sondern durch das Weiterleiten der Sonnenenergie durch Spiegel auf einen Flüssigkeitsschlauch. Dieser Schlauch erhitzt dann Wasser und erzeugt Wasserdampf, welcher Turbinen antreibt. Damit könnte der gesamte Energieverbrauch von Afrika und Europa geregelt werden. Das Problem ist die Abhängigkeit die Europa dann von Afrika hätte. Außerdem dauert es viel zu lange bis das Projekt wirklich fertiggestellt werden würde.
Kommentar vom 16.11.2010 13:57 Uhr
Wir die Klasse 2AS der Handelsschule Floridsdorf,

hoffen auf ein Treffen mit folgenden Persönlichkeiten:

Herr Mateschitz, Herr Lugner, Herr Stronach, Herr Haselsteiner, Herr Treichel, Frau Ederer, Frau Glawischnik, Eigentümer von KTM, Herr Lauda, Herr Kessler, Herr Wrabetz.
Kommentar vom 12.11.2010 14:18 Uhr
Hallo, wie gewünscht konkrete Beispiele für Nachhaltigkeitsaktivitäten in meinem Umfeld, der Bank Austria:
* Ökologie: Umweltmanagementsystem, das sich gründlich um alle Umweltaspekte kümmert; Seminare im Umweltbereich, zum Beispiel zum Thema Ökoeffizienz
* Soziales: Sponsoringprogramm mit Schwerpunkt auf den Themen Kinder- und Jugendförderung bzw. Integration / Migration. Gesellschaftliches Engagement kann auf Dauer nur dann erfolgreich sein, wenn es auf einem Miteinander aller Beteiligten basiert, weshalb wir hier MitarbeiterInnen und KundInnen über die zu fördernden Projekte abstimmen lassen.
* Wirtschaft: Berücksichtigung von Langfristperspektiven bei der Mitarbeitervergütung, Befragungen zur Kundenzufriedenheit, "nachhaltige Produkte", zum Beispiel bei der Finanzierung von Häusern.
Mehr unter http://nachhaltigkeit.bankaustria.at
Herzlichst
Fred Luks
Kommentar vom 11.11.2010 10:06 Uhr
Ich danke Ihnen für die Antwort. Wenn es Ihnen nicht schwer fällt , würde ich gerne konkrete Beispiele hören.
Kommentar vom 11.11.2010 09:03 Uhr
Hallo, Nachhaltigkeit hat sehr viel mit einer Bank zu tun. Viel mehr, als in einen solchen Beitrag passen würde - deshalb ein paar Stichtworte. Nachhaltige Entwicklung erfordert das kluge Ausbalancieren wirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Zielsetzungen. Das gilt für die Gesellschaft insgesamt ebenso wie für einzelne Unternehmen. Am Beispiel einer Bank: Langfristiger Wirtschaftlicher Erfolg ist ja auch ein nachhaltiges Ziel. Das hat übrigens auch viel mit Reputation zu tun, also dem Ruf eines Unternehmes. Dass das gerade durch die Finanzkrise wichtig ist, liegt auf der Hand. Umwelt: Auch eine Bank verbraucht Energie und Material. Und, ganz wichtig: Sie finanziert Dinge, die aus Nachhaltigkeitssicht unterschiedliche Wirkungen entfalten. Soziales: Eine Bank ist ein Arbeitsgeber und hat schon dadurch soziale Verantwortung, und sie kann sich in die Gesellschaft einbringen, zum Beispiel indem sie für gute Zwecke Geld gibt. Und, ganz wichtig für die Nachhaltigkeit: Unternehmen, die erfolgreich sein wollen, müssen wissen, was "los ist" in der Gesellschaft. Das heißt: Sie müssen zuhören und mit den Menschen sprechen, die Ansprüche an die Unternehmen stellen. Wenn das von Interesse ist, berichte ich auch gerne konkrete Beispiele zu den einzelnen Bereichen. Herzlichst, Fred Luks
Kommentar vom 9.11.2010 12:14 Uhr
Der 4. Jahrgang der HLW Mureck würde gerne Herrn Stronach, Herrn Mateschitz und einen Vertreter oder eine Vertreterin des Unternehmens h&m kennen lernen. Außerdem hoffen wir darauf, dass dieses Projekt erfolgreich weitergeführt wird und werden dieses unterstützen.
Kommentar vom 9.11.2010 09:40 Uhr
Meiner Meinung nach sollten sich die Menschen mit einem Intergrationshintergrund in Österreich besser integrieren, in dem sie die deutsche Sprache erlernen und auch versuchen ohne Akzent die Sprache zu sprechen. Was vor allem wichtig ist, ist der Respekt untereinander und man sollte froh sein, dass man in einem Land wie Österreich leben darf. Die Integration ist sehr wichtig besonders für die nächste Generation, damit auch in den nächsten Jahren keine Ausgrenzungen entstehen.
Kommentar vom 9.11.2010 09:32 Uhr
Ich finde, dass die alternativen Energien immer mehr an Bedeutung gewinnen. Ohne alternativen Energien würde wir unseren Planeten irgenwann zerstören. Ich würde mehr in die Forschung der alternativen Energien investieren damit wir so schnell wie möglich diese Art von Energie auch nützen können. Denn so können wir unseren Planeten von uns selber schützen und ein ökologisches Umfeld für unsere Nachfahren hinterlassen damit sie auch saubere Luft zum atmen haben.
Kommentar vom 9.11.2010 09:29 Uhr
Ich finde es unfair, dass nicht alle Menschen auf der Welt gleich behandelt werden und das sollte geändert werden. Jeder sollte die gleichen Rechte haben und keiner sollte aufgrund von Geschlecht, Religion, Hautfarbe oder Nationalität anders behandelt werden. Auch die Kinderarbeit verstößt gegen die Menschenrechte und sollte meiner Meinung nach abgeschafft werden.
Kommentar vom 9.11.2010 09:26 Uhr
Ich finde, dass jeder Mensch ein Recht auf Respekt hat, daher sollten alle Menschen gleichbehandelt werden, egal ob mit Migrationshintergrund oder auch nicht. Natülich muss man sich als "Zuwanderer" an seine Umgebung anpassen (Sprache, Bildung, Arbeit, ...), um ein friedliches Leben miteinander führen zu können.
Kommentar vom 9.11.2010 09:25 Uhr
Meiner Meinung nach gibt es einige Menschen die sich zu schlecht in Österreich integrieren oder gar nicht integrieren wollen. Gründe dafür wären: Sie wollen die Sprachen nicht lernen oder können sie nicht anwenden. Diese Menschen haben Migrantenhintergrund und werden von vielen nicht akzeptiert, werden am Arbeitsplatz oder in der Schule meistens ausgegrenzt, z.B. wegen der Hautfarbe, dem Aussehen, der Religion oder der Nationalität.
Kommentar vom 9.11.2010 09:17 Uhr
Menschen sind die wertvollsten Wesen auf der Welt, die Welt dreht sich um die Menschen daher sollen alle Menschen gleichberechtigt behandelt werden, egal welcher Nationalität, welche Religion, welches Geschlecht ...
Wenn wir warten, dass sich die Welt einmal ändert, können wir noch lange warten. Wir müssen auf uns schauen, uns bilden und hoffen in Zukunft etwas ändern zu können.
RESPEKT ist das wichtigste für die Menschen!
Kommentar vom 9.11.2010 09:15 Uhr
Wir finden es gibt in Österreich keine Armut die sehr ausgeprägt ist.
Doch wir sollten aufpassen das alles nicht den Bach runter geht und wir doch in Armut geraten. Die Lebensqualität könnte sich dadurch verbessern indem wir mehr auf die Umwelt achten, umweltbewusster leben und sparsamer mit dem Geld umgehen.
Kommentar vom 9.11.2010 09:12 Uhr
Alle Menschen haben das Grundrecht auf faire Behandlung. Kinder sollten nicht vor dem 16 Lebensjahr arbeiten und lesen, schreiben und rechnen lernen. Männer und Frauen sollten gleichgestellt werden in der Gesellschaft.
Kommentar vom 8.11.2010 18:08 Uhr
Wir (1c) wünschen uns als Diskussionspartner Frank Stronach, Fr.Dr.Schmidt, HC Strache, Hr. Häupl, Finanzminister Pröll, Klitschko Brüder.
Kommentar vom 8.11.2010 16:36 Uhr
Die Klasse 2C wünscht sich als Diskussionspartner z.B. HC Strache bzw. andere Politiker zum Thema Menschenrechte und Integration und Personen aus z.B. ORF für Medienpolitik.
Kommentar vom 5.11.2010 13:47 Uhr
Ich finde es sollten alle Menschen gleich und gerecht behandelt werden.
Frauen und Männer sollten gleichgestellt sein.
Kinder sollten auch nicht missbraucht werden indem sie für andere schwer arbeiten müssen oder auf der Strasse für Geld oder Essen betteln. Jedes Kind sollte ein Heim haben wo es essen kann und gut behandelt wird.
Kommentar vom 4.11.2010 11:08 Uhr
also ich fand den vortrag sehr interessant und mir gefällt das projekt un die Idee dahinter. ich finde es auch toll das dieses thema aus dem nichts entstanden ist und nur der wille das ganze so weit gebracht hat.
die unternehmen die mitmachen sind sehr interessant und ich eerhoffe mir sehr viel mit diesem projekt zu erfahren.
Kommentar vom 25.10.2010 14:52 Uhr
Ich habe eine Frage. Wir tinken Tee aus den Bechern und Suppen aus den Tellern. Warum eigenlich nicht Suppen aus den Bechern. Jemand der Eile hat sollte ihr Becher einfach mitnhemen und dadurch auch ihre warme Suppe essen können. In der Türkei gibt so etwas schon, warum eigentlich auch nicht in Österreich. In den Läden sind kleine Packungen verkäuflich, wo es darauf hingewiesen wird, dass die Zubereitung nur 5 Minuten dauert und man es aus dem Becher isst. Meiner Meinung nach sollte es auch in Österreich so etwas geben praktisch und leicht gemacht.
Kommentar vom 22.10.2010 17:29 Uhr
Liebe Sandra!

Freut mich dich mit du ansprechen zu dürfen ich bin auch nicht viel älter und bin erst 17. Ja das stimmt mit dem Fast Food. Sie machen den meisten Gewinn überhaupt. Zum Beispiel McDonal. Unzähliche Menschen gehen dort essen und dadurch machen sie natürlich Umsatz. Ich kenne auch sehr viele Leute und manchmal bin ich selbst betroffen und muss mir etwas von draußen kaufen, damit ich nicht verhungere :D. Auf Grund des Stresses bzw. Hektik. Naja nun zum Thema Sparen. Viele Geschäfte lassen das Licht für Werbung. Durch die Beleuchtung am Abend, wird die Aufmerksamkeit der Leute angeregt, auch wenn das Geschäft zu ist. Dadurch wissen sie , dass sich dort ein Betrieb befindet. Aber ich finde auch, dass man das eher lassen sollte oder bei manchen Ständen ist Tag und Nacht Fernsehen offen. Wozu bitte? Schalte sie dochwenigstens für 1-2 Stunden aus.

Die Verspätungen dagegen passieren oft wegen den Umbauarbeiten, da können die Verkehrsmittel nichts dafür. Dennoch regt man sich auf, wenn man z. B. Schule um 9 Uhr hat und man steht rechtzeitig auf und aufeinmal steht da eine Wartezeit von 20 min. Nun was kann man dagegen machen? Ich persönlich muss dann anders zur Schule wahren statt mit der Straßenbahn mit der U-Bahn zum Beispiel. Es gibt viele Wege zur Schule.

Das Problem ist die Faulheit der Menschen, da sie zu faul sind aufzustehen in der Kälte zu warten. Natürlich ist das anstregend, aber dafür besser für die Umwelt. Sie fahren lieber mit dem Auto, da sie nicht umsteigen müssen und natürlich ist es auch im Auto wärmer und gemütlicher.
Kommentar vom 22.10.2010 08:28 Uhr
Lieber Reyhan Ates!
Bitte sei mit mir per Du bin ja erst 16 das klingt so alt. :D
Ja leider und die Fast food Firmen tragen auch ihren Dienst dazu bei. Keiner kocht mehr gesundes Essen ist ja einfacher sich was zu bestellen oder wo essen zu gehen, meine Schwester zum Beispiel kann nicht mehr kochen und meint sie ernährt sich nur noch von Tiefkühlpizza. Wir nehmen alles als selbstverständlich hin nur man merkt wenn ein Stromausfall ist wie aufgeschmissen man ist. man sitzt im dunkeln in der Wohnung und macht nichts als auf den abgedrehten Fernseher starren. wie abhängig wir doch geworden sind ist irgendwie Traurig. So jetzt schweich ich vom Thema ab, also wieder zurück.

Mann könnte die Umwelt schonen indem z.B die öffentlichen Verkehrslinien regelmäßiger fahren und auch geingere Wartezeiten. Es fahren ja nur so viele mit dem Auto weil die öffentlichen Verkehrsmittel dazu neigen sich zu Verspäten.

Oder Stromsparen!
Kann mir mal jemand sagen warum am Abend die geschlossenen Geschäfte immer noch außen und innen Beleuchtet sind? Ich glaub nicht das die Produkte angst im Dunkeln haben. Oder es laufen bei Dienstleistungen (vor allem Frisör) 24 Stunden am Tag ein Fernseher mit Werbung. Würde man Die Lichter komplett abschalten und kein Licht aufgedreht lassen wenn Geschäfte GESCHLOSSEN sind wäre wieder viel Geld und Strom eingespart.
Kommentar vom 21.10.2010 19:50 Uhr
Oft glaubt man den Wert eines Menschen zu schätzen. Jeder Mensch entwickelt sich und der Charakter genauso. Leider bleiben gute Eigenschaften nicht immer in Stand. Manche Personen ändern sich und manche dagegen bleiben gleich. Den wahren Wert kann keiner genau sagen. Manchmal merkt man den Wert einer Person erst, wenn es demjenigen schlecht geht bzw. Tod ist. Wir Menschen wissen oft nicht was wir eigenltich empfinden oder wer wir überhaupt sind. Welchen Charakter haben wir? Warum befinden wir uns gerade hier? Warum machen wir das eigentlich? Was ist mein Ziel? etc. Diese Fragen stellen sich sehr wenige. Manchmal ist jemanden nicht einmal bewusst in welcher Situation er/sie steckt bzw. was er/sie möchte.
Kommentar vom 21.10.2010 19:41 Uhr
Sehr geehrte Frau Janac!

Nun wo ich es lese bin ich ganz ihrer Meinung. Wenn man sich das genau überlegt, haben sich die Menschen an das bequeme Leben gewöhnt. Man ist einfach zu faul, wie Sie schon geschrieben haben. Viele Krankheiten kommen auch durch die Trägheit. Wenn man sich nicht bewegt, ist der Körper einfach nicht aktiv. Somit kommt es bei manchen Personen zu Herzinfakten oder andere Anfälle , welches manchmal zu Tode führt.
Kommentar vom 21.10.2010 16:27 Uhr
Sehr geehrter Herr Loncar!
Ich habe Herrn Dr.Luks, Nachhaltigkeitsbeauftragter bei der "Bank Austria", kontaktiert und ihn gebeten, Ihre Frage zu beantworten.

Konstantin Bitzios,
Initiator
Kommentar vom 21.10.2010 14:01 Uhr
Lieber Reyhan Ates!
Sparen ist einfacher gesagt als getan. Um lesen zu können braucht man licht und am Abend wo die meisten Leute fernsehen gibt es kein Sonnenlicht. Also brauchst du künstliches Licht welches wieder strom verbraucht. aber es gibt so viele Arten um etwas zu tun es hilft schon wenn man einfach den Deckel beim Kochen auf den Topf tut. So wird alles schneller warm weil die Wärme nicht an die Luft abgegeben werden kann. Es ist vieles so einfach eine Handbewegung, doch die Menschen sind einfach zu Faul geworden. Das gleiche ist mit dem Internet. Es kommt viel billiger sich mit Freunden zu treffen anstatt zu chatten aber chatten ist wiederum bequemer. Da merkt man nur wieder wie sehr wir von unseren Erfindungen abhängig sind. heute kann man sioch ein leben ohne Strom nicht vorstellen obwohl man früher auch keinen hatte. was würden wir heute ohne Handy tun. Wir wären aufgeschmissen ohne. Ideen gibt es viele!! Nur gibt es genug Menschen die auch breit sind diese Umzusetzen und dafür auf ein wenig Luxus (wie Strom, Auto etc.) zu Verzichten.
Kommentar vom 21.10.2010 13:32 Uhr
Kinderarbeit ist ein globales Problem und die reichen Industrieländer sind, weil sie Produkte der Kinderarbeit kaufen,ebenso Teil des Systems wie die Erzeugerländer. Ich finde der Staat sollte alles versuchen, damit die Kinder eine Schulausbildung bekommen und auf eine bessere Zukunft hoffen können. Es ist einfach traurig sich anzusehen, wie 10-Jährige 16 Stunden am Tag arbeiten müssen und dafür fast gar nichts verdienen. Und nicht nur Kinder sondern auch andere Menschen. Ich finde jeder Mensch und jedes Kind hat seine eigene Rechte. Alle sollen gleich behandelt werden !!!
Kommentar vom 21.10.2010 13:29 Uhr
Man sollte sich endlich mehr Gedanken darüber machen, wie man einen Menschen richtig & vor allem angemessen zu behandeln hat. Asylanten und Flüchtlinge haben so gut wie keine Rechte. Sie werden nicht als Menschen mit Gefühlen wie jeder andere angesehen, und dass auch nicht in Österreich, wie man beispielsweise in Traiskirchen oder ganz schlimm; in Lampedusa in Italien sieht. Hier spielt Nächstenliebe keine große Rolle. Misshandlung und unnötige Gewalt gegenüber Flüchtlingen ist hier üblich. Man sollte im Stande dazu sein, sich eine eigene Meinung bilden zu können, und sich nicht von der Gesellschaft und den Medien beeinflussen lassen. Die Medien schreiben nahezu immer nur negatives über Asylanten, wie zum Beispiel dass sie stehlen und zu faul sind, sich um einen Job zu kümmern. Natürlich gibt es auch kriminelle Asylanten, aber alle in einem Topf zu mischen ist mehr als ungerecht, unüberlegt und untragbar. Im Asylantenstatus haben Asylanten nicht einmal das Recht auf Arbeit oder (bei Bedarf) ärztlicher Versorgung. Sie kriegen ca. 20 Euro "Taschengeld" pro Monat. Es wurde wegen all diesen unmenschlichen Behandlungen gegenüber Flüchtlingen & Asylanten ein wirklich realer Dokumentarfilm mit dem Titel "Little Alien" (zu deutsch: "kleiner Fremder"), über deren Altag in Flüchtlingslagern auf der ganzen Welt, mit dem Ziel, die Gesellschaft aufzuklären und zur Einsicht, dass wir zwar alle anders ausschauen, aber doch noch immer eines gemeinsam haben, und zwar ein Herz, das fühlt, leidet und nach allem doch noch immer schlägt.
Kommentar vom 21.10.2010 13:28 Uhr
Wie in den meisten armen Ländern und in Österreich müssen Kinder arbeiten oder betteln gehen, um ihre Familie zu unterstützen. Doch in den meinsten Fällen sind es Waisenkinder die für Großunternehmen arbeiten und schlecht bezahlt und behandelt werden. Die Eltern vordern ihre Kinder auf betteln zu gehen, weil sie mitleiderregender sind. Viele werden verschümmelt oder sogar verprügelt, wenn sie nicht genug Geld nach Hause bringen. Sie geben es dem "Boss" und kriegen nur wenig bis garnichts zurück.

Verstösst das nicht gegen die Kinderrechte?? Wenn ja, warum tut niemand etwas dagegen, wo man doch oft diese Kinder betteln sieht ?
Man sollte nicht die Kinder bestrafen sondern die, die sie anheuern!
Kommentar vom 21.10.2010 13:21 Uhr
Ich finde, dass Kinderarbeit sehr schlecht ist und sie sollte abgeschafft werden! Die Eltern sollten ihre Kinder nicht arbeiten gehen lassen! Stattdessen sollten sie sich bemühen Hilfe vom Staat zu bekommen und sie sollten schauen, dass sie nicht in den Teufelskreis geraten, in dem die Kinder die Schulden der Eltern abarbeiten müssen.
Kommentar vom 21.10.2010 13:19 Uhr
Meine Meinung:
Jeder Mensch, ob Frauen oder Männer sollen ihre eigenen Rechte haben!!!
Alle Menschen sollten gleich behandelt werden, EGAL ob - ANDERE HAUTFARBE, - ANDERE HERKUNFT ODER ANDERE RELIGION!!!


KINDERECHTE:
Der Stadt sollte alles mögliche versuchen, damit die Kinder in die Schule gehen und damit sie sich WEITER BILDEN können!!!
Bei manchen Ländern gibt es KEINE RICHTIGEN SCHULEN___und DAS SOLLTE SO SCHNELL WIE MÖGLICH VERHINDERT WERDEN!!!
Kommentar vom 21.10.2010 13:17 Uhr
Ich finde, dass Kinderarbeit abgeschafft werden sollte, weil es die Menschenrechte verletzt. Jeder Mensch sollte den Menschenrechten nach leben dürfen und ich finde es sehr unfair, wenn es vorallem Kinder nicht dürfen.
Kommentar vom 21.10.2010 13:16 Uhr
Ich finde Kinderarbeit sollte abgeschafft werden ! Den armen Familien, die arbeiten ohne dafür bezahlt zu werden, sollte man helfen und ihre Arbeitgeber schaun dass sie Kinder einstellen, oder sie wenigstens für ihre Arbeit gerecht bezahlen. Jeder Mensch sollte gerecht bezahlt werden und die Frauen sollten nicht 23 % weniger Lohn bekommen, für die gleiche Arbeit, die ein Mann auch macht. Frauen können genauso gut wie Männer arbeiten, in jeder Arbeitssituation.
Kommentar vom 21.10.2010 13:16 Uhr
Ich finde, dass die Einführung der Kinderrechte ein sehr wichtiger Schritt für alle Kinder auf der Welt war.
Leider halten diese Regeln nicht sehr viele Unternehmen ein, weil sie billiger produzieren wollen. Meiner Meinung sollten alle Unternehmen sich daran halten.
Kommentar vom 21.10.2010 13:15 Uhr
Woran ich täglich denken muss, sind die Kinder, die als Arbeitskräfte ausgenutzt werden.
Ich kann nicht verstehen wie man Kleinkinder nur so ausnützen kann. In der ''dritten Welt'' ist das oft der Fall !! Dadurch können sie den Schulabschluss vergessen und müssen für wenig Geld stundenlang arbeiten.
Was man nicht vergessen sollte, sind auch die Gefahren dadurch. Kinder wissen sich nicht zu schützen!
Deswegen sollte man so viel wie möglich unternehmen, dass das abgeschafft wird ! Natürlich geht das nur wenn wir Menschen aus den reicheren Ländern mithelfen würden. Und ein großer Punkt ist auch, wenn wir nicht diese Billigwaren einkaufen.. Aber was ich noch schlimmer finde, wenn man die Menschen unterschiedlich behandelt.. Wie zum Beispiel früher mit der Rassentrennung ( die Dunkelheutigen gegen die Hellheutigen.. oder Homosexuelle ) Ich finde das sollte auf jeden Fall ABGESCHAFFT WERDEN !!
Kommentar vom 21.10.2010 13:14 Uhr
Ich finde Kinderarbeit ist ein wichtiges Thema auf der Welt, die Kinder müssen arbeiten auf Müllhalden oder auf Plantagen 12 Stundenlang und wissen überhaputnicht wieso. Die Arbeitgeber sagen den Kinder das sie Schulden bei denen haben, aber die Kinder wissen garnicht wo sie die Schulden gemacht habe. Ich finde mann sollte die Kinderarbeit verbieten und die Menschen was damit zu tun haben ins Gefängnis stäcken ! Die Kinder gehören nicht in die Arbeit, sie sollen ihr Kindheit geniessen weil die Kindheit dauert nicht lange.
Kommentar vom 21.10.2010 13:14 Uhr
Ich finde Kinderarbeit ist ein wichtiges Thema auf der Welt, die Kinder müssen arbeiten auf Müllhalden oder auf Plantagen 12 Stundenlang und wissen überhaputnicht wieso. Die Arbeitgeber sagen den Kinder das sie Schulden bei denen haben, aber die Kinder wissen garnicht wo sie die Schulden gemacht habe. Ich finde mann sollte die Kinderarbeit verbieten und die Menschen was damit zu tun haben ins Gefängnis stäcken ! Die Kinder gehören nicht in die Arbeit, sie sollen ihr Kindheit geniessen weil die Kindheit dauert nicht lange.
Kommentar vom 21.10.2010 13:12 Uhr
Ich finde das vorallem Kinder einen besonderen Schutz erhalten sollten, denn wenn sie eine schlimme Kindheit haben sind viele von ihnen ihr ganzes Leben lang gestört und können daher keinen geregelten Alltag haben, wenn sie einmal erwachsen sind.

D.h: Auch sie können ihren Kinder kein gutes Leben bieten, so geht der Kreislauf immer weiter.
Kommentar vom 21.10.2010 10:36 Uhr
Ich habe bereits eine Antwort von "Mc Donald´s" erhalten.
Das Unternehmen freut sich die Klasse der VBS Schönborngasse in einer ihrer Filialen zu treffen und gemeinsam mit einem Umweltexperten des Unternehmens einen Dialog zu führen und Fragen zu beantworten. Der Termin könnte Ende November bzw. Anfang Dezember 2010 stattfinden.

Konstantin Bitzios,
Initiator
Kommentar vom 20.10.2010 19:58 Uhr
Sehr geehrte Frau Reyhan!
Ich werde Unternehmer/Unternehmerinnen bzw. Künstler/Künstlerinnen kontaktieren und fragen ob sie Ihnen bei Ihren Ideen weiterhelfen können.
Kommentar vom 20.10.2010 19:55 Uhr
Schülerinnen und Schüler der "VBS Schönborngasse" wünschen sich, dass das Unternehmen "Mc Donald´s" teilnimmt, damit sie Hintergrundinformationen erhalten. Während meines Einführungsvortrags haben die Schülerinnen und Schüler versucht, Ihren Wunsch im Diskussionsforum zu "posten". Aus technischen Gründen war dies leider nicht möglich. Daher, trage ich diesen Wunsch jetzt nach.
Ich habe heute "Mc Donald´s" kontaktiert, den Wunsch der Schüler mitgeteilt.

Konstantin Bitzios
Kommentar vom 20.10.2010 19:50 Uhr
Ich habe heute, mit dem österreichischen Bildungsministerium Kontakt aufgenommen und Ihr Anliegen weitergeleitet.

Konstantin Bitzios,
Initiator
Kommentar vom 20.10.2010 18:21 Uhr
Das Projekt heißt "Schüler gestalten Wandel" und gewährt den Schülern und Schülerinnen einen Einblick in die Berufswelt. Für das Projekt sind Werte von großer Bedeutung wie zum Beispiel Pünktlichkeit und Respekt. Es fördert auch die Selbstständigkeit und das aktive Tun der Schüler/innen außerhalb der Schulen. Eine weitere Idee des Projekts wäre, die Möglichkeit zu haben, Sachen zu hinterfragen. z.B. Was wäre wenn wir Elektro-Autos benützen würden, wäre da der Stromverbrauch besser als der Ölverbrauch? Weitere Themen finden Sie unter http://www.schuelergestaltenwandel.at/de/content.php?ber=17&sber=34.
Das Projekt besteht aus 3 Säulen. Die erste befasst sich mit den Veranstaltungen viele Unternehmen in Wien, Niederösterreich und in der Steiermark bieten Führungen und Vorträge an und unterstützen somit das Projekt. 'die Grünen' sind die einzigen politischen Teilnehmer. Weitere Teilnehmer wären Ja! Natürlich, Rewe, Spar, Zielpunkt, Hofer und Adamah. Die Unternehmen bieten Prospekte an und sind auch online zu finden.
Die zweite Säule ist das Diskussionsforum. Auf der Website können die Besucher Meinungen, Ideen, Beschwerden etc. äußern. Jede Idee und Meinung zählt und ist weder falsch noch unerwünscht.
Im Vortrag wurde auch ein wichtiger Sponsor erwähnt: das Neunerhaus. Es bietet Obdachlosen in Wien für eine gewisse Zeit eine Unterkunft, bis diese einen Arbeitsplatz und eine Wohnung gefunden haben.
Die BHAKWIEN 10 war die erste Schule, die an diesem Projekt teilgenommen hat.
Kommentar vom 19.10.2010 16:10 Uhr
Was hat Nachhaltigkeit mit einer Bank zu tun ?
Kommentar vom 19.10.2010 13:52 Uhr
Wir hatten heute den Einführungsvortrag für das Projekt und besprachen die teilnehmenden Unternehmen. Herr Bitzios hat uns über das mitwirkende Bildungsministerium informiert, welches jedoch keine Vorträge organisiert und hält. Wir fragen uns nun, WARUM ?!?
Unser Wunsch ist es, auch dem Bildungsministerium unsere Ideen, Ansichten und Meinungen bekannt zu geben !

Klasse 7c (:
BG11
Kommentar vom 15.10.2010 21:41 Uhr
Meiner Meinung nach kann man einsparen, indem man eine Art Einnahmen und Ausgaben Rechnung macht. Dadurch verliert man nicht die Kontrolle und jeder Haushalt würde einen Einblich über ihren Stand erfassen. Zum Beispiel man schreibt entweder elektronisch oder handschriftlich auf, welche Einnahmen und Ausgaben man hat.
Einnahmen pro Monat:
Lohn/Gehalt und Nebenverdienst
Ausgaben pro Monat:
Trennung von fixen und variablen Kosten. Hausmiete, Stromrechnung, Telefonrechnung etc. ... oder einfach sparen durch Strom. Weniger fernsehen, dafür mehr Bücher lesen. Man sollte sich genaue Pläne darüber machen. Je mehr man spart desto mehr Kapital hat man danach in der Tasche.
Kommentar vom 15.10.2010 20:41 Uhr
Die Menschenrechte liegen mir Persönlich sehr am Herzen, weil ich finde, dass jeder Mensch einen guten Start im Leben verdient hat. Jeder sollte gleich behandelt und gleich Akzeptiert werden.
Kommentar vom 15.10.2010 18:19 Uhr
Sehr geehrte Frau Reyhan!
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mich betreffend Ihrer Ideen zu Innendesgin, Produktgestaltung, etc., kontaktieren.
Mag. Konstantin Bitzios, Initiator von "schülerinnen.gestalten.wandel.", konstantinos@bitzios.net, T: 0676 / 744 76 89
Kommentar vom 15.10.2010 10:20 Uhr
Ich bin der gleichen Meinung, wie die Fr. Jankovic. Genau wir Frauen sind es, die weniger verdienen. Warum? Vielleicht weil die Männer seit Jahrzehnten noch immer als "Herrschafter" gesehen werden. Egal wie wir uns anstrengen, wir werden einfach nicht gehört oder sie wollen nicht akzeptieren, dass wir genauso gut wie die Männer sind. Wir Frauen kämpfen seit Jahren um das gleiche Recht, wie die Männer zu haben. Dennoch gibt es Punkte womit wir nicht erfolgreich waren. Wie das Thema Einkommen. Obwohl die Frauen die gleiche Tätigkeit führen und genauso hart arbeiten, erhalten sie trotzdem nicht das gleiche Gehalt wie die Männer. Kann man das eigentlich noch ändern und wie? Gibt es eigentlich noch Möglichkeiten, was wir noch nicht ausprobiert haben?
Kommentar vom 14.10.2010 19:50 Uhr
Nun möchte ich auch etwas über das Arbeiten und dem Erfolg schreiben. Bevor man an das gelangen kann wo man will, muss man sich zuerst die Ziele definieren. Dann sollte man Spaß haben mit der Arbeit sowie auch mit anderen Sachen. Lachen ist gesund. Zunächst muss man an sich selbst glauben und sich über seine bzw. ihre Zukunft Gedanken machen und sich Schritt für Schritt, dies auf einem Zettel aufschreiben. Damit man einen Überblick von den eigenen Zielen hat. Arbeiten bedeutet nicht nur Geld verdienen sondern auch an der Arbeit Spaß zu haben und immer neue Sachen auszuprobieren. Man sollte sich auch den Herausforderungen stellen. Ich finde nur mit Ehrgeiz und Denken erreicht man etwas. Mann sollte nie aufgeben egal was zu dir kommt. Wir haben die Freiheit eigene Meinungen abzugeben und die Chance dies zu verwirklichen. Also wir haben es auf der Hand, die Welt zum Besseren zu bewegen.
Kommentar vom 14.10.2010 19:24 Uhr
Und zusätzlich möchte ich noch über die Essgewohnheiten schreiben. Ich finde dass die nächste Generation nicht sehr gesund leben wird. Ein Beispiel dafür ist McDonald. Täglich besuchen tausende von Mitmenchen und essen dort. Entweder sie haben keine Zeit zu kochen oder sie haben zu viel Geld und wissen nicht wohin damit. Viele ernähren sich auch ungesund, da die gesunden Lebensmittel immer teurer werden und die ungesunden immer billiger. Ein anderes Beispiel ist die Gemüse und Obstsorten. Sie werden öfters nicht richtig verpackt. Als nächstes Argument von mir ist, dass sehr wenige Personen Sport treiben. Auf grund der Arbeit, Stress und andere Sachen. Was die Bioprodukte angehen, sie sind ganz gesund, aber dennoch teuer. Wie schon erwähnt, die Menschheit ist in der Richtig des ungesunden ernährens.
Kommentar vom 14.10.2010 19:14 Uhr
Ich hätte eine Frage wie kann man eigentlich die Ideen wirklich umsetzten. Ich habe sehr viele Ideen über Innendesign produktgestaltung etc. und habe sowohl auch zeichnungen davon. Wem kann ich Sie zeigen?
Kommentar vom 13.10.2010 07:30 Uhr
Dir Armut in Österreich steigt & es wird nichts dagegen unternommen. Aber eigentlich können wir uns glücklich schätzen... In vielen anderen Ländern (z. B. in Entwicklungländern etc.) haben die Menschen weder Wohnsitz noch eine Arbeit und über gesunde Nahrung braucht man dort gar nicht zu sprechen. Ich finde es wird zu wenig unternommen, sowohl in Österreich als auch in anderen Lädern.
Kommentar vom 12.10.2010 23:10 Uhr
Ich finde jedes Land sollte kämpfen und helfen, um die Armut zu besiegen!
Jeder Mensch sollte einen Dach über den Kopf haben und sich mit seiner Familie und sein zu Hause wohl fühlen!
Kommentar vom 12.10.2010 21:01 Uhr
Ein Thema was schon die ganze Zeit in mir sprudelt ist die Todesstrafe. Ich sehe sie als Unmenschlich, sie sollte abgeschaffen werden. Alle Menschen machen Fehler, doch diese Art vom Bestrafen find ich wirklich unazeptabel. Kein Mensch der Welt hat verdient seine Fehler mit seinem Leben zu beheben. Man sagt ja auch man lernt aus Fehlern, aber wie soll ein toter aus seinem Fehler lernen?
Zu dem Thema Menschenrechte fällt mir auch ein, das wir Frauen 23% weniger als die Männer verdienen. Ich finde das ungerecht, denn wir Frauen arbeiten genau so hart und so gut (in machen Fällen auch besser) ^^
Kommentar vom 12.10.2010 20:13 Uhr
Ich finde man kann die Umwelt und die Natur schützen wenn je nach Grösse des Landes eine bestimmte Zahl an Autos benützt werden darf.
Kommentar vom 12.10.2010 19:21 Uhr
Ich finde es sollte in jeder Schule pro Klasse zumindest einmal der Film ``We feed the World´´ gezeigt werden.
Denn in diesem Film wird gezeigt wie der Mensch, brutal und total rücksichtslos mit seiner Umwelt und den Tieren umgeht.
Dieser folgende Link zeigt den Trailer des Films auf Youtube:

http://www.youtube.com/watch?v=41mi9igl5Kk
Kommentar vom 12.10.2010 18:47 Uhr
Ich finde es wirklich gut von Ihnen das sie die Natur und die Tiere schützen wollen, da wir ohne diesen 2 Sachen nicht überleben können.
Kommentar vom 6.10.2010 19:42 Uhr
Ich finde, dass viele Menschen ihre persönlichen Werte nicht erkennen und schätzen können. Leute sollten auch lernen, Werte anderer Personen einzusehen und zu schätzen. Deswegen ist es für mich ein wichtiger Standpunkt, was das Thema angeht.

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